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	<title>Kommentare zu: Aikido mit Reynosa-Sensei wie ich es heute verstehe</title>
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		<title>Von: Tobi</title>
		<link>http://www.aikido-blog.de/aikido-mit-reynosa-sensei-wie-ich-es-heute-verstehe/comment-page-1/#comment-5226</link>
		<dc:creator>Tobi</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 13:01:12 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,
Danke für den Artikel Peter. Ich finde, dass die Kernaussage (und auch die Randaussagen) sehr richtig und sehr wichtig sind. Toleranz und mit der Unterschiedlichkeit und Vielfalt an Menschen umzugehen ist sicherlich eine der Hauptaufgaben im Budo. Und auch die ewige &quot;Wieder-von-vorne-Anfangerei&quot;- und &quot;Niemals Aufgeben&quot;- Haltung, sind sicher zentrale Aspekte des Weges, den wir uns zu gehen entschlossen haben (Jeder auf seine Weise natürlich). Du hast noch viel mehr Dinge angesprochen aber im Ganzen stimme ich dem kommentarlos zu ich will rmi schließich auch keinen Schreibwolf holen =).
Ich würde deine Aussage von Toleranz und Warmherzigkeit gerne mit einer Erfahrung die ich in Toyko gemacht habe unterstreichen. Es ist sehr auffällig, das all&#039; die Budolehrer, die WIRKLICH wissen, was sie tun, und auch sehr viel gemeistert haben, nichts weiter sind als freundliche, höfliche, zuvorkommende, geduldige und vor allem gut gelaunte alte Leute sind. Im Gegensatz dazu erkennt man die Scharlatane daran, dass sie mit aufgesetzter Härte und Grimmigkeit immer wieder herausstellen müssen, was sie alles können. Dabei gehen sie zum Teil soweit, dass die in freien Übungen (! mit nichten Wettkampf sondern ÜBUNGEN !) selbst mit Kindern zu stolz sind, sich einfach werfen zu lassen, damit das Kind die Technik üben kann, sondern sie wheren sich und weichen der Technik aus (oder noch schlimmer widerstehen ihr mit purer körperlich größerer Stärke) mit der Begründung &quot;deine Technik ist halt nicht perfekt warum sollte ich dann fallen&quot;. Ganz einfach, weil das Kind üben muss und es noch nicht besser kann. 
Ein wirklicher Lehrer geht morgens gut gelaunt zum Bäcker und holt seine Brötchen wobei er mit der Verkäuferin noch ein wenig schelmisch plauscht, und hat in 10 Jahren bei diesem Bäcker vllt 2 oder 3 mal in einem Nebensatz erwähnt, dass er Budo trainiert. Der Scharlatan geht grimmig und wortkarg seine Brötchen holen und wird dabei laufend betonen, dass er aufgrund seines x-ten Dans es nicht nötig hat das Werk des Bäckermeisters (der nicht umsonst BäckerMEISTER heißt) wertzuschätzen. Diese Scharlatane haben minderwertigkeitskomplexe und können nicht anerkennen, wenn jemand anders ein gutes Werk getan hat. Wie zum Beispiel der Bäcker der jeden Morgen haufenweise warme frische leckere Brötchen für hungrige Mäuler fabriziert und dafür auch noch mitten in der Nacht aufstehen muss.
Das war das Wort zum Sonntach =). Das sollte einige von Peters Aussagen vllt noch ein wenig untersützen, auch wenn es sich nciht auf jede von Peters aussagen bezieht. (ist auch schwierig, denn du hast über sehr viele verschiedene Dinge geschrieben aber ich stimme dir zu).

liebe Grüße 
Tobi</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
Danke für den Artikel Peter. Ich finde, dass die Kernaussage (und auch die Randaussagen) sehr richtig und sehr wichtig sind. Toleranz und mit der Unterschiedlichkeit und Vielfalt an Menschen umzugehen ist sicherlich eine der Hauptaufgaben im Budo. Und auch die ewige &#8220;Wieder-von-vorne-Anfangerei&#8221;- und &#8220;Niemals Aufgeben&#8221;- Haltung, sind sicher zentrale Aspekte des Weges, den wir uns zu gehen entschlossen haben (Jeder auf seine Weise natürlich). Du hast noch viel mehr Dinge angesprochen aber im Ganzen stimme ich dem kommentarlos zu ich will rmi schließich auch keinen Schreibwolf holen =).<br />
Ich würde deine Aussage von Toleranz und Warmherzigkeit gerne mit einer Erfahrung die ich in Toyko gemacht habe unterstreichen. Es ist sehr auffällig, das all&#8217; die Budolehrer, die WIRKLICH wissen, was sie tun, und auch sehr viel gemeistert haben, nichts weiter sind als freundliche, höfliche, zuvorkommende, geduldige und vor allem gut gelaunte alte Leute sind. Im Gegensatz dazu erkennt man die Scharlatane daran, dass sie mit aufgesetzter Härte und Grimmigkeit immer wieder herausstellen müssen, was sie alles können. Dabei gehen sie zum Teil soweit, dass die in freien Übungen (! mit nichten Wettkampf sondern ÜBUNGEN !) selbst mit Kindern zu stolz sind, sich einfach werfen zu lassen, damit das Kind die Technik üben kann, sondern sie wheren sich und weichen der Technik aus (oder noch schlimmer widerstehen ihr mit purer körperlich größerer Stärke) mit der Begründung &#8220;deine Technik ist halt nicht perfekt warum sollte ich dann fallen&#8221;. Ganz einfach, weil das Kind üben muss und es noch nicht besser kann.<br />
Ein wirklicher Lehrer geht morgens gut gelaunt zum Bäcker und holt seine Brötchen wobei er mit der Verkäuferin noch ein wenig schelmisch plauscht, und hat in 10 Jahren bei diesem Bäcker vllt 2 oder 3 mal in einem Nebensatz erwähnt, dass er Budo trainiert. Der Scharlatan geht grimmig und wortkarg seine Brötchen holen und wird dabei laufend betonen, dass er aufgrund seines x-ten Dans es nicht nötig hat das Werk des Bäckermeisters (der nicht umsonst BäckerMEISTER heißt) wertzuschätzen. Diese Scharlatane haben minderwertigkeitskomplexe und können nicht anerkennen, wenn jemand anders ein gutes Werk getan hat. Wie zum Beispiel der Bäcker der jeden Morgen haufenweise warme frische leckere Brötchen für hungrige Mäuler fabriziert und dafür auch noch mitten in der Nacht aufstehen muss.<br />
Das war das Wort zum Sonntach =). Das sollte einige von Peters Aussagen vllt noch ein wenig untersützen, auch wenn es sich nciht auf jede von Peters aussagen bezieht. (ist auch schwierig, denn du hast über sehr viele verschiedene Dinge geschrieben aber ich stimme dir zu).</p>
<p>liebe Grüße<br />
Tobi</p>
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