<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Aikido Ziele eines Senseis/Trainers/Mitschülers</title>
	<atom:link href="http://www.aikido-blog.de/aikido-ziele-eines-senseistrainersmitschuelers/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.aikido-blog.de/aikido-ziele-eines-senseistrainersmitschuelers/</link>
	<description>Aikido Krefeld Kempen Anrath Willich Geldern Niederrhein</description>
	<lastBuildDate>Wed, 01 Feb 2012 12:56:15 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Von: Daniel</title>
		<link>http://www.aikido-blog.de/aikido-ziele-eines-senseistrainersmitschuelers/comment-page-1/#comment-5506</link>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 20:40:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.aikido-blog.de/?p=482#comment-5506</guid>
		<description>Hallo Peter,
schöner und vorallem interessanter Artikel. Da aus einer Sicht geschrieben ist, die man als Schüler nicht hat.
Schüler sind wir alle im Laufe unseres Lebens schon oft und gewesen. Doch Lehrer nie oder nur kurz.

Du listest auf was für Prioritäten und was für Ausreden es gibt.
Vorallem wie es sich verhält, wenn jemand aufhört.

Als Schüler versteht man oft nicht warum ein Lehrer so reagiert wie er reagiert auf eine Situation die für uns neu ist.
Oft resultiert ein verwunderliches Verhalten eines Lehrers aus der Tatsache, dass er es schon x-mal erlebt hat und sich sehr oft Gedanken über Situationen gemacht hat, die ein Schüler nur ein paarmal durchlebt.
Dies kann sich für einen Lehrer und Schüler mal positiv mal negativ äussern.
So kann ein Verhalten, welches uns als Schüler harmlosvorkommt, tiefen Schmerz beim Lehrer verursachen.
Und ein Verhalten, wo wir den Kopfeinziehen, ein heiteres Lachen auslösen.

Wodrin unterscheiden wir uns als Schüler noch von unseren Senseis bis auf die Erfahrung?
Peter, du hast die Prioritäten eingebracht. Als Leherer muss man den Unterricht sozusagen als erste Stelle zur Unterrichtszeit haben. Das ihr euch vorher Gedanken gemacht hat was ungefähr ablaufen soll wird als selbstverständlich genommen. 
Ohne Lehrer und Unterrichtsstoff kein Unterricht!

Wenn ich als Schüler fehlt geht der Unterricht unverhindert weiter. Somit ist die Verpflichtung eines Schülers nicht so hoch in seinen Augen dort zu sein wie die des Lehrers. Zudem braucht man als Schüler nur zu konsumieren. Doch auch ohne Schüler kein Unterricht!!! 

Das schöne am Schüler sein ist? - Es gibt genug andere Schüler die hingehen und somit den Unterricht stattfinden lassen. Fehlen wir mal, dann können wir sicher sein, dass beim nächstenmal dennoch alles beim alten ist und der Lehrer auf der Matte steht. 

Nun kommt das Gemeine für den Lehrer:
Wenn der Lehrer einmal Absagt, bin ich als Schüler ganz offen und ehrlich enttäuscht. Denn ein Lehrer hat doch dazu sein, wenn Unterricht ist sonst fällt es komplett aus! Schöne Subjektivität ^^
Macht dies ein Lehrer mehrmals, was dann? - Viele Schüler sind enttäuscht und kommen nicht. Sparen sich die Zeit. Der Unterricht stirbt sozusagen. (Deshalb schon sind die Prioritäten verschieden)

Wie fühlt sich ein Leherer, wenn ein Schüler nicht kommt? 
Wie wenn viele Schüler nicht kommen? 
Wie wenn kein Schüler kommt?
Wie wenn dies regelmässig ist?
Ich weiß es nicht, denn ich bin Schüler.

Doch wenn ich mir dies als Lehrer vorstelle, kann dies hart sein. Das komplette Aufhören von Schülern ist da vermutlich nur die Spitze des Eisbergs für einen Lehrer.

Und da schreibst du Peter:
Wenn man Menschen über die Jahre begleitet, dann muß man sehr saubere und aufrichtige Ziele haben, die sehr selbstlos sein sollten. Mitunter darf man sich nicht verletzt fühlen, wenn jemand mit dem Training aufhört.

Und diese Einstellung halte ich für sehr nobel. Doch wie lange schafft es ein Lehrer so selbstlos zu sein?
Ich bin der Auffassung, dass Menschen nicht vollkommen selbstlos handeln. Das bedeutet für mich es muss auch etwas geben was uns Antreibt. Uns Schüler treibt vorallem der Spaß an, der Spaß etwas neues zu lernen , uns zu bewegen und sportlicher zu werden.
Deinem Artikel entnehme ich, dass es als Lehrer die größte Freude ist, den Schülern etwas bei zu bringen.
Dafür müssen Schüler mitziehen. 

Was ist wenn Enttäuschung größer wird als die Freude? - Dann steht man wohl an einem sich zweigenden Weg.
Aufhören oder weiter machen....

Wie oft sehen Lehrer einen Schüler aufhören? -  x-mal?
Wie oft sieht der Schüler seinen Lehrer aufhören? - Einmal!

Danke an euch, Peter und Geraldine, dass ihr zuverlässig zum Training kommt und nicht einmal Aufgehört habt.
(Und dieser Dank, da bin ich mir sicher, kommt von allen euren Schülern!)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Peter,<br />
schöner und vorallem interessanter Artikel. Da aus einer Sicht geschrieben ist, die man als Schüler nicht hat.<br />
Schüler sind wir alle im Laufe unseres Lebens schon oft und gewesen. Doch Lehrer nie oder nur kurz.</p>
<p>Du listest auf was für Prioritäten und was für Ausreden es gibt.<br />
Vorallem wie es sich verhält, wenn jemand aufhört.</p>
<p>Als Schüler versteht man oft nicht warum ein Lehrer so reagiert wie er reagiert auf eine Situation die für uns neu ist.<br />
Oft resultiert ein verwunderliches Verhalten eines Lehrers aus der Tatsache, dass er es schon x-mal erlebt hat und sich sehr oft Gedanken über Situationen gemacht hat, die ein Schüler nur ein paarmal durchlebt.<br />
Dies kann sich für einen Lehrer und Schüler mal positiv mal negativ äussern.<br />
So kann ein Verhalten, welches uns als Schüler harmlosvorkommt, tiefen Schmerz beim Lehrer verursachen.<br />
Und ein Verhalten, wo wir den Kopfeinziehen, ein heiteres Lachen auslösen.</p>
<p>Wodrin unterscheiden wir uns als Schüler noch von unseren Senseis bis auf die Erfahrung?<br />
Peter, du hast die Prioritäten eingebracht. Als Leherer muss man den Unterricht sozusagen als erste Stelle zur Unterrichtszeit haben. Das ihr euch vorher Gedanken gemacht hat was ungefähr ablaufen soll wird als selbstverständlich genommen.<br />
Ohne Lehrer und Unterrichtsstoff kein Unterricht!</p>
<p>Wenn ich als Schüler fehlt geht der Unterricht unverhindert weiter. Somit ist die Verpflichtung eines Schülers nicht so hoch in seinen Augen dort zu sein wie die des Lehrers. Zudem braucht man als Schüler nur zu konsumieren. Doch auch ohne Schüler kein Unterricht!!! </p>
<p>Das schöne am Schüler sein ist? &#8211; Es gibt genug andere Schüler die hingehen und somit den Unterricht stattfinden lassen. Fehlen wir mal, dann können wir sicher sein, dass beim nächstenmal dennoch alles beim alten ist und der Lehrer auf der Matte steht. </p>
<p>Nun kommt das Gemeine für den Lehrer:<br />
Wenn der Lehrer einmal Absagt, bin ich als Schüler ganz offen und ehrlich enttäuscht. Denn ein Lehrer hat doch dazu sein, wenn Unterricht ist sonst fällt es komplett aus! Schöne Subjektivität ^^<br />
Macht dies ein Lehrer mehrmals, was dann? &#8211; Viele Schüler sind enttäuscht und kommen nicht. Sparen sich die Zeit. Der Unterricht stirbt sozusagen. (Deshalb schon sind die Prioritäten verschieden)</p>
<p>Wie fühlt sich ein Leherer, wenn ein Schüler nicht kommt?<br />
Wie wenn viele Schüler nicht kommen?<br />
Wie wenn kein Schüler kommt?<br />
Wie wenn dies regelmässig ist?<br />
Ich weiß es nicht, denn ich bin Schüler.</p>
<p>Doch wenn ich mir dies als Lehrer vorstelle, kann dies hart sein. Das komplette Aufhören von Schülern ist da vermutlich nur die Spitze des Eisbergs für einen Lehrer.</p>
<p>Und da schreibst du Peter:<br />
Wenn man Menschen über die Jahre begleitet, dann muß man sehr saubere und aufrichtige Ziele haben, die sehr selbstlos sein sollten. Mitunter darf man sich nicht verletzt fühlen, wenn jemand mit dem Training aufhört.</p>
<p>Und diese Einstellung halte ich für sehr nobel. Doch wie lange schafft es ein Lehrer so selbstlos zu sein?<br />
Ich bin der Auffassung, dass Menschen nicht vollkommen selbstlos handeln. Das bedeutet für mich es muss auch etwas geben was uns Antreibt. Uns Schüler treibt vorallem der Spaß an, der Spaß etwas neues zu lernen , uns zu bewegen und sportlicher zu werden.<br />
Deinem Artikel entnehme ich, dass es als Lehrer die größte Freude ist, den Schülern etwas bei zu bringen.<br />
Dafür müssen Schüler mitziehen. </p>
<p>Was ist wenn Enttäuschung größer wird als die Freude? &#8211; Dann steht man wohl an einem sich zweigenden Weg.<br />
Aufhören oder weiter machen&#8230;.</p>
<p>Wie oft sehen Lehrer einen Schüler aufhören? &#8211;  x-mal?<br />
Wie oft sieht der Schüler seinen Lehrer aufhören? &#8211; Einmal!</p>
<p>Danke an euch, Peter und Geraldine, dass ihr zuverlässig zum Training kommt und nicht einmal Aufgehört habt.<br />
(Und dieser Dank, da bin ich mir sicher, kommt von allen euren Schülern!)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter Roskothen</title>
		<link>http://www.aikido-blog.de/aikido-ziele-eines-senseistrainersmitschuelers/comment-page-1/#comment-5463</link>
		<dc:creator>Peter Roskothen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 06:21:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.aikido-blog.de/?p=482#comment-5463</guid>
		<description>Auch sechs Wochen nach der Veröffentlichung gibt es noch keine Kommentare zu diesem Artikel. Ich frage mich immer noch, wie das ankommt und ob da grobe Denkfehler sind. Oder ist es zu einfach gedacht?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch sechs Wochen nach der Veröffentlichung gibt es noch keine Kommentare zu diesem Artikel. Ich frage mich immer noch, wie das ankommt und ob da grobe Denkfehler sind. Oder ist es zu einfach gedacht?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

<!-- Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: http://www.w3-edge.com/wordpress-plugins/

Served from: www.aikido-blog.de @ 2012-02-10 20:25:22 -->
