Gepostet von Peter Roskothen am 18. Jan 2007 in Aikido / Budo, Grundlagen, Philosophie | Keine Kommentare
Die Frage ist inspiriert durch den sehr offenen Artikel von Reynosa-Sensei im Newsletter Mitte 2005. Was Reynosa-Sensei hier beschreibt sind Höhen und Tiefen in über 30 Jahren Aikido.
Ich kann “nur” auf sechs Jahre Aikido zurückblicken. Das ist so, als könne man ein bißchen laufen, fiele aber doch immer noch auf die Knie. Budo wird mehr in Jahrzehnten bemessen, als in Jahren oder Monaten. Das wird viele Anfänger vielleicht überraschen, die schnelle Erfolge wittern. Die Selbstverteidigungskomponente würde vielleicht in Monaten erlernbar sein. Aber es geht um viel mehr.
Wer mit 38 Jahren anfängt Aikido zu üben und nie vorher mit Budo in Kontakt war, der ist gewillt etwas neu anzufangen, etwas auszuprobieren und von ganz unten anzufangen. Eine gute Übung im Leben, denn der Neuanfang passiert vielen Menschen im Beruf, im Privatleben und auch im Freundeskreis immer wieder. Selbst Schulen durchläuft man sein Leben lang. Man lernt nie aus und wer noch gewillt ist immer dazuzulernen, der hat sicher deutliche Vorteile im Leben, der bleibt viel länger jung.
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Gepostet von Geraldine und Peter Roskothen am 15. Jan 2007 in Aikido / Budo, Grundlagen, Techniken, Waffentraining | Keine Kommentare
Im Aikido sind neben dem waffenlosen Training (Taijutsu), auch Aikijo (Training mit dem jo) und Aikiken (Training mit dem bokken) Trainingsinhalte. Wir trainieren in Vorst diese und weitere Waffen (tanto, iaito) regelmäßig. Das Üben mit bokken (Holzschwert) und dem jo (Holzstock) trägt viel zum Verständnis des waffenlosen Taijutsu bei, denn hier kann sehr gut das richtige Timing und der richtige Abstand (maiai) geübt werden. Viele der Bewegungen helfen dem Verständnis für den Bewegungsablauf im waffenlosen Training. Manch einer der sich mit Techniken des Taijutsu schwer tut, kann durch Aikijo oder Aikiken dazulernen.
Gelernt werden kihon (Grundtechniken) katas; eine Bewegungsabfolge von Angriffen und Abwehren. Beides sieht von außen nach Show oder Choreographie aus, ist aber vor allem im partnerschaftlichen Umgang des Trainings eine Notwendigkeit, weil ein freies Training selbst bei sehr erfahrenen Aikidoka ein großes Verletzungsrisiko böte.
Alle Waffen genießen im Aikido größtmöglichen Respekt. Wer die Grundregeln der Etikette nicht lernt und diese nicht in sein Herz einschließt, wird sich oder andere unweigerlich verletzen und großen Schaden zufügen. Die Etikette ist nicht nur im Aikido die Form, ohne die Inhalte nicht gelernt werden kann. Allerdings ist in unserer Überzeugung nur eine echte Etikette, die von Herzen kommt, in der Lage die Aufnahmefähigkeit für die Inhalte zu erlangen. Im gesamten Waffentraining geht es nicht um die Befriedigung des Egos durch Angriffe oder ein Siegen, sondern um ganz andere Werte, die sich jedem erschließen, der genau aufpasst. In guten Akidoschulen wird nur im verantwortlichen Miteinander gelernt. Die soziale Komponente steht ganz weit vorne. Ohne die nötige Ethik und die Wertevorstellungen ist kein Waffentraining möglich, welches sowieso erst von fortgeschritteneren Schülern erlernt werden darf.

Es geht wie im waffenlosen Training bei beiden Waffenübungen immer um das Schleifen des Charakters und nie um Zerstörung. Vorraussetzung für alle Waffenübungen sind größtmögliche Konzentration und Zanshin, beides tolle Fähigkeiten auch für das Leben insgesamt, die auch durch Aikijo und Aikiken erlernt werden. Verantwortlichkeit, welche in der heutigen Gesellschaft kaum noch vorkommt, wird vor allem auch beim Umgang mit Waffen vorausgesetzt und gelehrt.
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Gepostet von Peter Roskothen am 14. Jan 2007 in Aikido / Budo, Grundlagen, Philosophie | 2 Kommentare
In Deutschland und vielen anderen Teilen dieser Welt scheinen mir doch die meisten unserer Werte durchaus überdenkenswert, ja machen mich zum Teil sehr nachdenklich. “Schneller, Höher, Weiter” kennt man aus dem Sport. Das Siegen über andere, die Beckerfaust, die sich auch im sehr unintelligenten Fussball durchgesetzt hat, sieht man sogar in Zeitungen auf Seite Eins.
Warum? Weil es scheinbar darum geht über andere zu siegen. Es geht im Gegenteil um ganz andere Werte, das lehrt nicht nur unsere Vergangenheit. Es geht um ein soziales Miteinander, in dem man andern hilft, für sie da ist, für schwächere, finanziell arme und depressive Menschen eine Stütze bildet. Es geht nicht um Ellebogen die andere aus dem Weg räumen, sondern um Zuwendung für den anderen, für Tiere, für diesen Planeten. Wir befinden uns in dieser deutschen Gesellschaft zu großen Teilen in völlig falschen Wertesystemen, auf dem völlig falschen Weg: In der Schule geht es um gute Noten, beste Leistungen, Wissenschaft und Lernen. Immer öfter gehen da die völlig falschen Werte einher mit den Zielen unserer Tageszeitungen und Politiker. Scheinbar geht es darum der Beste zu sein in Lernsystemen, die auf soziales Engagement keinen Wert legen, dies nicht richtig vorleben und am Thema vorbei erziehen. Nicht nur lernt man nicht oder viel zu wenig die schönen Künste wie Malerei, Fotografie, Poesie, Phantasie, Kochen, Erfindungsreichtum, man bremst diese zu Gunsten falscher Diziplinen völlig aus. Mathematik ist so unwichtig wie nur was, wenn so definierte Intelligenz-Genies nicht in der Lage sind eine Bindung einzugehen, Verantwortungen im Leben zu übernehmen und sich neben Ihres wissenschaftlichen Jobs auch um Ihre Eltern und Kollegen zu kümmern (man schaue sich bloß diesen Versager Einstein an).
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Gepostet von Peter Roskothen am 13. Jan 2007 in Aikido / Budo, Grundlagen, Waffentraining | Keine Kommentare
Ich habe mich doch oft gefragt, wo man ein bisschen mehr Input über Waffentechniken (Suburi sind Stock- und Schwertübungen) im Aikido bekommen kann. Für alle Fans von Aikido und solche, die Aikido gerne einmal ansehen möchten, ist
hier ein kleiner Ausschnitt von Aikido Suburi zu sehen.
Aikido wird aber nicht nur, sondern auch mit Waffen geübt. Überhaupt ist Aikido eine sehr defensive Kampfkunst, die nur auf den ersten Blick ausschließlich mit Selbstverteidigung zu tun hat. Viele weitere Inhalte und Ziele dieser Budoart erschließen sich erst mit der Zeit: Meditation, die Erforschung des Egos mit allen Stärken und Schwächen, Respekt, Demut, Ethik, Aufmerksamkeit und vieles mehr.
Vieles zum Thema Aikido findet man auch in Videos anderer Seiten >>
Aikdio ist allerdings in Wirklichkeit wesentlich weniger spektakulär als auf manchen Videos oder Vorstellungen von Aikido (z.B. Budo-Galas) zu sehen ist. Deshalb kennen auch nur wenige Menschen Aikido. Viele kennen Judo, Karate oder Kung-Fu. Das sind ursprünglich Budoarten die ähnliche Ziele verfolgen wie Aikido (das Erkennen des Ego, die Vermeidung von Konflikten, Aufmerksamkeit). Es ist schade, daß Aikido in Deutschland noch nicht bekannter ist, denn es hat einen großen Wert für das Erkennen und Bewältigung von Aufgaben im Leben. Aikido kann von Menschen jeden Alters begonnen werden (wir haben mit 38 Jahren begonnen) und ausgeübt werden. Das mag in manchen anderen Budoarten anders sein. Judo z.B. ist oft als Wettkampfsportart zu sehen, bei der meist junge Menschen teilnehmen, da es neben Technik auch mit Kraft zu tun hat. Aikido hingegen vermeidet Kraft und hat viel mit Kunst zu tun.
Das mußte als kleine Einführung mal gesagt werden, so finde ich 
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Gepostet von Geraldine und Peter Roskothen am 13. Jan 2007 in Aikido / Budo, Aikido Fotos, Grundlagen, Techniken, Waffentraining | Keine Kommentare
Hier ein paar Fotos vom Aikido-Training (aus dem Jahr 2006), damit das Ganze nicht so trocken ist. Die Fotos sind bei verschiedenen Techniken entstanden, die letzten beim Aiki-Jo Training mit Waffen.
Aikido ist optisch nicht sonderlich spektakulär, sondern sehr harmonisch. Fotos werden immer gerne beim Wurf geschossen, damit man optisch die Wirksamkeit herüber bringt. Viele Techniken hingegen sehen nicht danach aus, sind aber ebenso als Selbstverteidigung effektiv.
An alle Interessenten: man fällt nicht beim ersten Training so wie Sie es hier sehen. Das wird lange geübt und jeder von uns hat ganz harmlos angefangen. Ein oder mehrere Probetrainings sind jederzeit möglich und dann sieht man am besten, ob Aikido etwas für Sie ist.
Alle Fotos von Lothar Neumann. Herzlichen Dank Lothar!
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Gepostet von Peter Roskothen am 12. Jan 2007 in Aikido / Budo, english article, Masayuki Shimabukuro, Philosophie | Keine Kommentare
It is amazing what Budo can do if it is taught deeply and trained the same way. My wife Geraldine and I did learn Aikido with Esther-Sensei and Bruno-Sensei at the Tenshin-Ryu in Kempen, Germany (Reynosa-Sensei at Ventura, USA has a deep influence onto our Aikido. He is our sensei now and we are extremely happy about his caring).
Like the both (Esther-Sensei and Bruno-Sensei) said when we trained with them (free quotation): “At the beginning of training Aikido you will start catching falling teacups”. Once you train much longer this kind of awareness will be growing stronger. You will notice problems, will be able to read a face behind the facade and learn a lot more things. Those will be different for everybody and everyone will have to find this out for her-/himself.
Aikido is definately a great thing to do. But one of the premises is to find the right people/teachers/senseis. Masayuki Shimabukuro is one of the important people at Budo and he explains about “awareness” in four steps: “Nikugen -> Tengen -> Egen -> Shingen”. With reading his explenations about these four expressions, one realizes how philosophical Budo can be.
The first level – “Nikugen” (what the author describes as “naked eye”) – is a two-dimensional seeing. You see something but you do not realize neither form nor background. This might be compared to the state a baby sees things like.
The secons level – “Tengen” – is what the author describes as a “neutral perspective”. In simple words he means that seeing lots of trees, you realize that there is a forest (“see the forest for the trees”).
The third level of awareness – “Egen” (Interpretive Sight) – is what you can notice with a lot of grown ups. With this step it becomes possible to subconcious foresee a possible accident by observing two cars approaching a blind intersection. Still – Masayuki Shimabukuro finds – “Egen” with people is very limited to physical things and happenings whilst the true “Egen” could in fact be used to “see” a lot more. For example one could realize what clashing will happen when two completely different characters meet.
The fourth step is very interesting – “Shingen/Hōgen” (Compassionate Eye). Compassion in the German language is often mistankingly understood as “pity”. Compassion is completely different, maybe compared to a parent – children relationship of both meanings. The fourth level – that will possibly never be met by most people – means objectiveness and compassion. The true Samurai will understand things objetively and he has got the ability to foresee, what results will come out of the doing. The Samurai sees things “with understanding and compassion for ALL those affected, so that his action will be not what is best for him, but what will be the best for scociety as a whole.” (quotation Masayuki Shimabukuro).
It is very interesting to read, what the fourth level is. Fact is that it will possibly take a very long time to get even near to this level of awareness, because the ego and the personal understanding and prejudice play against that. Also the personal circumstances will influence the objectiveness, although being at the fourth level, you will certainly take care of those.
To cut things short, at that fourth level you will not see the abilities of people in a dependence on looks and superficiality. You will look behind the facade into their hearts and see the true personality. The views of Masayuki Shimabukuro are very interesting and he takes great care in etikette and philosophy. In our eyes he is a very important person in budo and humanity.
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Gepostet von Peter Roskothen am 12. Jan 2007 in Aikido / Budo, Masayuki Shimabukuro, Philosophie | 1 Kommentar
Es ist erstaunlich was Budo so alles bewirken kann, wenn es tiefgreifend gelehrt und ausgeübt wird. Meine Frau Geraldine und ich haben Aikido bekanntlich bei Esther-Sensei und Bruno-Sensei aus dem Kempener Tenshin-Ryu gerlernt (Reynosa-Sensei in Ventura, USA hat großen Einfluß auf unser Aikido. Er ist jetzt unser Sensei/Lehrer und wir sind sehr glücklich über seine Zuwendung). Wie die beiden zu unserer Zeit in diesem Ryu so schön sagten (freies Zitat): “Am Anfang des Aikidotrainings fängt man an, herrunterfallende Tassen aufzufangen.”. Im Laufe der Zeit steigert sich diese Art Aufmerksamkeit mehr und mehr. Man nimmt Probleme wahr, kann in einem Gesicht mehr lesen als die Fassade erkennen läßt und lernt auch noch viele andere Dinge, die sich aber jedem anders erschließen und die jeder selbst herausfinden muß. Eine Empfehlung ist Aikido in jedem Falle. Voraussetzung ist aber wie immer im Leben, daß man die richtigen Menschen/Lehrer trifft.
Masayuki Shimabukuro ist einer der wichtigen Menschen im Budo und er beschreibt das Prinzip der Aufmerksamkeit in vier Schritten: “Nikugen -> Tengen -> Egen -> Shingen”. Wenn man die Erläuterungen zu den vier Begriffen liest, dann stellt man fest wie philosophisch Budo sein kann.
Die erste Stufe – “Nikugen” (was der Autor als “Naktes Auge” bezeichnet – ist ein zweidimensionales “Sehen”, welches vielleicht besser mit “Erkennen” zu übersetzen sein mag. Bei dieser Stufe erkennt man etwas, weiß aber nicht wirklich Form und Hintergrund zu erkennen. Vielleicht ist das im übertragenen Sinne am besten mit dem Stadium des Kleinkindes zu vergleichen.
Die zweite Stufe – “Tengen” – ist das was der Autor als “Neutrale Perspektive” bezeichnet. Er meint vereinfacht gesagt, daß man jetzt schon bei vielen Bäumen automatisch den Wald erkennt.
Die dritte Stufe – “Egen” – ist eine “Interpretative Sicht”, die man bei vielen erwachsenen Menschen feststellen kann. Auf dieser Stufe wird es möglich einen Unfall zu erkennen, weil man merkt, daß sich zwei Autos an einer Kreuzung nicht sehen können und es so zu einem Crash kommen muß. Allerdings, so schränkt Masayuki Shimabukuro ein, ist “Egen” bei vielen Menschen auf physikalische Vorgänge beschränkt, während man doch mit dieser wahren “Egen”-Stufe im Grunde wesentlich mehr erkennen könnte. Zum Beispiel wenn zwei gegensätzliche Charaktere aufeinander stoßen.
Interessant ist die vierte Stufe “Shingen/Hōgen”, übersetzt ins Englische: “Compassionate Eye”. Compassion wird ins Deutsche oft sehr falsch mit “Mitleid” übersetzt. In Wirklichkeit ist Mitgefühl gemeint. Dabei ist das wirklich ein riesiger Unterschied – vielleicht im übertragenen Sinne zu beschreiben mit der Eltern-Kind-Beziehung der beiden Worte zueinander.
Auf dieser vierten Stufe – die vermutlich nicht viele Menschen erreichen – geht es um die Objektivität und um das Mitgefühl. Der wahre Samurai versteht die Dinge objektiv zu sehen und vorherzusehen, welche Ereignisse sich aus dem Handeln bilden werden. Er bewertet die Dinge und Meinungen nicht allein für sich selber, sondern er nutzt seine Weisheit und sein Mitgefühl für alle die betroffen sind, so daß sein Handeln nicht das Beste für ihn selbst bedeutet, sondern das Beste für die Gesellschaft als Ganzes.
Es ist interessant zu lesen, was sich noch hinter dieser vierten Stufe verbirgt. Fakt ist, daß es enorm lange dauern dürfte, bis man in die Nähe dieser Art von Aufmerksamkeit kommt, denn dagegen spielt immer das Ego und die eigenen Erfahrungen/Voreingenommenheiten. Auch die Lebensumstände, welche man aber auf der Stufe Vier sicherlich beeinflußt, um weiter zu kommen auf dem Weg. Um es kurz zu sagen, wird man auf dieser Stufe die Fähigkeiten eines Menschen nicht mehr vom Aussehen und anderen Äußerlichkeiten abhänigig erkennen. Man blickt hinter die Fassade ins Herzen und erkennt die wahre Persönlichkeit.Die Ansichten von Masayuki Shimabukuro sind höchst interessant und beschäftigen sich zu einem sehr großen Teil mit Etikette und Philosophie. Er ist in unseren Augen ein ganz großer und wichiger Vertreter des Budo und der Menschlichkeit.
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Gepostet von Peter Roskothen am 12. Jan 2007 in Aikido / Budo, Filmempfehlung | 1 Kommentar
Ein schöner und einfühlsamer Film aus Japan dürfte alle Budoka und Aikidoka mit Interesse an japanischer Geschichte erfreuen: Twilight Samurai (Samurai der Dämmerung). Die Geschichte handelt von einem Samurai niedrigen Ranges, der mit seinen beiden Töchtern und seiner senilen Mutter ein bescheidenes Dasein fristet. Der Film ist ein sehr ästhetischer Film über Liebe, Hoffnung, Ehre und Aufgaben des Lebens. Wir haben ihn in japanischer Sprache mit deutschen Untertiteln gesehen, da so sehr viel mehr vom Gefühl des Filmes und der Darsteller herüber kommt. Prädikat: sehr empfehlenswert für alle die sich gerne etwas mit Japan beschäftigen. Film: Twilight Samurai Darsteller: Hiroyuki Sanada, Rie Miyazawa, Nenji Kobayashi Regie: Yoji Yamada
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