Shingen-Aikido-Dojo – Aikido-Blog.de

Aikido in Vorst Kempen Krefeld Nettetal und am Niederrhein
  • Aikido in Vorst
  • Gedanken
  • Trainingszeiten & -adressen
  • Termine
  • Über Uns
  • Kontakt
    • Impressum

Mushin – Wann ist Verstand kein Verstand…?

Jörg Stappen | 17. Oktober 2008

“ Mushin” war der wesentlicher Leitbegriff, den Reynosa-Sensei auf dem Aikido-Seminar im Belgien verwendete. Daher soll hier der Versuch unternommen werden, dieses entscheidene Element der Budokünste und des Zens näher zu beschreiben.

Mushin (jap.): im wörtlichen Sprachgebrauch: „Unschuld“. In den Interpretationen des Budo steht der Begriff für die Absichtslosigkeit des Geistes (Freiheit vom Ich-Wollen), einen Zustand völliger Natürlichkeit und Unabhängigkeit vom dualistischen Denken, eine Geisteshaltung ohne Fixierungen irgendwelcher Art, offen für das intuitive Empfinden zusammenhängender Wirklichkeiten.

Dafür muss der Geist frei von belastenden Gedanken sein und darf nicht an Wunschvorstellungen oder Vorurteilen haften. Mushin – der leere Geist – steht daher für ein Empfinden, das in der Lage ist, die Situation ungetrübt von den eigenen Vorstellungen zu betrachten.

Mushin ist Teil des Zen-Buddismus. Einer seiner großen Lehrer bemerkte einmal: „Mushin ist das Denken des Körpers”. Weisheit und Wissen sind nicht dasselbe. Im täglichen Leben und in Unterhaltungen denken die meisten Menschen zuerst und antworten dann; aber sehr kluge Menschen benutzen ihre Weisheit und denken nicht. Sie sprechen und antworten aus Intuition (aus dem Bauch heraus). Weiterlesen & Fotos ansehen »

Kommentare
Keine Kommentare »

Kategorien
Allgemein, Bericht

Ein Überblick über die Geschichte und Entwicklung der Kampfkünste

Tobias | 10. Juni 2008

Ich würde mit diesem etwas längeren, zeitlich einnehmenderen und auch ausführlicherem Artikel gerne die Entstehung der verschiedenen Kampfkünste bzw. Systeme auf den verschiedenen Kontinenten reflektieren, da man als engagierter Kampfkunstschüler ja wissen möchte, wo das vorgebetete herkommt. Damit es nicht vorgebetet bleibt, sondern verstanden wird, halte ich persönlich eine historische Reflexion für wichtig, da man in der historischen Entwicklung oft auch technische und philosophische Konzepte und deren Wurzeln wiederfindet, und man nur so bewerten kann, ob das gelernte überhaupt tieferen Sinn und Zweck, und wenn ja, welchen Sinn und Zweck es hat.

Es werden in dem Artikel natürlich nicht alle Kampfkünste behandelt, sondern exemplarisch einige Kampfkünste für jeden Kontinent und einige Kulturkreise vorgestellt.

Vor allem der Zusammenhang und der Ursprung der verschiedenen Kampfkünste soll in den Vordergrund gestellt werden und nicht die Philosophie und das Konzept jeder einzelnen Kampfkunst. Die generelle Tendenz der Kampfkünste in den einzelnen Kulturkreisen ist das, was dem Leser dieses Artikels nahegelegt werden soll..

Im übrigen enthält dieser Artikel mit Nichten irgendeine Wertung welche Kampfkunst die bessere sei. Auch wenn ein leichter Fokus auf den japanischen Kampfkünsten entstanden sein könnte dadurch, dass ich selbst Judo und Aikido trainiere, und dies in erster Linie eine Reflexion für mich selbst ist, um zu verstehen wo das herkommt, was ich tue. Ich hoffe aber, dass dies eurem Interesse an diesem Artikel keinen Abbruch tut und ihr gerne lest.

In diesem Sinne.

Weiterlesen & Fotos ansehen »

Kommentare
8 Kommentare »

Kategorien
Allgemein, Bericht, Historisch

Kita-Lärm

Grigory | 31. Mai 2008

„Wir haben zu viele Autos auf unseren Straßen und zu wenig Liebe in unseren Herzen“ – diese Feststellung machte ich vor einigen Jahren. Ich kann mich nicht erinnern, was genau damals meine Gedankengänge beeinflusst hat. Als ich gerade Nachrichten geschaut habe, erinnerte ich mich aber an diesen Satz. Es wurde berichtet, dass Kindergärten seitens Bevölkerung immer wieder wegen Kinderlärm unter Beschuss geraten. Die Konsequenzen sind weitreichend, es fängt beim Abschaffen von Spielen auf der frischen Luft (damit die Bewohner ihre Ruhe haben) und endet bei Schließung von Kita (wahrscheinlich damit die Bewohner keine Kinder mehr zu sehen bekommen?!).

Egoismus. Viele sind dermaßen egozentriert, dass es mittlerweile überhaupt keine Bereitschaft besteht auch irgendwas in Kauf zu nehmen, wenn nicht etwas direkt für einen selbst dabei rausspringt. Keinerlei Rücksicht.

Ich zuerst!

Ich muss mich gut fühlen!

Ich bin wichtig!

Das sind gute Sätze. Die schaffen Selbstwertgefühl, Motivation, machen uns unabhängig und weniger manipulierbar. Es gibt nur ein „aber“ dabei. Es darf nicht passieren, dass diese Sätze dazu führen, das ich einem anderen auf die Füße trete.

Wie ist es dazu gekommen? Wie kann eine Gesellschaft so eine von Grund auf verkehrte Entwicklung einschlagen? Das bleibt für mich ein Rätsel und ich bin wirklich nicht sicher, ob ich dieses lösen will.

Kommentare
Keine Kommentare »

Kategorien
Bericht, Menschliches

Christkindl Seminar mit Reyonsa Sensei in Nürnberg – so war es

Michael | 11. Dezember 2007

Nach einer nicht enden wollenden Autofahrt vom schönen Niederrhein ins Frankenländle, konnten wir am späten Abend unsere Zimmer in der Jugendherberge beziehen. Da lange Reisen bekanntlich hungrig machen, wurden mitgebrachte Brote, Obst und Gummibären brüderlich geteilt und mit einem kühlen Getränk im gemütlichen Speisesaal verputzt…

Die erste Trainingseinheit wurde am Samstagmorgen durch eine beeindruckende Einleitung von Reyonsa Sensei eröffnet. Den üblichen Aufwärmübungen folgten Techniken aus Sensei’s großem Fundus. Jede Technik konnte ausreichend oft geübt werden, da auf der Matte trotz der großen Teilnehmerzahl genügend Platz vorhanden war. Immer wieder wurden Kleinigkeiten korrigiert und deren Bedeutung durch treffende Beispiele aus der „echten“ Welt erklärt.

In der zweiten Trainingseinheit wurde das bereits gelernte nochmals vertieft und durch weitere Techniken ergänzt bzw. verbunden. Durch die vielen Teilnehmer konnte jeder mit vielen verschiedenen Menschen trainieren.

Ausklingen konnte der erste Tag dann beim wohlverdienten Abendessen in einem ital. Restaurant, an dem nicht nur Sensei sondern auch viele Seminarteilnehmer anwesend waren.

Am zweiten Seminartag wurde auf Wunsch vieler Teilnehmer Techniken mit dem Tanto (Messer) gelehrt.
Müde, aber mit einem großen Batzen an neuen Erfahrungen und Eindrücken, traten wir am Sonntagmittag dann die lange Heimreise an.

Insgesamt hat sich die Teilnahme sehr gelohnt und aus den Mitgliedern des Shingen-Dojos ist eine richtige Gemeinschaft geworden.

Kommentare
1 Kommentar »

Kategorien
Aikido / Budo, Bericht, Seminar

Die Gespräche mit Reynosa-Sensei aus der Sicht eines 17-jährigen

Tobias | 9. Dezember 2007

Wie schon beschrieben haben wir uns gemeinsam zum Christkindl-Seminar nach Nürnberg aufgemacht, um bei Larry Reynosa-Sensei etwas über den Weg (jap.: „Do“) des Aiki (jap.: „ai“: „Harmonie“, jap.: „Ki“: „Lebenskraft“) zu lernen.

Tatsächlich haben die Gespräche, die Sensei (dt.: „Lehrer“) jeder Trainingseinheit vorweggenommen hat, besser gesagt, die jedes Training einleiteten, weitaus tiefgründigere Einsicht in die Welt des Aikido geboten.

Sensei betonte zunächst, dass er diese Gespräche für einen essentiell wichtigen Teil im Training einer Kunst des Budo (dt.: „Der Weg des Krieges“) als wirklicher „Weg des Krieges“ halte, was denke ich alle Beteiligten dazu führte seine Worte umso mehr in sich wirken zu lassen.

Ein Aspekt, den er im Folgenden immer wieder betont hat, ist die Verantwortung eines jeden Lehrers des Aikido, die er seinen Schülern gegenüber trage. Jedem von ihnen zu vermitteln, was der Sinn im Aikido sei. Lehrt ein Lehrer Aikido als Weg sich zu verteidigen, so müssen die vermittelten Techniken auch funktionieren. Wenn die Techniken jedoch nicht funktionieren, so sei auch diese Form des Aikido zu respektieren, allerdings nur, wenn der Schüler darum weiß, dass er sich niemals auf der Straße damit wird verteidigen können.

Auf der anderen Seite müsse auch jedem Schüler, der Aikido lernt, dass „straßentauglich“ ist, vermittelt werden, dass die Techniken unter allen umständen nur ein schadenregulierendes allerletztes Mittel sind. Die Meisterschaft im Budo bestünde also nicht im Meistern der äußeren Form, sondern in der Beherrschung von Aggression und Angst.

Damit kommen wir zum nächsten Punkt. Angst!

Die Kontrolle über die eigene Angst zu erlernen, war ein weiterer Punkt, auf den Sensei sehr viel Wert legte. Denn Angst sei große Hürde, wenn man sich wirklich einmal im Kampf muss.

Sensei drückte dies beim üben der Technik Yubi-Dori (Ergreifen der Finger bei Angriff mit geöffneter Hand) ungefähr so aus: „Wenn euch jemand Angreift mit der Absicht euch zu töten, und ihr seine Finger dann loslasst, nur weil sie knacken und ihr Angst davor habt eurem Angreifer die Finger zu brechen, dann könnt ihr davon ausgehen, dass derjenige aus Wut über seine gebrochenen Finger noch einmal angreift. Und dieses Mal wird er mit mehr Elan zuschlagen.“

Nun diese Aussage mag auf den ersten Blick vielleicht im Gegensatz zu dem stehen, was O’Sensei (dt: „Großer Lehrer“) (Ueshiba Morihei, Begründer des Aikido) einmal sagte: „Wenn dich jemand bedroht, schließe deinen Angreifer ins Herz“ also ‚Zeige Gnade!’, wenn man sich aber überlegt, dass man auch die einfachere Möglichkeit hat, den Gegner brutal mit einem Faustschlag ins Gesicht zu verletzen und damit schwere Schäden zuzufügen, dann sind doch, bezogen auf dieses Beispiel, ein paar gebrochene Finger, ein relativ verantwortungsbewusstes Umgehen mit einem Angreifer.

Diese Verantwortung vermittelte Sensei also nicht nur den Lehrern auf dem Seminar sondern allen anwesenden.

Auf der anderen Seite hat er, um zum Schlüsselwort Angst zurückzukommen, auch gesagt, dass Angst überhaupt erst zu Angriffen führt. Entweder, weil der Angreifer die Angst eines „schwachen Opfers“ erkennt, oder aber, weil die Angst zur Aggression des Angreifers führt.

Die Angst die Kontrolle über eine Situation zu verlieren, die Angst davor schlecht dazustehen, und viele andere Formen von Ängsten.

Angst ist, so Reynosa-Sensei, die einzige Ursache für Aggression. „Fear leads to anger“ (dt.: „Angst führt zu Wut“), sagte Sensei wortwörtlich.

Kontrolle und die Angst davor, schlecht dazustehen, waren auch Thema der Gespräche. Kontrolle ist der Schlüssel im Aikido. Die Kontrolle keine Aggression aufkommen zu lassen, Kontrolle darüber das man evtl. aufkommende Aggression wieder in den Griff bekommt, und die Kontrolle über seinen Angreifer, falls man es nicht hat verhindern können angegriffen zu werden.

Und im Bezug auf die Angst davor schlecht dazu stehen, sagte Sensei nur sehr nüchtern etwas wie: „Es muss euch egal sein, was andere von euch denken. Ihr müsst für das einstehen, was ihr sagt, tut und seid.“ wörtl. „Stay on the line“ (dt: „Bleibe auf der Linie“).

Dieses Credo „Stay on the line!” bezog er sowohl auf Technik (das Prinzip des Eintretens in den Angriff, statt ihm auszuweichen jap.: „Irimi“ auch „Omote“), als auch auf das tägliche Leben. Kein Mensch sollte sich jemals von seinem Weg abbringen lassen, sofern dieser auf seine Tugend hin überprüft worden ist.

Leider muss ich zugeben, dass dies alles ist, was mir im Augenblick zu den besprochenen Themen einfällt. Ich habe nun die Themen, die mir eingefallen sind angeschnitten und die Gedanken zum Teil weiter gesponnen, möchte aber klarstellen, dass das Besprochene noch weitaus tiefgründiger war. Ich freue mich auf Kommentare und Anregungen was evtl. Vergessene Aspekte im Artikel betrifft.

Mit freundlichen Grüßen

Tobi

Kommentare
2 Kommentare »

Kategorien
Aikido / Budo, Allgemein, Bericht, Philosophie, Seminar

Reynosa-Sensei Seminar in Nürnberg

Peter Roskothen | 5. Dezember 2007

Spannend war das Christkindl-Seminar in Nürnberg am 01./02. Dezember 2007. Nicht wirklich als Weihnachtsmann verkleidet kam Reynosa-Sensei in die mit 200 Teilnehmern besetzte Halle des Aikido-Verband-Bayern. Horst Hahn und seine Kollegen vom PSV-Nürnberg hatten vorzügliche Arbeit geleistet und das Seminar ins Leben gerufen.

Reynosa-Sensei hatte viel mitgebracht aus seinem 35 jährigen Fundus und zeigte Kata und Waffentechniken an zwei Tagen. Die Trainingszeiten waren zwar relativ kurz für seine Verhältnisse, jedoch waren alle Techniken mit viel Zeit zum Üben versehen. Immer wieder wurden Kleinigkeiten korrigiert und noch einmal genau erklärt.

Unsere Mitglieder vom Shingen-Aikido-Dojo waren hervorragend untergebracht und zeigten volles Engagement beim Training. Es war für alle eine tolle Erfahrung und eine sehr gute Lehre, zumal Reynosa-Sensei lange über Themen wie Angst und Verantwortung der Lehrer redete. Auch machte er klar, wo Unterschiede seines sehr direkten und straßentauglichen Aikido liegen. Viele wurden zum Denken über bestehende Strukturen und das Aufbrechen zu neuen Erfahrungen und neuem Training / Verantwortung angeregt. Ein insgesamt sehr lohnendes Seminar in Nürnberg mit Dank an alle Schüler, Verantwortlichen und natürlich an Reynosa-Sensei.

Teilnehmer des Reynosa-Seminars in Nürnberg

Reynosa-Sensei erläutert AikidoJenseits der TatamiGruppenfoto mit Reynosa-SenseiKleiner Vortrag von SenseiSensei mit SimultanübersetzerJumbi-Taiso - alle Teilnehmer passten leider nicht auf das Foto
Kommentare
1 Kommentar »

Kategorien
Aikido / Budo, Allgemein, Bericht, Seminar, Techniken, Waffentraining

Karate-Judo-Aikido Seminar

Marc | 20. September 2007

Am Mittwoch den 12.09.07 haben die Aikidoka´s, Judoka´s und die Karateka´s ein Seminar veranstaltet, um sich besser kennen zu lernen und etwas über die andere Kampfsport (Budo) zu lernen. Als erstes haben sich alle in einer Linie gesetzt und sich voreinander begrüßt. Danach haben wir uns in einem Kreis gesetzt und Fragen gestellt, die dann entweder die Schüler oder Lehrer beantwortet haben.

Danach zum Warm werden haben wir die Aikidoübungen gemacht und die Akidoka´s mussten nach vorne (leider). Dann hat der Karatelehrer erstmal über die Entstehungs-geschichte von Karate berichtet. Als er fertig war hat er uns einen Schlag vorgeführt, den wir nachmachen mussten. Dann kamen wieder Fragen über Karate. Nach den Karateka´s kamen die Judoka´s. Der Judolehrer hat uns erstmal erzählt, daß im Judo viel im Bodenkampf angefasst wird und deswegen brauchen die Judoka´s einen dickeren und stabileren Anzug als die Karate oder Aikidoka´s. Danach hat er uns einen Wurf gezeigt, danach eine Haltetechnik und zum Schluß eine Würgetechnik. Nach den Judoka´s kamen (endlich) die Aikidoka´s an der Reihe. Peter hat uns einen Technik gezeigt, wenn man angegriffen wird sich zu verteidigen und den Angreifer auf dem Boden zulegen. Am Schluss haben wir uns verabschiedet und zusammen die Matten weg geschoben.

Das war ein Bericht von Marc Stappen vom Aikido

Kommentare
3 Kommentare »

Kategorien
Aikido / Budo, Bericht, Seminar

Seiten

  • Aikido in Vorst
  • Gedanken
  • Trainingszeiten & -adressen
  • Termine
  • Über Uns
  • Kontakt
    • Impressum

Suche:

Gedanken

  • Mitgefühl & Gefühlsansteckung
  • Aikidoka in Vorst & Anrath
  • Geschützt: Shodo Seminar – Fotos von unserem Lehrgang mit Familie Fujita
  • Online Videos Aikido Schulungen
  • Geduld & Motivation
  • Über die Anfänge, den Anfänger an sich und die Motivation
  • Budo und Notwehr (Rechtsgrundlagen)
  • Seminar mit Reynosa-Sensei in Weilerbach
  • Aikido mit Reynosa-Sensei wie ich es heute verstehe
  • Zunehmende Kriminalität in Deutschland

Kategorien

  • * Grundlagen *
  • Aikido / Budo
  • Allgemein
  • Bericht
  • english article
  • Etikette
  • Filmempfehlung
  • Frauen Selbstverteidigung
  • Historisch
  • Kanji
  • Ki
  • Kinder / Jugendliche
  • Masayuki Shimabukuro
  • Menschliches
  • Philosophie
  • Presseinfo
  • Selbstverteidigung
  • Seminar
  • Techniken
  • Termine
  • Tugenden
  • Videoclip Quicktime
  • Waffentraining

Letzte Kommentare

  • Carmen: Hallo Peter, ich habe dieses Wochenende viel auf Euren Seiten verweilt und möchte diese...
  • Chrigu: Der Weg ist das Ziel… Ich versuche mein Leben danach zu leben und mich immer weiter...
  • Felix: Hallo Tobi Danke für deine Antwort. Ich habmir ja schon ein wenig Grundwissen zu dem Theam...
  • Tobi: Hallo Felix, Also einige Dinge kann ich dir eben aus dem stehgreif beantworten. Hapkido ist...
  • Felix: Hallo Tobias. Vielen Dank für deine aufwendigen Recherchen. Es war sehr informativ zu...

Aikido-Links

  • Aikido Forum Schweiz
  • Aikido-Journal mit Forum USA
  • Aikido-Video Schulung
  • AIKIDO.DE
  • AikiWeb
  • Bambusregen
  • Bournemouth Ki Aikido Club
  • Budo beim TV-Vorst
  • DJK-Zen-Fabrik Anrath
  • Judoabteilung Vorst
  • Ki-Aikido Dojo Rhein-Ruhr
  • MAK Makoto Aikido Kyokai
  • Makotodojo in den USA
  • Reiki Akademie Niederrhein
  • Tomodachi Aikido Dojo Siegen
  • TV-Vorst

Am Rande verlinkt

  • Besondere Hochzeitsfotos
  • Internetseiten Webdesign
  • Logodesign
  • Menschliche Fotografie
  • Professionelle Fotografie
  • Roskothen

Budo-Foren

  • Budo Studien Kreis
  • Dojoguide

Klasse Einkaufen

  • Kendo 24 Onlineshop
  • Tennosport

Tolle Blogs / Webseiten

  • DJK-Zen-Fabrik Anrath
  • Dreibein Peter Sawatzki
  • Personal Training

Suchbegriffe

  • aikido video
  • geschichte der kampfkunst
  • aikido graduierung
  • aikido online
  • aikido schritte
  • waffentraining aikido
  • tai chi vorst
  • aikido video
  • aikido kínder waffen
  • kanji bedeutung

Admin

Administration
Aikido Düsseldorf Neuss Meerbusch Mönchengladbach Krefeld Kempen Nettetal Grefrath Vorst Tönisvorst Vorst Anrath Geldern