Seminar in Anrath mit dem Tomodachi Dojo Siegen

Seminar in Anrath mit dem Tomodachi Dojo Siegen

Das Siegener Tomodachi Dojo besuchte uns am 14. Janaur 2012 in Anrath zusammen mit Christian und Ramona aus Pirmasens zu einem gemeinsamen Seminar. Rein subjektiv war es für Geraldine und mich ein Seminar welches den größeren mit Reynosa Sensei in nichts nachsteht. Wir haben gemeinsam viel Spaß gehabt, ausgiebig gerollt, von einander gelernt und noch enger zusammen gefunden. Es gab trotz des Powerschubsens keine Verletzungen.

Es ist eine Freundschaft zwischen unseren Dojos und so was ist in der Aikido-Welt eben selten. Zu sehr sind manche Leher darauf bedacht als Sensei zu gelten, Macht zu haben, sich keine Blöße zu geben, wichtig zu erscheinen und vor allem unfehlbar zu sein. Das ist hier alles anders, lockerer, eben Aikido in seiner wahren Bedeutung. Keine Politik, kein Gehabe, keine Facade, sondern einfach mehr. Schön, daß wir das alle zusammen hinbekommen!

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Aikido Seminar with Reynosa Sensei in Rodenbach

Vorneweg als erstes großen Dank an das Organisationsteam rund um Christian Föller. Es war alles bestens vorbereitet und geplant. Die Unterkünfte waren hervorragend ausgewählt. Vielen Dank euch allen!
Zum eigentlichen Thema, auch dieses Jahr besuchten wir wieder ein Seminar mit Larry Reynosa Sensei, für mich war es das Zweite Seminar dieser Art. Ich war wie beim ersten Mal unglaublich aufgeregt und angespannt, hatte ich doch Reynosa Sensei letztes Jahr als unglaublich guten Aikidoka, ausnahmslos guten Lehrer und unglaublich sympathischen und humorvollen Menschen kennen gelernt. Zusätzlich waren noch einige DAN Test von Schülern aus unserem befreundeten Dojo in Siegen angekündigt, welche die ersten sein würden bei denen ich zuschauen durfte.
Zu Beginn des Lehrgangs stellte Reynosa Sensei dieses Jahr noch deutlicher als letztes Jahr das Prinzip von Aiki heraus, von Zusammen üben und von der Einheit Uke und Nage. Sensei betont wie wichtig und grundlegend dieses Prinzip ist, bei dem Nage erkennen muss und verstehen muss das er nicht alleine auf dieser Welt ist, und dies sehr konkret im Umgang mit seinem Uke. Fast alle Techniken im Aikido die mir bis dato über den Weg gelaufen sind basieren auf diesem grundlegenden Prinzip, sicherlich lassen sich viel Techniken auch mit Kraft und/oder ohne Rücksicht auf Uke durchführen, aber einfacher, präziser, kraft schonender und vor allem auch Knochenschonender für alle beteiligten ist es auf Uke einzugehen, Uke in sein Handeln mit einzubeziehen, sein Timing auszurichten und zu guter Letzt das Maß an Schmerz und Gewalt das ich benutzen muss, zu regulieren. Im Verlauf der Einheiten wurde dies Prinzip immer wieder verdeutlicht.
Eine Zweite Übung die sich mir tief ins Gedächtnis eingebrannt hat ist das Prinzip auf der Linie zu bleiben und Uke von der Linie zu bewegen. Sensei demonstrierte dies in dem er sich vor einen Schüler stellt und diesen beschützte, ihn in seine Bewegungen einband. Wäre Sensei von der Linie abgewichen, hätte Uke nicht ihn getroffen sondern seinen Schützling. Man stelle sich vor ein Ernstfall tritt ein und man ist gezwungen seine Kinder, Ehefrau oder Freunde zu beschützen….ich werde nie wieder von der Linie weichen!
Die DAN Prüfungen waren ein Erlebnis für sich, bei der man selbst als Zuschauer emotionale Höhen und Tiefen durchlaufen durfte. Ich habe höchsten Respekt vor der Leistung aller drei Prüflinge und vor der Leistung der Uke, und gratuliere Tim zu seiner bestandenen DAN Prüfung.
Bleibt noch zu sagen, dass ich auf diesem Seminar wieder unglaublich viel gelernt uns nette Menschen getroffen habe und mich sehr auf das nächste Jahr freue
Bis dahin
Christian

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Aikido Seminar mit Reynosa-Sensei

Aikido Seminar mit Reynosa-Sensei

Das Aikido Seminar mit Reynosa-Sensei wäre niemals möglich gewesen ohne das aktive Engagement von Sensei, Christian und uns allen. Dafür vor allem einen herzlichen Dank an Sensei und an Christian, der die ganze Mühe mit der Organisation hatte. Aber auch an alle die hingefahren sind, sich aufgemacht, alles andere in der Prioritätenliste nach unten gepackt,das Geld investiert haben, die so viel Schweiß und Energie einbringen! Das Seminar ist nur mit Eurem Engagement möglich gewesen.

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Seminar mit Reynosa-Sensei

Das Seminar mit Sensei am 9./10. Juli hat eine Menge gegensätzliche Emotionen bewusst oder unbewusst hervorgerufen: Freude und Traurigkeit, Spannung und Entspannung, Schmerz und Erlösung, das Gefühl von Fortschritt, aber auch Rückschritt, der Wunsch mehr zu lernen, weiterzukommen oder Grundsätzliches zu hinterfragen. Es gab harte Momente und lustige Momente, Erkenntnisse, die sowohl auf positive als auch negative Resonanz stiessen. Eine Herausforderung für Körper und Kopf. Auf jeden Fall hat Sensei es geschafft, jeden zu berühren und etwas im Inneren zu bewegen. Egal wie nun der Weg für jeden einzelnen weitergeht, ob man irimi oder tenkan macht, auf der Linie bleibt ( ;-) ) oder abbiegt, auf der Stelle stehen bleiben wird man nicht.

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Fotos vom Aikido Training

Fotos vom Aikido Training

Fotos vom Aikido Training im Shingen-Dojo: Fotos und Videos vom Aikido-Training sind nicht nur schön für alle Teilnehmer, die anhand der Fotos/Videos Fehler korrigieren möchten, sondern auch für alle, die Aikido kennen lernen möchten. Hier einige Fotos vom 15.03.2010 in Anrath in der Zen Fabrik des DJK VfL 1919 Willich e.V., anlässlich der Verabschiedung von Fujita-san:

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Mushin – Wann ist Verstand kein Verstand…?

Mushin” war der wesentlicher Leitbegriff, den Reynosa-Sensei auf dem Aikido-Seminar im Belgien verwendete. Daher soll hier der Versuch unternommen werden, dieses entscheidene Element der Budokünste und des Zens näher zu beschreiben.

Mushin (jap.): im wörtlichen Sprachgebrauch: „Unschuld“. In den Interpretationen des Budo steht der Begriff für die Absichtslosigkeit des Geistes (Freiheit vom Ich-Wollen), einen Zustand völliger Natürlichkeit und Unabhängigkeit vom dualistischen Denken, eine Geisteshaltung ohne Fixierungen irgendwelcher Art, offen für das intuitive Empfinden zusammenhängender Wirklichkeiten.

Dafür muss der Geist frei von belastenden Gedanken sein und darf nicht an Wunschvorstellungen oder Vorurteilen haften. Mushin – der leere Geist – steht daher für ein Empfinden, das in der Lage ist, die Situation ungetrübt von den eigenen Vorstellungen zu betrachten.

Mushin ist Teil des Zen-Buddismus. Einer seiner großen Lehrer bemerkte einmal: Mushin ist das Denken des Körpers”. Weisheit und Wissen sind nicht dasselbe. Im täglichen Leben und in Unterhaltungen denken die meisten Menschen zuerst und antworten dann; aber sehr kluge Menschen benutzen ihre Weisheit und denken nicht. Sie sprechen und antworten aus Intuition (aus dem Bauch heraus).

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Ein Überblick über die Geschichte und Entwicklung der Kampfkünste

Ich würde mit diesem etwas längeren, zeitlich einnehmenderen und auch ausführlicherem Artikel gerne die Entstehung der verschiedenen Kampfkünste bzw. Systeme auf den verschiedenen Kontinenten reflektieren, da man als engagierter Kampfkunstschüler ja wissen möchte, wo das vorgebetete herkommt. Damit es nicht vorgebetet bleibt, sondern verstanden wird, halte ich persönlich eine historische Reflexion für wichtig, da man in der historischen Entwicklung oft auch technische und philosophische Konzepte und deren Wurzeln wiederfindet, und man nur so bewerten kann, ob das gelernte überhaupt tieferen Sinn und Zweck, und wenn ja, welchen Sinn und Zweck es hat.

Es werden in dem Artikel natürlich nicht alle Kampfkünste behandelt, sondern exemplarisch einige Kampfkünste für jeden Kontinent und einige Kulturkreise vorgestellt.

Vor allem der Zusammenhang und der Ursprung der verschiedenen Kampfkünste soll in den Vordergrund gestellt werden und nicht die Philosophie und das Konzept jeder einzelnen Kampfkunst. Die generelle Tendenz der Kampfkünste in den einzelnen Kulturkreisen ist das, was dem Leser dieses Artikels nahegelegt werden soll..

Im übrigen enthält dieser Artikel mit Nichten irgendeine Wertung welche Kampfkunst die bessere sei. Auch wenn ein leichter Fokus auf den japanischen Kampfkünsten entstanden sein könnte dadurch, dass ich selbst Judo und Aikido trainiere, und dies in erster Linie eine Reflexion für mich selbst ist, um zu verstehen wo das herkommt, was ich tue. Ich hoffe aber, dass dies eurem Interesse an diesem Artikel keinen Abbruch tut und ihr gerne lest.

In diesem Sinne.

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Kita-Lärm

„Wir haben zu viele Autos auf unseren Straßen und zu wenig Liebe in unseren Herzen“ – diese Feststellung machte ich vor einigen Jahren. Ich kann mich nicht erinnern, was genau damals meine Gedankengänge beeinflusst hat. Als ich gerade Nachrichten geschaut habe, erinnerte ich mich aber an diesen Satz. Es wurde berichtet, dass Kindergärten seitens Bevölkerung immer wieder wegen Kinderlärm unter Beschuss geraten. Die Konsequenzen sind weitreichend, es fängt beim Abschaffen von Spielen auf der frischen Luft (damit die Bewohner ihre Ruhe haben) und endet bei Schließung von Kita (wahrscheinlich damit die Bewohner keine Kinder mehr zu sehen bekommen?!).

Egoismus. Viele sind dermaßen egozentriert, dass es mittlerweile überhaupt keine Bereitschaft besteht auch irgendwas in Kauf zu nehmen, wenn nicht etwas direkt für einen selbst dabei rausspringt. Keinerlei Rücksicht.

Ich zuerst!

Ich muss mich gut fühlen!

Ich bin wichtig!

Das sind gute Sätze. Die schaffen Selbstwertgefühl, Motivation, machen uns unabhängig und weniger manipulierbar. Es gibt nur ein „aber“ dabei. Es darf nicht passieren, dass diese Sätze dazu führen, das ich einem anderen auf die Füße trete.

Wie ist es dazu gekommen? Wie kann eine Gesellschaft so eine von Grund auf verkehrte Entwicklung einschlagen? Das bleibt für mich ein Rätsel und ich bin wirklich nicht sicher, ob ich dieses lösen will.

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Christkindl Seminar mit Reyonsa Sensei in Nürnberg – so war es

Nach einer nicht enden wollenden Autofahrt vom schönen Niederrhein ins Frankenländle, konnten wir am späten Abend unsere Zimmer in der Jugendherberge beziehen. Da lange Reisen bekanntlich hungrig machen, wurden mitgebrachte Brote, Obst und Gummibären brüderlich geteilt und mit einem kühlen Getränk im gemütlichen Speisesaal verputzt…

Die erste Trainingseinheit wurde am Samstagmorgen durch eine beeindruckende Einleitung von Reyonsa Sensei eröffnet. Den üblichen Aufwärmübungen folgten Techniken aus Sensei’s großem Fundus. Jede Technik konnte ausreichend oft geübt werden, da auf der Matte trotz der großen Teilnehmerzahl genügend Platz vorhanden war. Immer wieder wurden Kleinigkeiten korrigiert und deren Bedeutung durch treffende Beispiele aus der „echten“ Welt erklärt.

In der zweiten Trainingseinheit wurde das bereits gelernte nochmals vertieft und durch weitere Techniken ergänzt bzw. verbunden. Durch die vielen Teilnehmer konnte jeder mit vielen verschiedenen Menschen trainieren.

Ausklingen konnte der erste Tag dann beim wohlverdienten Abendessen in einem ital. Restaurant, an dem nicht nur Sensei sondern auch viele Seminarteilnehmer anwesend waren.

Am zweiten Seminartag wurde auf Wunsch vieler Teilnehmer Techniken mit dem Tanto (Messer) gelehrt.
Müde, aber mit einem großen Batzen an neuen Erfahrungen und Eindrücken, traten wir am Sonntagmittag dann die lange Heimreise an.

Insgesamt hat sich die Teilnahme sehr gelohnt und aus den Mitgliedern des Shingen-Dojos ist eine richtige Gemeinschaft geworden.

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Die Gespräche mit Reynosa-Sensei aus der Sicht eines 17-jährigen

Wie schon beschrieben haben wir uns gemeinsam zum Christkindl-Seminar nach Nürnberg aufgemacht, um bei Larry Reynosa-Sensei etwas über den Weg (jap.: „Do“) des Aiki (jap.: „ai“: „Harmonie“, jap.: „Ki“: „Lebenskraft“) zu lernen.

Tatsächlich haben die Gespräche, die Sensei (dt.: „Lehrer“) jeder Trainingseinheit vorweggenommen hat, besser gesagt, die jedes Training einleiteten, weitaus tiefgründigere Einsicht in die Welt des Aikido geboten.

Sensei betonte zunächst, dass er diese Gespräche für einen essentiell wichtigen Teil im Training einer Kunst des Budo (dt.: „Der Weg des Krieges“) als wirklicher „Weg des Krieges“ halte, was denke ich alle Beteiligten dazu führte seine Worte umso mehr in sich wirken zu lassen.

Ein Aspekt, den er im Folgenden immer wieder betont hat, ist die Verantwortung eines jeden Lehrers des Aikido, die er seinen Schülern gegenüber trage. Jedem von ihnen zu vermitteln, was der Sinn im Aikido sei. Lehrt ein Lehrer Aikido als Weg sich zu verteidigen, so müssen die vermittelten Techniken auch funktionieren. Wenn die Techniken jedoch nicht funktionieren, so sei auch diese Form des Aikido zu respektieren, allerdings nur, wenn der Schüler darum weiß, dass er sich niemals auf der Straße damit wird verteidigen können.

Auf der anderen Seite müsse auch jedem Schüler, der Aikido lernt, dass „straßentauglich“ ist, vermittelt werden, dass die Techniken unter allen umständen nur ein schadenregulierendes allerletztes Mittel sind. Die Meisterschaft im Budo bestünde also nicht im Meistern der äußeren Form, sondern in der Beherrschung von Aggression und Angst.

Damit kommen wir zum nächsten Punkt. Angst!

Die Kontrolle über die eigene Angst zu erlernen, war ein weiterer Punkt, auf den Sensei sehr viel Wert legte. Denn Angst sei große Hürde, wenn man sich wirklich einmal im Kampf muss.

Sensei drückte dies beim üben der Technik Yubi-Dori (Ergreifen der Finger bei Angriff mit geöffneter Hand) ungefähr so aus: „Wenn euch jemand Angreift mit der Absicht euch zu töten, und ihr seine Finger dann loslasst, nur weil sie knacken und ihr Angst davor habt eurem Angreifer die Finger zu brechen, dann könnt ihr davon ausgehen, dass derjenige aus Wut über seine gebrochenen Finger noch einmal angreift. Und dieses Mal wird er mit mehr Elan zuschlagen.“

Nun diese Aussage mag auf den ersten Blick vielleicht im Gegensatz zu dem stehen, was O’Sensei (dt: „Großer Lehrer“) (Ueshiba Morihei, Begründer des Aikido) einmal sagte: „Wenn dich jemand bedroht, schließe deinen Angreifer ins Herz“ also ‚Zeige Gnade!’, wenn man sich aber überlegt, dass man auch die einfachere Möglichkeit hat, den Gegner brutal mit einem Faustschlag ins Gesicht zu verletzen und damit schwere Schäden zuzufügen, dann sind doch, bezogen auf dieses Beispiel, ein paar gebrochene Finger, ein relativ verantwortungsbewusstes Umgehen mit einem Angreifer.

Diese Verantwortung vermittelte Sensei also nicht nur den Lehrern auf dem Seminar sondern allen anwesenden.

Auf der anderen Seite hat er, um zum Schlüsselwort Angst zurückzukommen, auch gesagt, dass Angst überhaupt erst zu Angriffen führt. Entweder, weil der Angreifer die Angst eines „schwachen Opfers“ erkennt, oder aber, weil die Angst zur Aggression des Angreifers führt.

Die Angst die Kontrolle über eine Situation zu verlieren, die Angst davor schlecht dazustehen, und viele andere Formen von Ängsten.

Angst ist, so Reynosa-Sensei, die einzige Ursache für Aggression. „Fear leads to anger“ (dt.: „Angst führt zu Wut“), sagte Sensei wortwörtlich.

Kontrolle und die Angst davor, schlecht dazustehen, waren auch Thema der Gespräche. Kontrolle ist der Schlüssel im Aikido. Die Kontrolle keine Aggression aufkommen zu lassen, Kontrolle darüber das man evtl. aufkommende Aggression wieder in den Griff bekommt, und die Kontrolle über seinen Angreifer, falls man es nicht hat verhindern können angegriffen zu werden.

Und im Bezug auf die Angst davor schlecht dazu stehen, sagte Sensei nur sehr nüchtern etwas wie: „Es muss euch egal sein, was andere von euch denken. Ihr müsst für das einstehen, was ihr sagt, tut und seid.“ wörtl. „Stay on the line“ (dt: „Bleibe auf der Linie“).

Dieses Credo „Stay on the line!” bezog er sowohl auf Technik (das Prinzip des Eintretens in den Angriff, statt ihm auszuweichen jap.: „Irimi“ auch „Omote“), als auch auf das tägliche Leben. Kein Mensch sollte sich jemals von seinem Weg abbringen lassen, sofern dieser auf seine Tugend hin überprüft worden ist.

Leider muss ich zugeben, dass dies alles ist, was mir im Augenblick zu den besprochenen Themen einfällt. Ich habe nun die Themen, die mir eingefallen sind angeschnitten und die Gedanken zum Teil weiter gesponnen, möchte aber klarstellen, dass das Besprochene noch weitaus tiefgründiger war. Ich freue mich auf Kommentare und Anregungen was evtl. Vergessene Aspekte im Artikel betrifft.

Mit freundlichen Grüßen

Tobi

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