Shingen-Aikido-Dojo – Aikido-Blog.de

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Online Videos Aikido Schulungen

Peter Roskothen | 16. November 2009

Vermutlich wird nur wenigen bekannt sein, daß Reynosa-Sensei eine sehr gute und aufwendige Videoschulung im Internet bereitstellt. Die Videos sind sicher für fortgeschrittenere Aikido-Schüler gedacht und für die Inspiration von Lehrern/Trainern im Aikido. Ich persönlich finde sie nicht nur wegen der Kamera aus der Vogelperspektive sehr gelungen. Einige Videos sind gratis, andere für eine relativ geringe monatliche Gebühr (Stand heute $10) anzusehen. Hinein zu sehen lohnt sich.

http://www.makotoaikidoonline.com/

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Aikido / Budo, Selbstverteidigung, Techniken, Videoclip Quicktime

Gewalt in Deutschland – Budo hilft

Peter Roskothen | 13. Januar 2008

Gewalt hat es in Deutschland schon immer gegeben und sie ist nicht erst seit dem brutalen Überfall auf den Schuldirektor in der Münchener U-Bahn akut. Natürlich rückt diese Art von Gewalt gerade jetzt in den Blickpunkt der Medien, denn es gab Videoaufnahmen, welche den Medien in der Deckung der Sensationsgier ihrer Zuschauer entgegen kommt. Aber es gibt noch ganz andere Arten von Gewalt, sei es in der Ehe, eine Vergewaltigung, ein Mißbrauch, das Mobbing, das Stalking oder die Erpressung, die von Medien gar nicht oder nur unzureichend gezeigt und besprochen werden. Auch die leidliche Diskussion um härtere Strafen wird keinen dieser asozialen Menschen abschrecken, das beweist schon die Todesstrafe. Ich vermute, daß sich entgegen der Meinung des Focus-Magazins mit Nutzungsmöglichkeiten des Handys in der U-Bahn keine solche Straftat verhindern läßt, denn ein Anruf dauert lange und bis die Polizei auf solch einen Notruf reagieren kann, ist der Überfall vermutlich in den meisten Fällen bereits passiert.

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Reynosa-Sensei Seminar in Nürnberg

Peter Roskothen | 5. Dezember 2007

Spannend war das Christkindl-Seminar in Nürnberg am 01./02. Dezember 2007. Nicht wirklich als Weihnachtsmann verkleidet kam Reynosa-Sensei in die mit 200 Teilnehmern besetzte Halle des Aikido-Verband-Bayern. Horst Hahn und seine Kollegen vom PSV-Nürnberg hatten vorzügliche Arbeit geleistet und das Seminar ins Leben gerufen.

Reynosa-Sensei hatte viel mitgebracht aus seinem 35 jährigen Fundus und zeigte Kata und Waffentechniken an zwei Tagen. Die Trainingszeiten waren zwar relativ kurz für seine Verhältnisse, jedoch waren alle Techniken mit viel Zeit zum Üben versehen. Immer wieder wurden Kleinigkeiten korrigiert und noch einmal genau erklärt.

Unsere Mitglieder vom Shingen-Aikido-Dojo waren hervorragend untergebracht und zeigten volles Engagement beim Training. Es war für alle eine tolle Erfahrung und eine sehr gute Lehre, zumal Reynosa-Sensei lange über Themen wie Angst und Verantwortung der Lehrer redete. Auch machte er klar, wo Unterschiede seines sehr direkten und straßentauglichen Aikido liegen. Viele wurden zum Denken über bestehende Strukturen und das Aufbrechen zu neuen Erfahrungen und neuem Training / Verantwortung angeregt. Ein insgesamt sehr lohnendes Seminar in Nürnberg mit Dank an alle Schüler, Verantwortlichen und natürlich an Reynosa-Sensei.

Teilnehmer des Reynosa-Seminars in Nürnberg

Reynosa-Sensei erläutert AikidoJenseits der TatamiGruppenfoto mit Reynosa-SenseiKleiner Vortrag von SenseiSensei mit SimultanübersetzerJumbi-Taiso - alle Teilnehmer passten leider nicht auf das Foto
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Gemeinsames Karate-Judo-Aikido-Seminar für Mitglieder

Peter Roskothen | 6. September 2007

Für alle Mitglieder und Testmitglieder der Karate-Gruppe & Judo-Gruppe des TV-Vorst und des Shingen-Aikido-Dojo findet ein internes Seminar statt, welches den Blick über den Horizont erleichtern soll. Wir werden am Mittwoch den 12.09.2007 zur gewohnten Trainingszeit von 18-20 Uhr eine große Mattenfläche aufbauen und zunächst Zeit haben für Fragen und Antworten zu beiden Budoarten. Danach werden wir uns gemeinsam warm machen (Jumbi-taiso), einige Karatetechniken, Judotechniken und Aikidotechniken lernen und danach Karate-Angriff und Aikido-Abwehr üben. Alle Mitglieder des Shingen-Dojos sind gebeten sich Fragen zum Karate aufzuschreiben und mitzubringen. Die Fragen können den Weg (Do) betreffen, die Graduierungen, die Etikette, Techniken und alles andere was Euch interessiert. Seid bitte auch vorbereitet auf Fragen zu Aikido und lest diesbezüglich bitte nochmal Artikel über Etikette, Zielrichtung und Geschichte von Aikido.

Am Ende des Seminars ist dann noch einmal Zeit für Fragen und Antworten von Euch. Und für ein gemeinsames Gruppenfoto für die Ahnengalerie :-) .

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Aikido / Budo, Seminar, Techniken, Termine

Budogala Juni 2007 – Aikido Videos

Peter Roskothen | 3. August 2007

Das Aikido-Shingen-Dojo im TV-Vorst ist eine sehr junge Aikido-Schule. Alle Schüler sind Anfänger und haben in wenigen Monaten viel gelernt. Am Anfang werden bei uns im Aikido spezifische Gymnastik zum Warmmachen, Rollen und Basistechniken gelernt. Diese können auch schon als sehr effektive Selbstverteidigung dienen.
Was anfangs ausschließlich nach Selbstverteidigung aussieht, schult aber vor allem auch die Wahrnehmung, die Ethik, die Aufmerksamkeit, die Toleranz, das Miteinander und die Disziplin und Etikette der Teilnehmer. Diese helfen im gesamten alltäglichen Leben bei Aufgaben wie der Arbeitssuche, jeder Aufgabenbewältigung, einer Krankheit und sogar anderen schwierigen Herausforderungen.
Aikido ist für alle Menschen – Kinder, Frauen, Männer – ab 6 Jahren geeignet. Ein Einstieg auch in späteren Jahren ohne Vorkenntnisse ist jederzeit möglich. Die Trainer Geraldine und Peter haben mit 36 und 38 Jahren mit Aikido begonnen. Der Erfinder des Aikido Morihei Ueshiba war mit etwa 60 Jahren auf der Höhe seiner Fähigkeiten.
Aikido ist eine rein defensive Kampfvermeidungskunst. Es ist kein Sport, denn es dient nicht dem Spaß oder dem Wettkampf. Es gibt beim Aikido keine Wettkämpfe und im Shingen-Dojo wird auch auf Graduierungen verzichtet. Um Graduierungen und Urkunden geht es beim Aikido aber überhaupt nicht.

Das Aikido-Shingen-Dojo zeigte auf der Budogala einen Ausschnitt aus dem ganz normalen Trainingsalltag. Hierbei werden die Übungen durch die Trainer gezeigt und von den Schülern geübt. Alle haben sich vor der Vorführung ausgiebig zusammen warm gemacht:

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Aikido / Budo, Allgemein, Techniken, Videoclip Quicktime

Shugyo (english)

Geraldine und Peter Roskothen | 13. Mai 2007

We already mentioned “Shugyo” publishing the article about “Shu-Ha-Ri”. “Shugyo” is a term that seems to have different meanings. Time ago, a “Shugyosha” was a Budoka, travelling from Dojo to Dojo to learn.

The word “Shugyo” is built from two syllables: “Shu” meaning as much as “discipline”, “respect” or “learning” and “Gyo” as much as “art”. Maybe the meaning is “to learn the art”.

To translate the meaning “Shugyo” is difficult and seems to also mean to “polish one´s spirit”. It means to unify spirit and body and to challenge oneself. This also means to be honest, to work at your own ego and to go beyond the limit. To recognize and reflect your own mistakes and to get out of the comfort zone.

“Shugyo” seems to be related to “Misogi” (purification). It is obvious that we can practice “Shugyo” every day, by solving tasks we do not like, i.e. to make your bed, wash your own Gi, do the washing up. But in actual fact it means to open your spirit, purify it and be honest against yourself. Not to give up but to mature.

On the physical level “Shugyo” can be practised by repeating movements like cleaning the Tatami, concious seating and breathing accompanied by discipline.

In Germany “Shugyo” in life often seems to be unknown and uncomfortable. It starts at school where someone throws away his rubbish or does not clean his shoes entering. The cleaning of the school is left for somebody else to do. In Japan the pupil do clean their own school. This is a way of discipline and challenging oneself, that helps being honest with oneself and going beyond the limit of laziness and impurity.

“Shugyo” can also mean to learn something new, to visit a new Dojo and to behave with respect and discipline. To visit a strange seminar with new challenges which can only be learned by being humble. Humbleness never can be wrong anyway as we all make mistakes and can purify by practicing “Shugyo”.

In our understanding everybody visiting a good Dojo, that is not a school of comfort, is practicing “Shugyo”. Everybody visiting a good Dojo is reaching beyond one´s own limits, trains regularly and tries to mature conciously or unconciously. The more you practice, the more intensive the “Shugyo” and therefore the maturity.

“Shugyo” seems to be connected with asceticism, to concentrate on the important things, to purify the mind, to challenge oneself and to mature. As little as we can read about the meaning of “Shugyo”, the meaning seems to be different for every one of us. All in all it seems with keeping one´s mind open we reach another form of awareness, and with the help of “Shugyo” we get closer to “Shingen“, the highest form of awareness.

If you know more about the meaning of “Shugyo”, please do us a big favour and comment this article. We are working hard to find out more about the meaning of “Shugyo”.

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Aikido / Budo, Philosophie, Techniken, Tugenden, english article

Shugyo

Geraldine und Peter Roskothen | 9. Mai 2007

Schon in dem Artikel über Shu – Ha – Ri haben wir kurz den Begriff “Shugyo” verwandt. “Shugyo” (oder auch “Shugio” geschrieben) ist ein Begriff, der offensichtlich verschiedene Bedeutungen haben kann. Früher war ein “Shugyosha” ein Budoka, der von Dojo zu Dojo zog, um dort weiter zu lernen.

Der Begriff “Shugyo” setzt sich aus den zwei Silben zusammen: Shu bedeutet soviel wie Disziplin, Respekt, Lernen und Gyo bedeutet soviel wie Kunst. Vielleicht soviel wie “die Kunst erlernen”.

“Shugyo” ist ein sehr schwierig zu erklärender Begriff und bedeutet im übersetzten Sinne offenbar auch soviel wie “den Geist schmieden” oder “den Geist polieren”. Es bedeutet Geist und Körper in Einklang zu bringen und sich selber herauszufordern. Das wiederum bedeutet, aufrichtig zu sein, an sich selbst zu arbeiten und über seine Grenzen zu gehen. Vor allem aber seine Fehler zu erkennen und aus der Komfortzone herauszukommen.

Shugyo scheint mit Misogi (Reinigung) daherzukommen. Offensichtlich kann man Shugyo jeden Tag praktizieren, indem man unliebsame Aufgaben erledigt und zum Beispiel Ordnung in seinem Leben schafft. Natürlich kann das so etwas sein, wie Aufräumen, das Bett machen, seinen Gi selbst waschen, sich um den Abwasch kümmern. Aber im Grunde geht es darum, den Geist offen zu machen, ihn rein zu machen und sich selbst gegenüber ehrlich zu sein. Also sich nicht hängen zu lassen, sondern zu reifen.

Auf dem körperlichen Level kann man Shugyo durch wiederkehrende Bewegungen gut praktizieren. Das kann das Putzen der Tatami sein, oder das bewußte Sitzen und Atmen, einhergehend mit Disziplin.

In Deutschland ist das Shugyo im Leben sicher oft unbequem und unbekannt. Das fängt schon in der Schule an, in der man sein Papier unachtsam wegwirft oder die Schuhe nicht sauber macht beim Eintreten. Man überläßt das Putzen jemand anderem. In Japan putzen Schüler ihre Schule selbst und machen sauber. Das ist eine Art der Disziplin und Selbstüberwindung, die dazu geeignet ist, mit sich selbst ehrlich zu sein, sich über seine eigenen Grenzen der Faulheit und Unreinheit hinwegzusetzen.

Natürlich kann Shugyo auch bedeuten etwas Neues zu erfahren, in ein fremdes Dojo zu gehen und sich diszipliniert und respektvoll zu benehmen. Oder zu einem fremden Lehrgang zu gehen, der mit völlig neuen Herausforderungen aufwartet und in dem man sich sehr bescheiden aufführen muß. Bescheiden zu sein kann überhaupt nie wirklich schaden, denn wir sind alle mit großen Fehlern durch das Leben, welche man angehen kann und möchte, wenn man Shugyo praktiziert.

Shugyo praktiziert in unserem Verständnis jeder, der in ein Dojo geht, welches nicht einfach nur zum Wohlsein gereicht. Jeder der ein gutes Dojo besucht, praktiziert Shugyo, denn er überwindet sich selbst, geht regelmäßig zum Training und versucht so bewußt oder unbewußt an sich zu arbeiten, etwas aus sich zu machen. Je mehr er übt und an sich arbeitet, desto intensiver sein Shugyo und damit seine Reife.

So hat Shugyo sicher etwas mit Askese zu tun, sich auf das Wesentliche zu beschränken, seinen Geist zu reinigen, sich zu überwinden, an sich zu arbeiten, zu reifen. Und so wenig wie man über den Begriff lesen kann, hat er wohl für viele eine andere Bedeutung. In jedem Falle hat man mit dem Offensein und dem reinen Geist eine andere Art Aufmerksamkeit und kommt mit Shugyo so auch dem Shingen, der hohen Aufmerksamkeit näher.

Wer mehr weiß über den Begriff, ist herzlich gebeten es zum Beispiel als Kommentar beizutragen. Wir arbeiten daran den Begriff weiter zu ergründen.

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Joshin Kokyû-hô

Jörg Stappen | 27. April 2007

Joshin Kokyû-hô

(Der geistreinigende Atem, gesprochen: [joschin-kokju-ho:])

  1. Es wird durch die Nase eingeatmet, und gleichzeitig visualisiert, wie das Ki durch das Kronen-Chakra an der Kopf-Oberseite hereinströmt.
  2. Geatmet wird bis in den Tanden (von dem chinesischen Wort Tantien, kurz unterhalb des Nabels).
  3. Eine kurze Pause, in der sich die Energie im Körper ausbreitet…
    … um dann beim Ausatmen an den Hand- und Fuß-Chakren wieder hinauszuströmen.

Joshin Kokyû-hôDas korrekte Atmen ist eine sehr mächtige Methode, um die Energie zu verstärken und stellt die Basis aller Aikidotechniken dar. Sofort strömt das Ki stärker und harmonischer und der Geist ist in der Lage sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Wir sind es leider viel zu sehr gewohnt, nur flach und kaum sichtbar im Brustbereich zu atmen, so dass es am Anfang eine sehr bewusste Achtsamkeit erfordert, Joshin Kokyû-hô korrekt auszuführen. Aber dafür ist die spontane Wirkung ist um so wohltutender. Am angenehmsten und am energetisch förderlichsten ist die Übung, wenn der Mund leicht geöffnet bleibt und nur die Zunge die Regulation des Luftweges übernimmt: beim durch-die-Nase-atmen legt man sie an die Gaumendecke, wodurch sich auch der energetische Kreislauf schließt, beim Ausatmen fällt sie in ihre normale Position zurück.Da das Bewusstsein die Energie lenkt, ist die besprochene Visualisierung sehr wichtig, denn nur so kann diese Methode ihre volle Wirkung entfalten. Die Atmung sollte sich nicht verkrampfen, es ist kein gewaltsames, tiefes Atmen oder eine Veränderung des Rhythmus notwendig. Es ist auch nicht nötig zu übertreiben und die Pause zwischen den Atemzügen zu verlängern oder übermäßig zu regulieren. Die Luft und das Ki werden lediglich in die richtigen Bahnen gelenkt. Gerade Anfänger begeistern sich schnell für Joshin Kokyû-hô, da Ki durch die zunehmende Intensität wesentlich besser für sie zu erfühlen ist und außerdem wird das Ego dadurch ein wenig gebremst, was für die Ausübung von Aikido von entscheidener Bedeutung ist.

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Aikido / Budo, Allgemein, Ki, Techniken

“Shu Ha Ri” – die Lernstufen im Budo / Aikido

Peter Roskothen | 4. April 2007

“Shu-Ha-Ri” ist der japanische Begriff für die Entwicklung beim Lernen von Budo / Aikido.

“Shu” bedeutet laut Masayuki Shimabukuro entweder “erhalten” oder “gehorchen”. Der Anfang vom Aikido-Training ist hier gemeint, in dem der Schüler mit Enthusiasmus lernt, was der Lehrer zeigt. Ein Teil davon ist die Akzeptanz der Korrektur durch den Lehrer (Anm.: besser sogar die Dankbarkeit dafür), aber wie alles im Leben hat auch “Shu” noch eine andere Seite, nämlich den Schutz des Schülers durch den Lehrer. Für den Lehrer / Sensei bedeutet das, den Schüler zu motivieren, ihm das Lernen zu erleichtern und den Schüler zu fördern.

Ziel der “Shu”-Stufe ist das Erlernen gleicher Formen und Techniken, die bei allen Schülern die gleichen Anlagen haben sollen, gleich welcher Charakter, welcher Körper und welche Voraussetzungen. Diese Formen und Techniken sind die Grundlage für alle zukünftigen Aktivitäten, das Weiterlernen.
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Zanshin (“der Geist, der unbeweglich bleibt”)

Angela | 21. März 2007

Das Leben im Allgemeinen lässt sich mit dem Improvisationstheater vergleichen. Der Schauspieler steht auf der Bühne, nicht wissend, was er tun oder sagen wird. Alles hängt von der Zusammenarbeit der Darsteller ab. Erwartet unser Protagonist eine Aktion von seinem Gegenüber und diese bleibt aus, so ist die Pointe futsch.
Dieses Bild kann auf alle Lebenssituationen übertragen werden. Und immer wieder wird sich das gleiche Problem einstellen. Etwas nicht erwartetes geschieht und unser Verstand versucht zu reagieren, was in den meisten Fällen viel zu viel Zeit in Anspruch nimmt.
Aber was macht den Samurai, den wir aus Filmen kennen so “überlegen”? Er scheint wie ein Hellseher die Dinge vorauszuahnen. Nach außen hin wirkt er ruhig und ausgeglichen, das ist die körperliche Komponente von zanshin. Denn keiner könnte es aushalten über längere Zeit in Kamae zu verharren, bis eventuell ein Angriff kommen könnte – Kraftverschwendung.
Genauso gelassen wie der Körper ist auch der Geist. Man ist so aufmerksam und konzentriert, dass einen nichts mehr überraschen kann. Kein Gedanke hat die Macht einen zu fesseln, so dass man nicht mit einer bestimmten Absicht reagiert, sondern mit den Ereignissen agiert.
Zanshin ist also eine Art Werkzeug für das Leben. Aber wie lernt man das?
Budo im Allgemeinen und Aikido in Besonderen geben Hilfestellung beim Impro-Stück, genannt “Leben”. Im Dojo gibt es die Möglichkeit, unter kontrollierten Bedingungen zanshin zu finden.
Zuerst ist ganze Konzentration beim Beobachten und Anwenden der Techniken oder der Etikette von Nöten. Dies lässt im Laufe des Trainings auch keinen Platz mehr für andere Gedanken. Der Geist wird nach und nach leer; zuerst verschwinden die Alltagsgedanken und nach einiger Übung auch das Nachdenken über die erlernte Technik. Zu diesem Zeitpunkt ist der Budoka schon sehr weit. Übt er weiter und verfeinert das Erlernte, wird seine Aufmerksamkeit so weit reifen, dass ihn weder beim Randori, noch im Leben etwas hilflos oder mundtot machen kann.
Also steckt in uns allen irgendwo ein Samurai, auch wenn der Weg zu ihm weit und beschwerlich ist.

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Aikido / Budo, Allgemein, Philosophie, Techniken

Shinai-Seminar vom 18.03.2007

Peter Roskothen | 19. März 2007

Wir haben alle ganz schön geschwitzt bei dem gemeinsamen Shinai-Seminar. Alle Teilnehmer haben sehr viel Energie und Ausdauer bewiesen – großes Kompliment! Die Stimmung war toll und die Lerninhalte haben offenbar allen großen Spaß bereitet. Dabei waren Anfänger wie Fortgeschrittene dabei und vermutlich hat gerade das so gut harmoniert.

Vielen Dank an alle Teilnehmer für die Unterstützung, das Durchhaltevermögen und den gemeinsamen Spaß. Wer gerne einen Abzug der Fotos möchte, spreche uns doch kurz im Menü Kontakt an. Wir senden gerne Fotos an Euch heraus.

Eure Geraldine und Peter
P.S.: Vielen Dank an Dich Lothar, für die Fotos! © Fotos Lothar Neumann und Selbstauslöser

Shinai-SeminarGeraldine drückt Peter hinten an die WandFleißiges gemeinsames Training und Ihr wart richtig gut laut!Gruppenbild der Seminarteilnehmer mit O´Sensei Morihei Ueshiba
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Aikido / Budo, Techniken, Waffentraining

Aikido und Waffen

Peter Roskothen | 12. März 2007

Aikido entstand zu einem großen Teil aus der Schwertkunst. Es ist daher nicht verwunderlich, daß man auch Waffen im Aikido trainiert. Jo und Bokken/Ken sind nur zwei von vielen Waffen, die im Aikido Platz haben. Darauf hatte sich O´Sensei Morihei Ueshiba in seinem Alter konzentriert. Weiterhin lernt man auch auf das Tanto (Messer) und moderne Waffen zu reagieren oder besser zu agieren. Das können auch mal Flaschen sein, mit denen man angegriffen wird.

Mit dem Jo und dem Bokken zu trainieren, hilft vielen Aikidoka auch im Verständnis des waffenlosen Trainings (Taijutsu) und anders herum.
Man lernt die Waffen durch das Training einzuschätzen in Reichweite, Handhabung, Schnelligkeit und Verletzungsrisiko. Wenn wir Jo/Ken-Suburi oder Kumi-Jo/-Tachi üben, dann dient es nicht nur dazu, den Abstand, die Reaktion, die Aufmerksamkeit zu schulen, sondern auch den Respekt vor der Waffe zu bekommen. Auch lernt man mit der Angst umzugehen, die man vor einem Angriff mit Waffen hat. Erst durch das Üben mit der Waffe, weiß man, wie sie wirkt und wie weitreichend sie ist.
In der Übung mit den Waffen finden wir auch uns selbst wieder. Das ist schwerer zu erklären als zu erleben, wenn man es denn ein paar Jährchen (oder besser Jahrzehnte) übt und immer wieder drüber nachdenkt. Aber O´Sensei hat es in einem Dõka (jap. Gedichte über den Weg) trefflich beschrieben:

“Der druchdringende Glanz eines
Schwertes, das von einem Mann
des WEGES geführt wird, schlägt
nach dem bösen Feind, der
tief im eigenen Körper und Geist lauert.”

Zitat Morihei Ueshiba aus Budõ

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Nach dem Training beim Hakamafalten

Geraldine und Peter Roskothen | 2. März 2007

…guckten alle mal hin, wie das geht. Es macht Spaß einen Hakama zu falten und gehört zu den Aufgaben eines Aikidoka (auch eine Technik). Diese Art des Respektes gegenüber dem Kleidungsstück, gegenüber den Falten/Tugenden des Hakama, ist eine der wesentlichen Grundlagen, die im Aikido an allen Ecken und Enden dazugehören. Die Form und der Inhalt. Spaß macht es wie so oft…

Hakamafalten nach dem Freitagtraining
Ein Foto von einem Freitagstraining.

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Aikido / Budo, Allgemein, Etikette, Techniken

Aikido für Kinder – eine Erklärung für Jugendliche und Kinder

Geraldine und Peter Roskothen | 7. Februar 2007

Was ist Aikido?
Aikido kommt aus Japan und ist eine Kampfkunst. Ganz genau gesagt, ist es eine Kampfvermeidungskunst. Also die Kunst keinen Kampf zu haben.

Wer hat Aikido denn erfunden?

Das war der Japaner Morihei Ueshiba, genannt O-Sensei (zu deutsch: “Großer Lehrer”). O-Sensei war nur etwa 1.52 Meter groß und hatte sein ganzes Leben lang gekämpft. Dann wollte er keinem Menschen mehr weh tun und hat Aikido erfunden. O-Sensei wurde am 14. Dezember 1883 im japanischen Tanabe geboren und er starb am 26. April 1969. Er hat Aikido erfunden, weil es nicht aggressiv und nicht tödlich ist, aber trotzdem total wirksam ist.

Warum wird O-Sensei “Großer Lehrer” genannt, wenn er nur 1.52 Meter groß war?
Weil er so toll Aikido konnte und uns das Aikido erfunden hat. Man sagt O-Sensei aus Respekt vor seiner Kunst und seiner Liebe.

Wie geht Aikido?
So wie Ihr es bei uns lernt. Man macht sich ganz ausführlich warm und kann dann Techniken lernen. Dazu benötigt man einen oder mehrere Uke (Angreifer, die einem aber nicht wehtun, sondern nur angreifen damit man selber üben kann) und den Nage (den, der die Technik übt). Draußen im Leben geht Aikido indem man Konflikte nicht provoziert, also nichts dazu tut, daß jemand aggressiv wird. Wenn man doch einmal in eine brenzlige Situation kommt, dann kann man mit Aikido prima Selbstverteidigung machen, ohne jemand anderem weh zu tun.

Wie kann man das machen?
Aikido ist anders als z.B. Judo oder Karate. Man braucht nicht stark, groß und schnell zu sein. Das hilft sowieso nicht, wenn man einen trifft, der stärker, größer und schneller als man selber ist. Ihr könnt die Kraft eines Angriffs umlenken und dazu nutzen, den Angreifer unter Kontrolle zu bringen. Außerdem lernt Ihr beim Aikido ganz viel Aufmerksamkeit, sechsten Sinn und Höflichkeit gegenüber anderen. Das hilft sowieso am Besten.

Gibt es Wettkämpfe?
Nein, gibt es nicht. Aber es gibt von Zeit zu Zeit Prüfungen.

Sind Prüfungen schlimm?
Nein, die dienen dazu noch mehr zu lernen und zu erkennen, was man selbst noch verbessern kann.

Gibt es beim Aikido Gürtel mit Farben?
Nein, wir haben keine und das hat folgenden Grund: der weiße Gürtel und der weiße Gi (der Anzug) symbolisiert Sauberkeit und Reinheit. Man soll den Kopf frei haben für das Training und für seine Mitschüler und Lehrer. Wenn man einen farbigen Gürtel trägt, dann glaubt man besser zu sein als jemand anders. Normaler Weise kriegt man dann eine rein, weil einem so was überhaupt nicht hilft im Leben.

Wie kann ich denn mit Euch Aikido üben?

Wenn Ihr noch nie da wart, dann kommt mit Euren Eltern mal vorbei. Bringt einen Trainingsanzug und ein paar Badeschlappen mit. Schneidet Euch alle Fingernägel und Fußnägel kurz und tragt beim Training keinen Schmuck oder Haarspangen oder Uhren oder Armbänder. Ihr könnt mal reinschnuppern und ein paar Mal trainieren und fragt dann Eure Eltern, ob Ihr Mitglied im TV-Vorst werden dürft. Wenn Ihr schon Mitglieder seid dann braucht Ihr Eure Eltern das nicht zu fragen, aber Eure Eltern müssen gut wissen, wann und wo Ihr trainiert. Bitte sagt Euren Eltern genau Bescheid und erzählt Ihnen auch ganz viel über Aikido, damit sie wissen wie toll das ist und vielleicht auch selber mitmachen :-)

Wie kann ich noch mehr über Aikido lernen?

Sucht mal mit Euren Eltern zusammen im Internet nach Aikido. Da gibt es noch viel mehr Informationen. Auch auf dieser Webseite vom Aikido-Shingen-Dojo findet Ihr ganz viel. In Zukunft gibt es noch mehr. Übringens könnt Ihr hier auch Kommentare schreiben und auch selbst Artikel schreiben. Fragt uns einfach wie das geht.

Wo kann man denn die ganzen japanischen Begriffe nachsehen, die wir so alle sagen?
Am Anfang braucht Ihr nur ganz wenige Ausdrücke zu wissen:
Onegai shimasu – “Tue mir was Gutes” oder “Bitte trainiere mit mir”
Domo arigato gozaimashita – “Ganz herzlichen Dank”
Arigato gozaimashita – “Vielen Dank”
ichi • ni • san • shi • go • roku • shichi • hachi • kyũ • ju – Zahlen von 1 bis 10
(das ist nur ein Zählsystem im Japanischen, es gibt z.B. noch eines für Sachen und eines für Personen)
ju-ichi • ju-ni • ju-san • ju-shi • ju-go • ju-roku • ju-shichi • ju-hachi • ju-kyũ • ni-jũ – Zahlen von 11-20
ni-ju-ichi – 21…

Hier könnt Ihr viele Ausdrücke sehen und auch anhören (in japanischer Aussprache). Diese Ausdrücke werden ganz anders gesprochen als man sie liest >>. Das “r” zum Beispiel, sprechen die Japaner fast so aus wie wir das “l”.
(wird bald fortgesetzt)

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Aikido – Video Kote Gaeshi

Geraldine und Peter Roskothen | 20. Januar 2007

Beim letzten Training haben wir kurz die Kamera mitlaufen lassen. Wir mussten feststellen, daß es eine große Hilfe zum Erkennen von Fehlern und deren Korrektur darstellt. Einen Ausschnitt aus dem Angriff Kosa-Tori und der Technik Kote-Gaeshi haben wir hier bereitgestellt:
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Aikido / Budo, Techniken, Videoclip Quicktime

Ist Budo für Frauen geeignet? Frauen im Aikido (Selbstverteidigung)

Geraldine und Peter Roskothen | 19. Januar 2007

Immer wieder fragen sich Mädchen und Frauen, ob Karate, Judo, Tai Chi und andere Budoarten auch für sie selbst geeignet sind. Natürlich sind diese Budoarten sehr gut für Frauen geeignet, aber in vielen dieser Budoarten sieht man leider nicht so viele weibliche Mitglieder (das hängt aber auch sehr vom Dojo und noch viel mehr von den Lehrern ab).

Im Aikido ist es häufig so, daß Frauen sogar zahlenmäßig überlegen sind. (Anm.: In Berlin gibt es ein Dojo nur für Frauen “Aikido Frauen Dojo”, welches sicher auch einen tollen Zusammenhalt hat.)

Wir persönlich (Geraldine und Peter) trainieren sehr gerne miteinander und haben auch in dem vorherigen Dojo in Kempen immer mit sehr gemischten Gruppen trainiert. Nicht nur trainierten dort auch Frauen und Männer gemeinsam, sondern auch Erwachsene mit Kindern und Jugendlichen. Zum einen hilft es den Männern die mit Kindern und Frauen üben, die Techniken nicht mit Kraft, sondern ohne Bizeps zu erlernen. Zum anderen ist Aikido für Frauen und Kinder eben wegen der Techniken prädestiniert. Kinder und Frauen benötigen bei Aikido keine Kraft und lernen oft sogar einfacher die Techniken, weil sie in der Regel gar nicht auf die Kraft zurückgreifen können wie Männer. All dies mag auch der Grund sein, warum so viele ältere und alte Menschen Aikido üben können. Die Techniken (und damit auch die Selbstverteidigung) können ohne Kraft auskommen und sind extrem effektiv.

Für das Aikido und alle Übenden bedeutet das einen sehr sozialen Charakter, der zur Förderung des Miteinanders führt. Alle Menschen können sich so von allen anderen die guten Dinge und Eigenschaften abgucken.

Trotzdem bieten wir auch spezielle Selbstverteidigungskurse für Frauen an. Dazu muß man nicht Vereinsmitglied sein, aber wir bitten um eine Spende für den Verein. Bei Interesse mailen Sie uns doch bitte oder rufen uns einfach an.

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Waffentraining im Aikido

Geraldine und Peter Roskothen | 15. Januar 2007

Im Aikido sind neben dem waffenlosen Training (Taijutsu), auch Aikijo (Training mit dem jo) und Aikiken (Training mit dem bokken) Trainingsinhalte. Wir trainieren in Vorst diese und weitere Waffen (tanto, iaito) regelmäßig. Das Üben mit bokken (Holzschwert) und dem jo (Holzstock) trägt viel zum Verständnis des waffenlosen Taijutsu bei, denn hier kann sehr gut das richtige Timing und der richtige Abstand (maiai) geübt werden. Viele der Bewegungen helfen dem Verständnis für den Bewegungsablauf im waffenlosen Training. Manch einer der sich mit Techniken des Taijutsu schwer tut, kann durch Aikijo oder Aikiken dazulernen.

Gelernt werden kihon (Grundtechniken) katas; eine Bewegungsabfolge von Angriffen und Abwehren. Beides sieht von außen nach Show oder Choreographie aus, ist aber vor allem im partnerschaftlichen Umgang des Trainings eine Notwendigkeit, weil ein freies Training selbst bei sehr erfahrenen Aikidoka ein großes Verletzungsrisiko böte.

Alle Waffen genießen im Aikido größtmöglichen Respekt. Wer die Grundregeln der Etikette nicht lernt und diese nicht in sein Herz einschließt, wird sich oder andere unweigerlich verletzen und großen Schaden zufügen. Die Etikette ist nicht nur im Aikido die Form, ohne die Inhalte nicht gelernt werden kann. Allerdings ist in unserer Überzeugung nur eine echte Etikette, die von Herzen kommt, in der Lage die Aufnahmefähigkeit für die Inhalte zu erlangen. Im gesamten Waffentraining geht es nicht um die Befriedigung des Egos durch Angriffe oder ein Siegen, sondern um ganz andere Werte, die sich jedem erschließen, der genau aufpasst. In guten Akidoschulen wird nur im verantwortlichen Miteinander gelernt. Die soziale Komponente steht ganz weit vorne. Ohne die nötige Ethik und die Wertevorstellungen ist kein Waffentraining möglich, welches sowieso erst von fortgeschritteneren Schülern erlernt werden darf.

bokken jo aikijo aikiken

Es geht wie im waffenlosen Training bei beiden Waffenübungen immer um das Schleifen des Charakters und nie um Zerstörung. Vorraussetzung für alle Waffenübungen sind größtmögliche Konzentration und Zanshin, beides tolle Fähigkeiten auch für das Leben insgesamt, die auch durch Aikijo und Aikiken erlernt werden. Verantwortlichkeit, welche in der heutigen Gesellschaft kaum noch vorkommt, wird vor allem auch beim Umgang mit Waffen vorausgesetzt und gelehrt.

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Ein paar Fotos vom Training

Geraldine und Peter Roskothen | 13. Januar 2007

Hier ein paar Fotos vom Training, damit das Ganze nicht so trocken ist… :-) . Die Fotos oben sind bei verschiedenen Techniken entstanden, die anderen sind Aiki-Jo Training mit Waffen. Zum Waffentraining in Kürze mehr Informationen. Aikido ist optisch nicht sonderlich spektakulär, sondern sehr harmonisch. Fotos werden immer gerne beim Wurf geschossen, damit man optisch die Wirksamkeit herüber bringt. Viele Techniken hingegen sehen nicht danach aus, sind aber ebenso effektiv…

Aikido sieht selten spektakulär aus, wirkt aber.Aikido sieht selten spektakulär aus, wirkt aber.Hier ein Wurf. Das überlebt man tatsächlich.Hier ein Wurf. Das überlebt man tatsächlich.Noch ein Wurf...Aikido Kempen Krefeld VorstAikido Duesseldorf VorstUnd noch einer…Aikido Vorst Krefeld Toenisvorst Nettetal Grafrath Viersen SüchtelnMa Ukemi – Rolle nach vorne nach Wurfaiki-jo, Waffentraining mit dem joaiki-jo, Waffentraining mit dem joaiki-jo, Waffentraining mit dem joaiki-jo, Waffentraining mit dem jo

Alle Fotos von Lothar Neumann. Herzlichen Dank Lothar!

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