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	<title>Kommentare für Shingen-Aikido-Dojo Anrath bei Krefeld Düsseldorf - Aikido-Blog.de</title>
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	<description>Aikido Krefeld Kempen Anrath Willich Geldern Niederrhein</description>
	<lastBuildDate>Wed, 01 Feb 2012 12:56:15 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Ein Überblick über die Geschichte und Entwicklung der Kampfkünste von Tobi</title>
		<link>http://www.aikido-blog.de/ein-uberblick-uber-die-geschichte-und-entwicklung-der-kampfkunste/comment-page-1/#comment-5913</link>
		<dc:creator>Tobi</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 12:56:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.aikido-blog.de/?p=152#comment-5913</guid>
		<description>Hey Marc,

vielen Dank für dein Interesse. Ich kenne ehrlich gesagt keine Anatomische Studie auswendig, die sich mit der Anwendbarkeit auf Kampfkünste beschäftigt.
Es gibt gerade in der Modernen Sportmedizin viele Studien zu Judo (Diplomarbeiten Dissertationen; vielleicht guckste dich mal im Katalog der Unis Düsseldorf und Köln um, ich kenne einige Leute die da geschrieben haben, um). Diese sind allerdings zum Großteil (nach meinem ganz persönlichen Dafürhalten) äußerst Problematisch, weil in Judokreisen sehr viel davon unreflektiert übernommen wird (man hört dann oft Erklärungen die eingeleitet werden mit &quot;Nach neuesten Biomechanischen Erkenntnissen ... bla bla bla&quot; ohne, dass man diese Erkenntnisse explizit darstellen könnte. 

Die wichtigsten physikalischen Grundlagen werden im Eingangskapitel von Jigoro Kanos &quot;Kodokan Judo&quot; aus dem Kodansha Verlag in Tokio (deutsche Übersetzung Verlag Dieter Born in Bonn) kurz aber sehr abstrakt dargelegt. Das Buch lohnt sich aber nur dann, wenn du Judoka bist (klang so in deinem Kommentar ich hoffe, dass ist richtig). Wenn du das bist lohnt es sich aber mehr als jedes moderne Buch. 

Definition von Gleichgewicht, gebrochenem Gleichgewicht, Hebel bzw. Drehmoment und die sinnvollsten Methoden zum Gleichgewichtbrechen (so dass es halt keine Kraft kostet) werden dort abstrakt dargelegt. Die Anwendung muss man dann im Training selbst leisten, aber das macht ja auch den Reiz des Judo aus. 

Falls du noch mehr wissen möchtest, oder einzelne Erklärungen kennen lernen möchtest lass dich doch einfach von Gelly und Peter meine eMailadresse schicken (hiermit Erlaubnis erteilt), dann schreibt ich dir gerne zu dem Thema alles was ich weiß. 

Alles Gute, ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen. 

Tobi</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hey Marc,</p>
<p>vielen Dank für dein Interesse. Ich kenne ehrlich gesagt keine Anatomische Studie auswendig, die sich mit der Anwendbarkeit auf Kampfkünste beschäftigt.<br />
Es gibt gerade in der Modernen Sportmedizin viele Studien zu Judo (Diplomarbeiten Dissertationen; vielleicht guckste dich mal im Katalog der Unis Düsseldorf und Köln um, ich kenne einige Leute die da geschrieben haben, um). Diese sind allerdings zum Großteil (nach meinem ganz persönlichen Dafürhalten) äußerst Problematisch, weil in Judokreisen sehr viel davon unreflektiert übernommen wird (man hört dann oft Erklärungen die eingeleitet werden mit &#8220;Nach neuesten Biomechanischen Erkenntnissen &#8230; bla bla bla&#8221; ohne, dass man diese Erkenntnisse explizit darstellen könnte. </p>
<p>Die wichtigsten physikalischen Grundlagen werden im Eingangskapitel von Jigoro Kanos &#8220;Kodokan Judo&#8221; aus dem Kodansha Verlag in Tokio (deutsche Übersetzung Verlag Dieter Born in Bonn) kurz aber sehr abstrakt dargelegt. Das Buch lohnt sich aber nur dann, wenn du Judoka bist (klang so in deinem Kommentar ich hoffe, dass ist richtig). Wenn du das bist lohnt es sich aber mehr als jedes moderne Buch. </p>
<p>Definition von Gleichgewicht, gebrochenem Gleichgewicht, Hebel bzw. Drehmoment und die sinnvollsten Methoden zum Gleichgewichtbrechen (so dass es halt keine Kraft kostet) werden dort abstrakt dargelegt. Die Anwendung muss man dann im Training selbst leisten, aber das macht ja auch den Reiz des Judo aus. </p>
<p>Falls du noch mehr wissen möchtest, oder einzelne Erklärungen kennen lernen möchtest lass dich doch einfach von Gelly und Peter meine eMailadresse schicken (hiermit Erlaubnis erteilt), dann schreibt ich dir gerne zu dem Thema alles was ich weiß. </p>
<p>Alles Gute, ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen. </p>
<p>Tobi</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ein Überblick über die Geschichte und Entwicklung der Kampfkünste von Marc Oestreicher</title>
		<link>http://www.aikido-blog.de/ein-uberblick-uber-die-geschichte-und-entwicklung-der-kampfkunste/comment-page-1/#comment-5912</link>
		<dc:creator>Marc Oestreicher</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:55:28 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Tobias,
danke für deinen interesanten Artikel. Mich würden besonders die Studien zu Gleichgewicht, Drehmoment und anderen physikalischen Gesetzmässigkeiten der Weiden-Schule bzw. die von dir erwähnte Entwicklung einer &quot;Wissenschaft der Nachgiebigkeit&quot; und generell alle Bezüge zu einer funktionalen Anatomie (insbesondere im Judo) sehr interessieren. Sind dir dazu Quellen bekannt? Wo könnte ich da weiter kommen? Ich hoffe Du magst auch nach so langer Zeit noch Fragen zu deinem Text beantworten. Mit lieben Grüssen, Marc.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Tobias,<br />
danke für deinen interesanten Artikel. Mich würden besonders die Studien zu Gleichgewicht, Drehmoment und anderen physikalischen Gesetzmässigkeiten der Weiden-Schule bzw. die von dir erwähnte Entwicklung einer &#8220;Wissenschaft der Nachgiebigkeit&#8221; und generell alle Bezüge zu einer funktionalen Anatomie (insbesondere im Judo) sehr interessieren. Sind dir dazu Quellen bekannt? Wo könnte ich da weiter kommen? Ich hoffe Du magst auch nach so langer Zeit noch Fragen zu deinem Text beantworten. Mit lieben Grüssen, Marc.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Zu schnell&#8221; von Stephan</title>
		<link>http://www.aikido-blog.de/zu-schnell/comment-page-1/#comment-5910</link>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 17:11:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.aikido-blog.de/?p=860#comment-5910</guid>
		<description>Finde, du hast eine tolle Erklärung geliefert. Das mit dem rennenden Kind ist absolut richtig. Wer denkt, er muss Übungen schnell ausführen um sie gut zu machen, liegt falsch. In der Ruhe liegt die Kraft!
Alle Gute
Stephan</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Finde, du hast eine tolle Erklärung geliefert. Das mit dem rennenden Kind ist absolut richtig. Wer denkt, er muss Übungen schnell ausführen um sie gut zu machen, liegt falsch. In der Ruhe liegt die Kraft!<br />
Alle Gute<br />
Stephan</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Neulich im Dojo&#8230; von Peter Roskothen</title>
		<link>http://www.aikido-blog.de/neulich-im-dojo/comment-page-1/#comment-5905</link>
		<dc:creator>Peter Roskothen</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 10:29:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.aikido-blog.de/?p=851#comment-5905</guid>
		<description>Toller Artikel, Christian. Wir haben alle gute und schwierigere Tage. Es gibt sie sicher, die Tagesform. Dann wird es interessant, denn dann ist es schwieriger, die Aufgaben gut zu bewaeltigen. Das Zauberwort fuer das &quot;Nichtplanen&quot; heisst &quot;Mushin&quot; (hier im blog zu finden).
Letztlich ist die Verletzung aber der Fehler des Senseis, in diesem Falle also der meine, denn meine Aufgabe ist es den Schueler zu schuetzen. Bei der Technik &quot;ude kime nage&quot; bekommt der uke einen grossen Schwung und muss ganz schnell eine ganz kleine Rolle machen. Die haetten wir vorher intensiver ueben muessen. Das hat Geraldine im letzten Training intensiv getan und das werden wir ganz oft wieder tun, um diese Schmerzen zu vermeiden. Ja, richtig ist auch, dass der Weg zum Experten ueber das langsame Ueben hin zum etwas schnellerer, bis hin zur Echtzeit geht. Ueberspringen wir hier Stufen, dann fuehrt das zu einer Blessur oder zu einer Verletzung.

Dein Artikel ist jedenfalls goldrichtig und zeigt grossen Fortschritt. Du bist auf dem richtigen Weg, weiter so!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Toller Artikel, Christian. Wir haben alle gute und schwierigere Tage. Es gibt sie sicher, die Tagesform. Dann wird es interessant, denn dann ist es schwieriger, die Aufgaben gut zu bewaeltigen. Das Zauberwort fuer das &#8220;Nichtplanen&#8221; heisst &#8220;Mushin&#8221; (hier im blog zu finden).<br />
Letztlich ist die Verletzung aber der Fehler des Senseis, in diesem Falle also der meine, denn meine Aufgabe ist es den Schueler zu schuetzen. Bei der Technik &#8220;ude kime nage&#8221; bekommt der uke einen grossen Schwung und muss ganz schnell eine ganz kleine Rolle machen. Die haetten wir vorher intensiver ueben muessen. Das hat Geraldine im letzten Training intensiv getan und das werden wir ganz oft wieder tun, um diese Schmerzen zu vermeiden. Ja, richtig ist auch, dass der Weg zum Experten ueber das langsame Ueben hin zum etwas schnellerer, bis hin zur Echtzeit geht. Ueberspringen wir hier Stufen, dann fuehrt das zu einer Blessur oder zu einer Verletzung.</p>
<p>Dein Artikel ist jedenfalls goldrichtig und zeigt grossen Fortschritt. Du bist auf dem richtigen Weg, weiter so!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Ich weiß es nicht&#8221; von Stefan</title>
		<link>http://www.aikido-blog.de/ich-weiss-es-nicht/comment-page-1/#comment-5887</link>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 20:08:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.aikido-blog.de/?p=844#comment-5887</guid>
		<description>Ich kann nur aus meiner Erfahrung sagen das es wesentlich besser bei Zuhörern oder Teilnehmern von irgendwelchen  Veranstaltungen ankommt, wenn man zugibt das man etwas nicht weiß, sich aber gerne nach der Antwort erkundigt.
Ich persönlich sage lieber: „Tut mir Leid das ….. was auch immer … weiß ich nicht, ich werde mich aber erkundigen und später darauf zurück kommen“ als irgendeinen Quatsch zu erzählen.
Es ist ein Zeichen von Menschlichkeit , Persönlichkeit und Stärke das man etwas nicht weiß bzw. es zugibt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann nur aus meiner Erfahrung sagen das es wesentlich besser bei Zuhörern oder Teilnehmern von irgendwelchen  Veranstaltungen ankommt, wenn man zugibt das man etwas nicht weiß, sich aber gerne nach der Antwort erkundigt.<br />
Ich persönlich sage lieber: „Tut mir Leid das ….. was auch immer … weiß ich nicht, ich werde mich aber erkundigen und später darauf zurück kommen“ als irgendeinen Quatsch zu erzählen.<br />
Es ist ein Zeichen von Menschlichkeit , Persönlichkeit und Stärke das man etwas nicht weiß bzw. es zugibt.</p>
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