<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: 80km pro Stunde</title>
	<atom:link href="http://www.aikido-blog.de/selbstverteidigung-sieg-ohne-kampf-aufmerksamkeit/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.aikido-blog.de/selbstverteidigung-sieg-ohne-kampf-aufmerksamkeit/</link>
	<description>Aikido Krefeld Kempen Anrath Willich Geldern Niederrhein</description>
	<lastBuildDate>Wed, 01 Feb 2012 12:56:15 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Von: Andreas Modl</title>
		<link>http://www.aikido-blog.de/selbstverteidigung-sieg-ohne-kampf-aufmerksamkeit/comment-page-1/#comment-5215</link>
		<dc:creator>Andreas Modl</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 22:32:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.aikido-blog.de/?p=164#comment-5215</guid>
		<description>Hallo Francisco,
Du bist nicht anders :-) Du hast diese Art zu sein nur für Dich gefunden, das ist gut so. Wenn Du sehr viel mit Japanern zu tun hast weißt Du ja das ihre Sicht die Dinge zu sehen anders ist. Das ist gut für Japaner, den es ist ihre Sicht der Dinge. 
Wenn Du einmal unsere Webseite besuchen  (www.aks-germany.de) möchtest und so ein bißchen stöberst, wirst Du andere Sichtweisen erkennen. Z.B auch die der mittelalterlichen Europäischen Kampfkunst die ganz anders ist und war. Sicherlich aber genau so gut und mit Sicherheit genau so effektiv. 
Das alles ist doch nur Geplänkel wir Europäer können die japanische Sichtweise möglicher Weise &quot;einigermassen verstehen&quot; aber sie Leben? Nein das wäre unehrlich wir sind nur dann wirklich gut,  wenn wir wir selbst sind und sein können, davon bin ich überzeugt.
Ein Satz den einmal ein wirklich großer Karate &quot;Sensei&quot; gesagt hat. Hmmmm, eure Trainingsmethoden sind im Vergleich zu unseren sehr anders, wie ihr miteinander redet und umgeht ist mir völlig fremd... Aber ich muss zugeben es ist unglaublich effektiv. Teruo Terukazu Kono 8. Dan Hanshi Wado Ryu 8. Dan Hanshi  Shindo Yoshinryu Jiu Jiutzu Kenpo, Sonderbotschafter des Japanischen Kaiserhauses im Jahr 1998 zu Andreas Modl in Hamburg. 

Liebe Grüsse und hoffentlich treffen wir &quot;Budoirren&quot; uns mal. Ihr bringt den &quot;Ernst der Lage&quot; und ich ein bißchen &quot;Spaß&quot;. Wir treffen uns in der Mitte und haben eine tolle Zeit. 

Euer Andreas</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Francisco,<br />
Du bist nicht anders <img src='http://www.aikido-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Du hast diese Art zu sein nur für Dich gefunden, das ist gut so. Wenn Du sehr viel mit Japanern zu tun hast weißt Du ja das ihre Sicht die Dinge zu sehen anders ist. Das ist gut für Japaner, den es ist ihre Sicht der Dinge.<br />
Wenn Du einmal unsere Webseite besuchen  (www.aks-germany.de) möchtest und so ein bißchen stöberst, wirst Du andere Sichtweisen erkennen. Z.B auch die der mittelalterlichen Europäischen Kampfkunst die ganz anders ist und war. Sicherlich aber genau so gut und mit Sicherheit genau so effektiv.<br />
Das alles ist doch nur Geplänkel wir Europäer können die japanische Sichtweise möglicher Weise &#8220;einigermassen verstehen&#8221; aber sie Leben? Nein das wäre unehrlich wir sind nur dann wirklich gut,  wenn wir wir selbst sind und sein können, davon bin ich überzeugt.<br />
Ein Satz den einmal ein wirklich großer Karate &#8220;Sensei&#8221; gesagt hat. Hmmmm, eure Trainingsmethoden sind im Vergleich zu unseren sehr anders, wie ihr miteinander redet und umgeht ist mir völlig fremd&#8230; Aber ich muss zugeben es ist unglaublich effektiv. Teruo Terukazu Kono 8. Dan Hanshi Wado Ryu 8. Dan Hanshi  Shindo Yoshinryu Jiu Jiutzu Kenpo, Sonderbotschafter des Japanischen Kaiserhauses im Jahr 1998 zu Andreas Modl in Hamburg. </p>
<p>Liebe Grüsse und hoffentlich treffen wir &#8220;Budoirren&#8221; uns mal. Ihr bringt den &#8220;Ernst der Lage&#8221; und ich ein bißchen &#8220;Spaß&#8221;. Wir treffen uns in der Mitte und haben eine tolle Zeit. </p>
<p>Euer Andreas</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Francisco</title>
		<link>http://www.aikido-blog.de/selbstverteidigung-sieg-ohne-kampf-aufmerksamkeit/comment-page-1/#comment-5214</link>
		<dc:creator>Francisco</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 09:34:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.aikido-blog.de/?p=164#comment-5214</guid>
		<description>Hallo Andreas, 

Erstmal vielen Dank für deine Antwort auf meine Kommentare. Deine Sicht der Dinge ist sicherlich nicht verkehrt, ich denke nur etwas abweichend anders.
Ich weiß nicht, ob ein akademischer Titel anders ist als „Sensei“, warum? Weil der letzte nicht von einer Universität verliehen wird...? Ich finde, jemand, der sein Leben lang dem Budo und seiner Lehre gewidmet hat verdient einen „Sensei“ Titel viel mehr als einer der 5 Jahre lang in etwas promoviert hat und sich (wohl bemerkt überall, nicht nur auf seinem Arbeitsplatz) „Herr. Dr.“ nennen lässt, aber für diese Diskussion gibt es sicherlich keine richtige Antwort…

Man muss sich den Sitten eines Landes anpassen, da sind wir uns einig. Übrigens, einige Sitten sollten wir uns Europäer den Japaner besser abgucken, ich weiß auch wovon ich spreche, denn ich arbeite seit 7 Jahren bei einer Japanischen Firma und habe seitdem 8 Stunden am Tag mit Japanern zu tun. Allerdings reden wir von Aikido und Aikido wurde von Japanern erfunden, deswegen werden z.B. die Techniken mit einem japanischen Name gelernt (wie ich deinem ersten Artikel gelesen habe tust Du bei Karate das auch). Du meinst, wir sollten Aikido dann „europäisieren“ weil wir nicht in Japan sind?  Oder etwa die intern geltenden Regeln abändern? Und wo würden wir denn die Grenzen ziehen? Wenn das jedem überlassen wäre, würde das Ganze meiner Meinung nach ins Chaos versenken, denn einem würde das Grüßen nicht gefallen oder eine neue Grußart einführen wollen, der andere kommt und geht vom Tatami nach Lust und Laune, man sitzt in einer Reihe, warum? Jeder soll Platz nehmen wo es ihm gefällt, warum ein GI tragen? Einer findet es bestimmt bequemer in Jogging Hose zu trainieren, usw.

Dass bei Aikido (entschuldige, ich rede nur von Aikido weil ich nur Aikido lerne) gewisse Regeln gelten finde ich O.K. und vermag dem Lernprozess ein wenig Disziplin, ich glaube persönlich, dass solcher Rahmen für jede Kampfkunst geeignet ist. Vielleicht diskutieren wir gerade über das alte Thema Tradition vs. Erneuerung, ich weiß es nicht. Ich für mich ziehe es vor, Aikido so zu lernen wie es (noch nicht vor langer Zeit) kreiert wurde (ich rede nicht von den verschiedenen Schulrichtungen, sondern von dem allgemeinen Rahmen), momentan reicht es für mich völlig, vielleicht wenn ich ein gewisses Alter und Können erreiche (wenn überhaupt!) denke ich anders, mag sein…

In diesem Sinne
Liebe Grüße aus Düsseldorf!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Andreas, </p>
<p>Erstmal vielen Dank für deine Antwort auf meine Kommentare. Deine Sicht der Dinge ist sicherlich nicht verkehrt, ich denke nur etwas abweichend anders.<br />
Ich weiß nicht, ob ein akademischer Titel anders ist als „Sensei“, warum? Weil der letzte nicht von einer Universität verliehen wird&#8230;? Ich finde, jemand, der sein Leben lang dem Budo und seiner Lehre gewidmet hat verdient einen „Sensei“ Titel viel mehr als einer der 5 Jahre lang in etwas promoviert hat und sich (wohl bemerkt überall, nicht nur auf seinem Arbeitsplatz) „Herr. Dr.“ nennen lässt, aber für diese Diskussion gibt es sicherlich keine richtige Antwort…</p>
<p>Man muss sich den Sitten eines Landes anpassen, da sind wir uns einig. Übrigens, einige Sitten sollten wir uns Europäer den Japaner besser abgucken, ich weiß auch wovon ich spreche, denn ich arbeite seit 7 Jahren bei einer Japanischen Firma und habe seitdem 8 Stunden am Tag mit Japanern zu tun. Allerdings reden wir von Aikido und Aikido wurde von Japanern erfunden, deswegen werden z.B. die Techniken mit einem japanischen Name gelernt (wie ich deinem ersten Artikel gelesen habe tust Du bei Karate das auch). Du meinst, wir sollten Aikido dann „europäisieren“ weil wir nicht in Japan sind?  Oder etwa die intern geltenden Regeln abändern? Und wo würden wir denn die Grenzen ziehen? Wenn das jedem überlassen wäre, würde das Ganze meiner Meinung nach ins Chaos versenken, denn einem würde das Grüßen nicht gefallen oder eine neue Grußart einführen wollen, der andere kommt und geht vom Tatami nach Lust und Laune, man sitzt in einer Reihe, warum? Jeder soll Platz nehmen wo es ihm gefällt, warum ein GI tragen? Einer findet es bestimmt bequemer in Jogging Hose zu trainieren, usw.</p>
<p>Dass bei Aikido (entschuldige, ich rede nur von Aikido weil ich nur Aikido lerne) gewisse Regeln gelten finde ich O.K. und vermag dem Lernprozess ein wenig Disziplin, ich glaube persönlich, dass solcher Rahmen für jede Kampfkunst geeignet ist. Vielleicht diskutieren wir gerade über das alte Thema Tradition vs. Erneuerung, ich weiß es nicht. Ich für mich ziehe es vor, Aikido so zu lernen wie es (noch nicht vor langer Zeit) kreiert wurde (ich rede nicht von den verschiedenen Schulrichtungen, sondern von dem allgemeinen Rahmen), momentan reicht es für mich völlig, vielleicht wenn ich ein gewisses Alter und Können erreiche (wenn überhaupt!) denke ich anders, mag sein…</p>
<p>In diesem Sinne<br />
Liebe Grüße aus Düsseldorf!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Andreas Modl</title>
		<link>http://www.aikido-blog.de/selbstverteidigung-sieg-ohne-kampf-aufmerksamkeit/comment-page-1/#comment-5213</link>
		<dc:creator>Andreas Modl</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 16:52:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.aikido-blog.de/?p=164#comment-5213</guid>
		<description>Hallo Francisco,
zunächst war mit meiner Vorstellung und der Möglichkeit das zu recherchieren nichts weiter beabsichtigt, das der Leser zumindest die Vorstellung hat das ich weiß wovon ich rede. Hätte ich geschrieben &quot;Guten Tag mein Name ist Andreas ....&quot; Wäre diese Diskussion sicher gar nicht erst entstanden. Die Leser hätten es vermutlich abgeheftet und gut. 
Wie dem auch sei, das Protokoll von dem Du sprichst,  ist mir durchaus seit vielen Jahrzehnten bekannt. Ein akademischer Titel ist es völlig anderes als &quot;Sensei&quot; , das hat im normalen Leben wirklich nichts zu suchen. Wenn ich es innerhalb der Budowelt nicht mag, kann ich es geschickt umgehen. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass ich es seltsam finde. Besonders für Europäer, oder besser Nichtjapaner (bei denen könnte ich es ja noch nachvollziehen). Aber auch unseren japanischen Freunden haben wir den Personenkult und nichts anderes ist so etwas letzten Endes,  abgewöhnt. (es geht um die Sache und nicht um einen Einzelnen) Wie Du sagst man muss sich den Sitten eines Landes anpassen. Da wir aber in Deutschland leben,  hat meiner/unserer Meinung nach so etwas hier auch nichts zu suchen. 
Wenn Du das gut findest und es wünscht, ok das ist ja dann wieder Deine Entscheidung. 
Nur weil ich Aikido, Karate oder sonst was betreibe, heißt es nicht gleich alles ohne wenn und aber zu akzeptieren oder auch mitzumachen. 
Meine Meinung ist einfach, das die Zeiten sich völlig geändert haben und fast nichts mehr so ist wie es wahr. Deshalb ja auch zu Larry der Kommentar &quot;Technisches Genie, aber lebt in einer anderen Zeit&quot;
Vieleicht ist es ja an euch oder sogar Dir, ihn auf diesem Gebiet an die Hand zu nehmen und in die neue Zeit zu &quot;importieren&quot; :-)
Ich gebe noch ein kleines Beispiel was wir selbst als Budokas sehr befremdlich fanden. Larry steht vor Schülern und erklärt ihnen etwas. Am Ende seiner Erklärung hauen die Jungs sich auf den Boden und verbeugen sich im Sasen.. Ok,  wir würden dem Lehrer kurz zunicken und gut.  Uns aber sicherlich nicht so auf den Boden werfen. Was solls wers mag soll es tun, wir eben nicht. Auch das hat etwas mit Respekt und Toleranz zu tun. Ich hoffe Du verstehst was ich meine.

Liebe Grüsse

Andreas</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Francisco,<br />
zunächst war mit meiner Vorstellung und der Möglichkeit das zu recherchieren nichts weiter beabsichtigt, das der Leser zumindest die Vorstellung hat das ich weiß wovon ich rede. Hätte ich geschrieben &#8220;Guten Tag mein Name ist Andreas &#8230;.&#8221; Wäre diese Diskussion sicher gar nicht erst entstanden. Die Leser hätten es vermutlich abgeheftet und gut.<br />
Wie dem auch sei, das Protokoll von dem Du sprichst,  ist mir durchaus seit vielen Jahrzehnten bekannt. Ein akademischer Titel ist es völlig anderes als &#8220;Sensei&#8221; , das hat im normalen Leben wirklich nichts zu suchen. Wenn ich es innerhalb der Budowelt nicht mag, kann ich es geschickt umgehen. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass ich es seltsam finde. Besonders für Europäer, oder besser Nichtjapaner (bei denen könnte ich es ja noch nachvollziehen). Aber auch unseren japanischen Freunden haben wir den Personenkult und nichts anderes ist so etwas letzten Endes,  abgewöhnt. (es geht um die Sache und nicht um einen Einzelnen) Wie Du sagst man muss sich den Sitten eines Landes anpassen. Da wir aber in Deutschland leben,  hat meiner/unserer Meinung nach so etwas hier auch nichts zu suchen.<br />
Wenn Du das gut findest und es wünscht, ok das ist ja dann wieder Deine Entscheidung.<br />
Nur weil ich Aikido, Karate oder sonst was betreibe, heißt es nicht gleich alles ohne wenn und aber zu akzeptieren oder auch mitzumachen.<br />
Meine Meinung ist einfach, das die Zeiten sich völlig geändert haben und fast nichts mehr so ist wie es wahr. Deshalb ja auch zu Larry der Kommentar &#8220;Technisches Genie, aber lebt in einer anderen Zeit&#8221;<br />
Vieleicht ist es ja an euch oder sogar Dir, ihn auf diesem Gebiet an die Hand zu nehmen und in die neue Zeit zu &#8220;importieren&#8221; <img src='http://www.aikido-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Ich gebe noch ein kleines Beispiel was wir selbst als Budokas sehr befremdlich fanden. Larry steht vor Schülern und erklärt ihnen etwas. Am Ende seiner Erklärung hauen die Jungs sich auf den Boden und verbeugen sich im Sasen.. Ok,  wir würden dem Lehrer kurz zunicken und gut.  Uns aber sicherlich nicht so auf den Boden werfen. Was solls wers mag soll es tun, wir eben nicht. Auch das hat etwas mit Respekt und Toleranz zu tun. Ich hoffe Du verstehst was ich meine.</p>
<p>Liebe Grüsse</p>
<p>Andreas</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Francisco</title>
		<link>http://www.aikido-blog.de/selbstverteidigung-sieg-ohne-kampf-aufmerksamkeit/comment-page-1/#comment-5212</link>
		<dc:creator>Francisco</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 14:57:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.aikido-blog.de/?p=164#comment-5212</guid>
		<description>Hallo Andreas,

Mein Name ist Francisco, ich bin Schüler bei Peter und Geraldine in Shingen Dojo und lerne dort Aikido. Beim Lesen Deiner Kommentare sind mir einige Sachen eingefallen,  zu denen ich auch gerne Stellung beziehen möchte.

Ich verstehe immer noch nicht, warum Du dich weigerst, Reynosa Sensei mit diesem Titel anzusprechen. Dass er ein Mensch ist wie Du, Peter und ich ist uns allen schon klar aber ich treffe nicht meinen Hausarzt in der Bäckerei und rede ihn mit „Hans Peter“ an, er IST und bleibt Herr Dr. Müller, tust Du das etwa nicht? Wenn nicht, warum machst Du da einen Unterschied? Du schreibst, Du machst Budo seit 43 Jahren hörst Dich aber an, wie jemanden, der dieses Protokoll entweder überhaupt nicht kennt, nicht respektiert oder für unwichtig hält, und ich kann das bei Deinem von Dir hier präsentierten Lebenslauf wirklich nicht nachvollziehen…  

Dass Du deine eigene Vorstellung hast, wie die Leute anzusprechen sind ist schön und gut aber man muss sich manchmal auch der Welt anpassen, in der wir leben und nicht erwarten, dass sich die Welt UNS anpasst. Ich kam nach Deutschland vor 12 Jahren und musste auch auf gewisse „Regeln“ achten, die mir fremd waren. Anders als in meinem Heimatland (Spanien) ist hier ein Universitätsprofessor auch mit „Herr Prof.“ anzusprechen (wenn er darauf besteht, natürlich) und das gilt inner- und außerhalb des Universitätsgebäudes…

Wenn Reynosa Sensei verlangt, dass Leute in einer Raucherkneipe aufhören zu rauchen, das finde ich, genauso wie Du, schlicht und einfach falsch. Wenn er das von seinen Ukideshi verlangt finde ich das aber richtig. Genauso wie keiner auf die Idee kommen würde, in einer NICHT-Raucher Kneipe eine Zigarrete anzuzünden, soll jeder, der bei Reynosa Sensei Aikido lernt auch nicht rauchen, der Kerl kann so viele Bedingungen stellen wie er will, keiner ist dazu gezwungen, bei ihm zu trainieren und die Regeln, die bei ihm gelten, sind allen im Vorfeld wohl bekannt. Wenn Du Aikido lebst kann ich auch nicht nachvollziehen wie Du dann Training- vom Privatleben unterscheiden willst. Ein Extrembeispiel: wenn einer zu Hause seine Frau schlägt, ist bei Reynosa Sensei sicherlich auch nicht willkommen, was heißt dann hier „Privatleben respektieren“? Denn Aikido ist viel mehr als eine Kampfkunst, es ist auch ein Lebensstil und bei ihm gelten dafür gewisse Voraussetzungen, mehr ist das nicht. Wenn er in seinem Dojo Schwarzgürtelträger hat, die hinter seinem Rücken rauchen, dann sind diese Kerle meiner Meinung nach doch Kindergarten reif, nicht aber Reynosa Sensei…

Eine letzte Kritik: ich finde einige Deiner Ansätze höchst widersprüchlich: auf der einen Seite findest Du dass „Dieses ganze Sensei Gehabe geht mir persönlich echt auf den Keks“ aber erlaube mir bitte eine Frage: was sollen wir (die Dich als Menschen persönlich nicht kennen) von Deinem „9 Dan-Schlaggeschwindigheit-GI Training-Gehabe“ halten? Ich finde, Deine Präsentation in einer für Dich unbekannten Dojo-Seite ist nicht gerade sehr glücklich gewesen und steht nicht im Verhältnis zu Deinen jahrelangen Budo- und Menschenkenntnissen, die Du uns (übrigens interessanterweise) beschreibst.

Nur meine Meinung

Liebe und respektvolle Grüße</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Andreas,</p>
<p>Mein Name ist Francisco, ich bin Schüler bei Peter und Geraldine in Shingen Dojo und lerne dort Aikido. Beim Lesen Deiner Kommentare sind mir einige Sachen eingefallen,  zu denen ich auch gerne Stellung beziehen möchte.</p>
<p>Ich verstehe immer noch nicht, warum Du dich weigerst, Reynosa Sensei mit diesem Titel anzusprechen. Dass er ein Mensch ist wie Du, Peter und ich ist uns allen schon klar aber ich treffe nicht meinen Hausarzt in der Bäckerei und rede ihn mit „Hans Peter“ an, er IST und bleibt Herr Dr. Müller, tust Du das etwa nicht? Wenn nicht, warum machst Du da einen Unterschied? Du schreibst, Du machst Budo seit 43 Jahren hörst Dich aber an, wie jemanden, der dieses Protokoll entweder überhaupt nicht kennt, nicht respektiert oder für unwichtig hält, und ich kann das bei Deinem von Dir hier präsentierten Lebenslauf wirklich nicht nachvollziehen…  </p>
<p>Dass Du deine eigene Vorstellung hast, wie die Leute anzusprechen sind ist schön und gut aber man muss sich manchmal auch der Welt anpassen, in der wir leben und nicht erwarten, dass sich die Welt UNS anpasst. Ich kam nach Deutschland vor 12 Jahren und musste auch auf gewisse „Regeln“ achten, die mir fremd waren. Anders als in meinem Heimatland (Spanien) ist hier ein Universitätsprofessor auch mit „Herr Prof.“ anzusprechen (wenn er darauf besteht, natürlich) und das gilt inner- und außerhalb des Universitätsgebäudes…</p>
<p>Wenn Reynosa Sensei verlangt, dass Leute in einer Raucherkneipe aufhören zu rauchen, das finde ich, genauso wie Du, schlicht und einfach falsch. Wenn er das von seinen Ukideshi verlangt finde ich das aber richtig. Genauso wie keiner auf die Idee kommen würde, in einer NICHT-Raucher Kneipe eine Zigarrete anzuzünden, soll jeder, der bei Reynosa Sensei Aikido lernt auch nicht rauchen, der Kerl kann so viele Bedingungen stellen wie er will, keiner ist dazu gezwungen, bei ihm zu trainieren und die Regeln, die bei ihm gelten, sind allen im Vorfeld wohl bekannt. Wenn Du Aikido lebst kann ich auch nicht nachvollziehen wie Du dann Training- vom Privatleben unterscheiden willst. Ein Extrembeispiel: wenn einer zu Hause seine Frau schlägt, ist bei Reynosa Sensei sicherlich auch nicht willkommen, was heißt dann hier „Privatleben respektieren“? Denn Aikido ist viel mehr als eine Kampfkunst, es ist auch ein Lebensstil und bei ihm gelten dafür gewisse Voraussetzungen, mehr ist das nicht. Wenn er in seinem Dojo Schwarzgürtelträger hat, die hinter seinem Rücken rauchen, dann sind diese Kerle meiner Meinung nach doch Kindergarten reif, nicht aber Reynosa Sensei…</p>
<p>Eine letzte Kritik: ich finde einige Deiner Ansätze höchst widersprüchlich: auf der einen Seite findest Du dass „Dieses ganze Sensei Gehabe geht mir persönlich echt auf den Keks“ aber erlaube mir bitte eine Frage: was sollen wir (die Dich als Menschen persönlich nicht kennen) von Deinem „9 Dan-Schlaggeschwindigheit-GI Training-Gehabe“ halten? Ich finde, Deine Präsentation in einer für Dich unbekannten Dojo-Seite ist nicht gerade sehr glücklich gewesen und steht nicht im Verhältnis zu Deinen jahrelangen Budo- und Menschenkenntnissen, die Du uns (übrigens interessanterweise) beschreibst.</p>
<p>Nur meine Meinung</p>
<p>Liebe und respektvolle Grüße</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Andreas Modl</title>
		<link>http://www.aikido-blog.de/selbstverteidigung-sieg-ohne-kampf-aufmerksamkeit/comment-page-1/#comment-5211</link>
		<dc:creator>Andreas Modl</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 15:44:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.aikido-blog.de/?p=164#comment-5211</guid>
		<description>Hallo Peter,
wirklich gute Antwort. Das Du das Randori ablehnst finde ich spannend (auch ich fand das nicht immer so prickelnd) allerdings haben wir in unserem AKS- Stil im Prinzip das selbe,  es heißt nur Tai Sabaki und wird bei den höheren Prüfungen als Ausweichübung verstanden. Ausserdem wird es bei uns nicht bis zur totalen Erschöpfung gefordert. Wenn Du es mal sehen möchtest auf diesem kleinen Video sieht man es neben allen Möglichen Würfen und SV Übungen. Dieses Video wurde von einigen Schülergraden mal so aus Spaß zusammengestellt und es sind alles Szenen aus verschiedenen Prüfungen, könnte mal ganz interessant sein. :-) http://www.clipfish.de/player.php?videoid=MTQ5NTUyNXwyNTQyOTQ1 

Was ein kennenlernen betrifft, so was finde ich immer gut, man lernt nie aus und ausserdem ist es immer mal ganz schön was mit neuen Leuten zu machen. Falls Du oder ihr mal Lust habt das sind zwei spannende Sachen.

Budomeeting, Reimer 7. Dan, Reinecke 8. Dan, Modl, 7. Dan Twinning 7. Dan u.a. Danprüfungen AKS-Karate und Wado Ryu Dort wird auch ausgibig Kobudo geübt ( Bo, Sai, Tonfa und Hanbo) ist sehr nett der Lehrgang. http://www.aks-germany.de/fileadmin/user_upload/PDF_LG/budomeeting2009.pdf

Falls ihr Reiselustig seit, vom 2-9 Oktober haben wir ein Spanientreffen. Ihr könntet euch ganz zwanglos anschließen und natürlich im Tatamidojo auch euer ganz eigenes Training machen. Die Organisation des ganzen könnt ihr ja über uns nutzen. 
http://www.aks-germany.de/fileadmin/user_upload/PDF_LG/Spanien_09.pdf
Spanien wäre wirklich nett, wobei die Lehrgangsgebühren für euch natürlich entfallen würden, da ihr ja selbst was machen könnt. 
Tja die Einladung steht, habt ihr was spannendes immer her damit möglicher Weise passt es ja mal. Würde mich freuen.

Greets Andreas</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Peter,<br />
wirklich gute Antwort. Das Du das Randori ablehnst finde ich spannend (auch ich fand das nicht immer so prickelnd) allerdings haben wir in unserem AKS- Stil im Prinzip das selbe,  es heißt nur Tai Sabaki und wird bei den höheren Prüfungen als Ausweichübung verstanden. Ausserdem wird es bei uns nicht bis zur totalen Erschöpfung gefordert. Wenn Du es mal sehen möchtest auf diesem kleinen Video sieht man es neben allen Möglichen Würfen und SV Übungen. Dieses Video wurde von einigen Schülergraden mal so aus Spaß zusammengestellt und es sind alles Szenen aus verschiedenen Prüfungen, könnte mal ganz interessant sein. <img src='http://www.aikido-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  <a href="http://www.clipfish.de/player.php?videoid=MTQ5NTUyNXwyNTQyOTQ1" rel="nofollow">http://www.clipfish.de/player.php?videoid=MTQ5NTUyNXwyNTQyOTQ1</a> </p>
<p>Was ein kennenlernen betrifft, so was finde ich immer gut, man lernt nie aus und ausserdem ist es immer mal ganz schön was mit neuen Leuten zu machen. Falls Du oder ihr mal Lust habt das sind zwei spannende Sachen.</p>
<p>Budomeeting, Reimer 7. Dan, Reinecke 8. Dan, Modl, 7. Dan Twinning 7. Dan u.a. Danprüfungen AKS-Karate und Wado Ryu Dort wird auch ausgibig Kobudo geübt ( Bo, Sai, Tonfa und Hanbo) ist sehr nett der Lehrgang. <a href="http://www.aks-germany.de/fileadmin/user_upload/PDF_LG/budomeeting2009.pdf" rel="nofollow">http://www.aks-germany.de/fileadmin/user_upload/PDF_LG/budomeeting2009.pdf</a></p>
<p>Falls ihr Reiselustig seit, vom 2-9 Oktober haben wir ein Spanientreffen. Ihr könntet euch ganz zwanglos anschließen und natürlich im Tatamidojo auch euer ganz eigenes Training machen. Die Organisation des ganzen könnt ihr ja über uns nutzen.<br />
<a href="http://www.aks-germany.de/fileadmin/user_upload/PDF_LG/Spanien_09.pdf" rel="nofollow">http://www.aks-germany.de/fileadmin/user_upload/PDF_LG/Spanien_09.pdf</a><br />
Spanien wäre wirklich nett, wobei die Lehrgangsgebühren für euch natürlich entfallen würden, da ihr ja selbst was machen könnt.<br />
Tja die Einladung steht, habt ihr was spannendes immer her damit möglicher Weise passt es ja mal. Würde mich freuen.</p>
<p>Greets Andreas</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

<!-- Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: http://www.w3-edge.com/wordpress-plugins/

Served from: www.aikido-blog.de @ 2012-02-10 20:26:51 -->
