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	<title>Kommentare zu: &#8220;Shu Ha Ri&#8221; &#8211; die Lernstufen im Budo / Aikido</title>
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	<description>Aikido Krefeld Kempen Anrath Willich Geldern Niederrhein</description>
	<lastBuildDate>Wed, 01 Feb 2012 12:56:15 +0000</lastBuildDate>
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		<item>
		<title>Von: Toto</title>
		<link>http://www.aikido-blog.de/shu-ha-ri-die-lernstufen-im-budo-aikido/comment-page-1/#comment-5254</link>
		<dc:creator>Toto</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 12:47:43 +0000</pubDate>
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		<description>Das Leben hält in all seinen Facetten ständig Shu-Ha-Ri-Prozesse bereit. Ich kann beim Aikido in der ersten Stufe sein, aber beim Autofahren ist es die Dritte. Innerhalb von Aikido selbst gibt es Formen, die man leidlich gut beherrscht und verfeinert. Jjedoch kann man es bei anderen Formen gerade mal vermeiden, über seine eigenen Füße zu stolpern.
Das Leben ist ein immerwährender Lernprozess bei dem es darauf ankommt, in den für einen selbst bedeutsamen Feldern die nächste Stufe zu erreichen. Aber die Erkenntnis ist nicht neu. Die Wenigsten können in Allem gleich gut sein. Aber man könne es versuchen. Oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Leben hält in all seinen Facetten ständig Shu-Ha-Ri-Prozesse bereit. Ich kann beim Aikido in der ersten Stufe sein, aber beim Autofahren ist es die Dritte. Innerhalb von Aikido selbst gibt es Formen, die man leidlich gut beherrscht und verfeinert. Jjedoch kann man es bei anderen Formen gerade mal vermeiden, über seine eigenen Füße zu stolpern.<br />
Das Leben ist ein immerwährender Lernprozess bei dem es darauf ankommt, in den für einen selbst bedeutsamen Feldern die nächste Stufe zu erreichen. Aber die Erkenntnis ist nicht neu. Die Wenigsten können in Allem gleich gut sein. Aber man könne es versuchen. Oder?</p>
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		<title>Von: ChristianL</title>
		<link>http://www.aikido-blog.de/shu-ha-ri-die-lernstufen-im-budo-aikido/comment-page-1/#comment-5248</link>
		<dc:creator>ChristianL</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 09:32:01 +0000</pubDate>
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		<description>Als mich unsere seinseis auf diesen Artikel aufmerksam gemacht haben wollte ich eigentlich etwas dazu schreiben wie sich Shu Ha Ri bei mir entwickelt, das hätte aber ein eigener Blog werden müssen. Stattdessen möchte hier einen Begriff ergänzen: Shoshin - Der Anfängergeist, irgendwo im Netz habe ich foglende Ausführung dazu gefunden:
&quot;
Lernen und Trainieren im Aikido erfordert ein gewisses Maß an Unvoreingenommenheit. Zwar geschieht das Üben der Techniken durch ständiges Wiederholen; aber strenggenommen ist jedes einzelne Mal das erste Mal: Man kann nicht zweimal in den gleichen Fluß steigen. Keine zwei Angriffe sind gleich, und damit können auch die Reaktionen darauf nicht gleich ausfallen.
Mit der Vorstellung &quot;diese Technik kenne ich schon&quot;, werde ich eine mir unbekannte Variante einer Technik möglicherweise für falsch halten, oder mir mögen neue Details oder Prinzipien einer Bewegung entgehen. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich eine Geisteshaltung zu bewahren, die eine Offenheit und Unvoreingenommenheit gegenüber dem Lernen gewährleistet: die Geisteshaltung des Anfängers. 
&quot;
Aus den Gesprächen mit Geraldine und Peter ist mir dieses Prinzip klar geworden, ich hab am Anfang stets versucht alles in Kategorien und Muster zu pressen und war stets der Meinung alles schon Verstanden zu haben. Erst der Schritt zu akzeptieren, dass mir ohne das Erlernen der Form (Shu) eine Einsicht in die Techniken und dahinterliegenden Prinzipien gar nicht möglich ist, und damit meinen Kopf beim Training von diesem störenden Balast frei zu bekommen (Shoshin), wäre ich mittlerweile arg frustriert und würde wahrscheinlich lieber wieder zu Hause auf dem Sofa sitzen. Mit freiem Kopf und korrigierten Selbstanspruch hingegen lerne ich bei jedem Training etwas hinzu, erkenne Details, habe viel mehr Aufnahmekapazitäten frei für das was gerade in dem Moment wichtig ist und habe so auch immer Spass beim Training und werde noch lange Aikido praktizieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als mich unsere seinseis auf diesen Artikel aufmerksam gemacht haben wollte ich eigentlich etwas dazu schreiben wie sich Shu Ha Ri bei mir entwickelt, das hätte aber ein eigener Blog werden müssen. Stattdessen möchte hier einen Begriff ergänzen: Shoshin &#8211; Der Anfängergeist, irgendwo im Netz habe ich foglende Ausführung dazu gefunden:<br />
&#8221;<br />
Lernen und Trainieren im Aikido erfordert ein gewisses Maß an Unvoreingenommenheit. Zwar geschieht das Üben der Techniken durch ständiges Wiederholen; aber strenggenommen ist jedes einzelne Mal das erste Mal: Man kann nicht zweimal in den gleichen Fluß steigen. Keine zwei Angriffe sind gleich, und damit können auch die Reaktionen darauf nicht gleich ausfallen.<br />
Mit der Vorstellung &#8220;diese Technik kenne ich schon&#8221;, werde ich eine mir unbekannte Variante einer Technik möglicherweise für falsch halten, oder mir mögen neue Details oder Prinzipien einer Bewegung entgehen. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich eine Geisteshaltung zu bewahren, die eine Offenheit und Unvoreingenommenheit gegenüber dem Lernen gewährleistet: die Geisteshaltung des Anfängers.<br />
&#8221;<br />
Aus den Gesprächen mit Geraldine und Peter ist mir dieses Prinzip klar geworden, ich hab am Anfang stets versucht alles in Kategorien und Muster zu pressen und war stets der Meinung alles schon Verstanden zu haben. Erst der Schritt zu akzeptieren, dass mir ohne das Erlernen der Form (Shu) eine Einsicht in die Techniken und dahinterliegenden Prinzipien gar nicht möglich ist, und damit meinen Kopf beim Training von diesem störenden Balast frei zu bekommen (Shoshin), wäre ich mittlerweile arg frustriert und würde wahrscheinlich lieber wieder zu Hause auf dem Sofa sitzen. Mit freiem Kopf und korrigierten Selbstanspruch hingegen lerne ich bei jedem Training etwas hinzu, erkenne Details, habe viel mehr Aufnahmekapazitäten frei für das was gerade in dem Moment wichtig ist und habe so auch immer Spass beim Training und werde noch lange Aikido praktizieren.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Aikido mit Reynosa-Sensei wie ich es heute verstehe &#187; Shingen-Aikido-Dojo - Aikido-Blog.de</title>
		<link>http://www.aikido-blog.de/shu-ha-ri-die-lernstufen-im-budo-aikido/comment-page-1/#comment-5224</link>
		<dc:creator>Aikido mit Reynosa-Sensei wie ich es heute verstehe &#187; Shingen-Aikido-Dojo - Aikido-Blog.de</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 13:14:59 +0000</pubDate>
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		<description>[...] dann ist da noch Shu-Ha-Ri, welches ich versehe als einen Kreis, den man die ganze Zeit immer wieder neu durchläuft (Dank an [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] dann ist da noch Shu-Ha-Ri, welches ich versehe als einen Kreis, den man die ganze Zeit immer wieder neu durchläuft (Dank an [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Shugyo - Shingen-Aikido-Dojo Aikido-Blog.de</title>
		<link>http://www.aikido-blog.de/shu-ha-ri-die-lernstufen-im-budo-aikido/comment-page-1/#comment-593</link>
		<dc:creator>Shugyo - Shingen-Aikido-Dojo Aikido-Blog.de</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 May 2007 13:35:23 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Schon in dem Artikel über Shu - Ha - Ri haben wir kurz den Begriff &#8220;Shugyo&#8221; verwandt. &#8220;Shugyo&#8221; ist ein Begriff, der offensichtlich verschiedene Bedeutungen haben kann. Früher war ein &#8220;Shugyosha&#8221; ein Budoka, der von Dojo zu Dojo zog, um dort weiter zu lernen. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Schon in dem Artikel über Shu &#8211; Ha &#8211; Ri haben wir kurz den Begriff &#8220;Shugyo&#8221; verwandt. &#8220;Shugyo&#8221; ist ein Begriff, der offensichtlich verschiedene Bedeutungen haben kann. Früher war ein &#8220;Shugyosha&#8221; ein Budoka, der von Dojo zu Dojo zog, um dort weiter zu lernen. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jörn aus der Aikido Gruppe</title>
		<link>http://www.aikido-blog.de/shu-ha-ri-die-lernstufen-im-budo-aikido/comment-page-1/#comment-167</link>
		<dc:creator>Jörn aus der Aikido Gruppe</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Apr 2007 11:56:47 +0000</pubDate>
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		<description>Shingen

 Am Anfang fängt man herunterfallene Tassen auf, in laufe der Zeit steigert sich diese Art von Aufmerksamkeit mehr u. mehr.
Man nimmt besser Probleme wahr, sieht mehr in anderen Gesichtern als sich erkennen lässt und lernt noch viele andere Dinge, die jeder für sich selbs herausfinden muss.

Masayuki Shimabukuro ist einer der wichtigen Menschen im Budo  und er beschreibt das Prinzip der Aufmerksamkeit in vier Schritten:
&quot;Nikungen -&gt; Tengen -&gt; Egen -&gt; Shingen&quot;. Wenn man die Erläuterungen zu den vier Begriffen liest, dann stellt  man fest wie philosophisch Budo eig. sein kann.

Die erste Stufe &quot;Nikugen&quot;  (was der Autor als &quot;Naktes Auge&quot; bezeichnet) - ist ein zweidimensionnales &quot;Sehen&quot;, was man besser mit &quot;Erkennen&quot; zu übersetzen mag. Bei dieser Stufe erkennt man etwas, wo man  nicht wirklich  die Form und den Hintergrund erkennt. Kann man auch besser mit ein Stadium von einem kleinkindes  zu vergleichen.

Die zweite Stufe - &quot; Tengen&quot; - kann man besser als &quot;Neutrale Perspektive&quot; bezeichnen. Man meint damit, das man jetzt schon bei vielen Bäumen automatisch den Wald erkennt.

Die Dritte Stufe - &quot; Egen &quot; - ist eine &quot;Interpretative Sicht&quot;, die man bei vielen erwachsenen Menschen feststellen kann.
Auf dieser Stufe ist es möglich einen Unfall vorher zu erkennen,
weil man merkt, dass sich zwei Autos an einer Kreuzung nicht sehen können u. es so zu einen Crash kommen muss.
Allerdings, so schränkt Masayuki Shimabukuro ein, ist &quot; Egen&quot; bei vielen Menschen auf physikalische Vorgänge beschränkt, während man doch mit dieser wahren &quot;Egen&quot;-Stufe im Grunde wesentlich mehr erkennen könnte.
Zum Beispiel wenn zwei verschiedene Charaktere aufeinander stoßen.

Aber die interessanteste Stufe ist &quot;Shingen/Högen&quot;- die übersetzung heißt nicht &quot;Mitleid&quot; sondern man meint &quot;Mitgefühl&quot; .
Das ist ein riesiger Unterschied - vielleicht im übertragenen Sinne zu beschreiben mit der Eltern-Kind-Beziehung der beiden Worte zueinander.
Viele Menschen kommen gar nicht erst auf diese Stufe. Der wahre Samurai versteht die Dinge objektiv zu sehen und vorherzusehn, welche Ereignisse sich aus dem Handeln bilden werden. Er bewertet die Dinge und Meinungen nicht allein für sich selber, sondern er nutzt seine Weisheit und sein Mitgefühl für alle die betroffen sind, so dass sein Handeln nicht das Beste für ihn selbst bedeutet, sondern das Beste für die Gesellschaft als Ganzes.

Es ist interessant, was sich noch hinter dieser vierten Stufe verbirgt. Aber Fakt ist, dass es enorm lange dauern dürfte, bis man in die Nähe dieser Art von Aufmerksamkeit kommt, denn dagegen spielt immer das Ego und die eigenen Erfahrungen/Voreingenommenheiten.
Die Fähigkeiten dieser Stufe ist, einen Menschen nicht mehr vom Aussehn und anderen Äußerlichkeiten abhänigig zu erkennen. Sondern man blickt durch die Fassade ins Herz und erkennt die wahre Persönlichkeit.
Die Ansichten von Masayuki  Shimabukuro sind höchst interessant und beschäftigen sich zu einem sehr großen Teil mit Etikette und Philosophie.
Er ist ein ganz großer und ein ganz wichtiger Vertreter des Budo und der Menschlickeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Shingen</p>
<p> Am Anfang fängt man herunterfallene Tassen auf, in laufe der Zeit steigert sich diese Art von Aufmerksamkeit mehr u. mehr.<br />
Man nimmt besser Probleme wahr, sieht mehr in anderen Gesichtern als sich erkennen lässt und lernt noch viele andere Dinge, die jeder für sich selbs herausfinden muss.</p>
<p>Masayuki Shimabukuro ist einer der wichtigen Menschen im Budo  und er beschreibt das Prinzip der Aufmerksamkeit in vier Schritten:<br />
&#8220;Nikungen -&gt; Tengen -&gt; Egen -&gt; Shingen&#8221;. Wenn man die Erläuterungen zu den vier Begriffen liest, dann stellt  man fest wie philosophisch Budo eig. sein kann.</p>
<p>Die erste Stufe &#8220;Nikugen&#8221;  (was der Autor als &#8220;Naktes Auge&#8221; bezeichnet) &#8211; ist ein zweidimensionnales &#8220;Sehen&#8221;, was man besser mit &#8220;Erkennen&#8221; zu übersetzen mag. Bei dieser Stufe erkennt man etwas, wo man  nicht wirklich  die Form und den Hintergrund erkennt. Kann man auch besser mit ein Stadium von einem kleinkindes  zu vergleichen.</p>
<p>Die zweite Stufe &#8211; &#8221; Tengen&#8221; &#8211; kann man besser als &#8220;Neutrale Perspektive&#8221; bezeichnen. Man meint damit, das man jetzt schon bei vielen Bäumen automatisch den Wald erkennt.</p>
<p>Die Dritte Stufe &#8211; &#8221; Egen &#8221; &#8211; ist eine &#8220;Interpretative Sicht&#8221;, die man bei vielen erwachsenen Menschen feststellen kann.<br />
Auf dieser Stufe ist es möglich einen Unfall vorher zu erkennen,<br />
weil man merkt, dass sich zwei Autos an einer Kreuzung nicht sehen können u. es so zu einen Crash kommen muss.<br />
Allerdings, so schränkt Masayuki Shimabukuro ein, ist &#8221; Egen&#8221; bei vielen Menschen auf physikalische Vorgänge beschränkt, während man doch mit dieser wahren &#8220;Egen&#8221;-Stufe im Grunde wesentlich mehr erkennen könnte.<br />
Zum Beispiel wenn zwei verschiedene Charaktere aufeinander stoßen.</p>
<p>Aber die interessanteste Stufe ist &#8220;Shingen/Högen&#8221;- die übersetzung heißt nicht &#8220;Mitleid&#8221; sondern man meint &#8220;Mitgefühl&#8221; .<br />
Das ist ein riesiger Unterschied &#8211; vielleicht im übertragenen Sinne zu beschreiben mit der Eltern-Kind-Beziehung der beiden Worte zueinander.<br />
Viele Menschen kommen gar nicht erst auf diese Stufe. Der wahre Samurai versteht die Dinge objektiv zu sehen und vorherzusehn, welche Ereignisse sich aus dem Handeln bilden werden. Er bewertet die Dinge und Meinungen nicht allein für sich selber, sondern er nutzt seine Weisheit und sein Mitgefühl für alle die betroffen sind, so dass sein Handeln nicht das Beste für ihn selbst bedeutet, sondern das Beste für die Gesellschaft als Ganzes.</p>
<p>Es ist interessant, was sich noch hinter dieser vierten Stufe verbirgt. Aber Fakt ist, dass es enorm lange dauern dürfte, bis man in die Nähe dieser Art von Aufmerksamkeit kommt, denn dagegen spielt immer das Ego und die eigenen Erfahrungen/Voreingenommenheiten.<br />
Die Fähigkeiten dieser Stufe ist, einen Menschen nicht mehr vom Aussehn und anderen Äußerlichkeiten abhänigig zu erkennen. Sondern man blickt durch die Fassade ins Herz und erkennt die wahre Persönlichkeit.<br />
Die Ansichten von Masayuki  Shimabukuro sind höchst interessant und beschäftigen sich zu einem sehr großen Teil mit Etikette und Philosophie.<br />
Er ist ein ganz großer und ein ganz wichtiger Vertreter des Budo und der Menschlickeit.</p>
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