Gewalt in Deutschland – Budo hilft

Gewalt hat es in Deutschland schon immer gegeben und sie ist nicht erst seit dem brutalen Überfall auf den Schuldirektor in der Münchener U-Bahn akut. Natürlich rückt diese Art von Gewalt gerade jetzt in den Blickpunkt der Medien, denn es gab Videoaufnahmen, welche den Medien in der Deckung der Sensationsgier ihrer Zuschauer entgegen kommt. Aber es gibt noch ganz andere Arten von Gewalt, sei es in der Ehe, eine Vergewaltigung, ein Mißbrauch, das Mobbing, das Stalking oder die Erpressung, die von Medien gar nicht oder nur unzureichend gezeigt und besprochen werden. Auch die leidliche Diskussion um härtere Strafen wird keinen dieser asozialen Menschen abschrecken, das beweist schon die Todesstrafe. Ich vermute, daß sich entgegen der Meinung des Focus-Magazins mit Nutzungsmöglichkeiten des Handys in der U-Bahn keine solche Straftat verhindern läßt, denn ein Anruf dauert lange und bis die Polizei auf solch einen Notruf reagieren kann, ist der Überfall vermutlich in den meisten Fällen bereits passiert.

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Indisches Bildnis zur Toleranz – Vier Blinde erfahren einen Elefanten

Jeff Sensei aus Mauii hat uns diese Geschichte zukommen lassen. Wir mögen sie gerne, denn Sie hat viel mit Aikido, Aufmerksamkeit und Toleranz zu tun:

“Vier blinde Menschen erfahren einen Elefanten. Diese vier Menschen sind nie einem Elefanten begegnet und sie berühren ihn, in dem Wunsch dieses neue Phänomen zu verstehen und beschreiben zu können. Einer fasst den Rüssel und denkt es sei eine Schlange. Der Zweite erforscht das Bein des Elefanten und denkt es sei ein Baum. Der Nächste faßt den Schwanz und denkt es sein ein Seil. Der vierte Blinde ertastet die Seite des Elefanten und denkt es sein eine Mauer.

Jeder der blinden Männer entdeckt den Elefanten. Und doch beschreibt jeder dasselbe Tier in einer eigenen radikal anderen Art.

Wenn wir nur alle wirklich sehen könnten…”

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