Seminar in Anrath mit dem Tomodachi Dojo Siegen

Seminar in Anrath mit dem Tomodachi Dojo Siegen

Das Siegener Tomodachi Dojo besuchte uns am 14. Janaur 2012 in Anrath zusammen mit Christian und Ramona aus Pirmasens zu einem gemeinsamen Seminar. Rein subjektiv war es für Geraldine und mich ein Seminar welches den größeren mit Reynosa Sensei in nichts nachsteht. Wir haben gemeinsam viel Spaß gehabt, ausgiebig gerollt, von einander gelernt und noch enger zusammen gefunden. Es gab trotz des Powerschubsens keine Verletzungen.

Es ist eine Freundschaft zwischen unseren Dojos und so was ist in der Aikido-Welt eben selten. Zu sehr sind manche Leher darauf bedacht als Sensei zu gelten, Macht zu haben, sich keine Blöße zu geben, wichtig zu erscheinen und vor allem unfehlbar zu sein. Das ist hier alles anders, lockerer, eben Aikido in seiner wahren Bedeutung. Keine Politik, kein Gehabe, keine Facade, sondern einfach mehr. Schön, daß wir das alle zusammen hinbekommen!

Mehr

Seminar mit Reynosa-Sensei

Das Seminar mit Sensei am 9./10. Juli hat eine Menge gegensätzliche Emotionen bewusst oder unbewusst hervorgerufen: Freude und Traurigkeit, Spannung und Entspannung, Schmerz und Erlösung, das Gefühl von Fortschritt, aber auch Rückschritt, der Wunsch mehr zu lernen, weiterzukommen oder Grundsätzliches zu hinterfragen. Es gab harte Momente und lustige Momente, Erkenntnisse, die sowohl auf positive als auch negative Resonanz stiessen. Eine Herausforderung für Körper und Kopf. Auf jeden Fall hat Sensei es geschafft, jeden zu berühren und etwas im Inneren zu bewegen. Egal wie nun der Weg für jeden einzelnen weitergeht, ob man irimi oder tenkan macht, auf der Linie bleibt ( ;-) ) oder abbiegt, auf der Stelle stehen bleiben wird man nicht.

Mehr

Aikido Ziele eines Senseis/Trainers/Mitschülers

Als Lehrer/Trainer/Sensei von Aikido macht man sich ständig Gedanken über Ziele, Wege und eigene Qualifikationen. Ist man mit Budo infiziert, dann steht Budo plötzlich sehr stark im Mittelpunkt seiner täglichen Gedanken und des Handelns. Sprich: man schafft sich Freiräume für Budo und verändert Prioritäten zu Gunsten von Trainingszeiten, Inhalten und Werten. Man lebt Budo und mit diesem Inhalt ändert sich das Leben stark.

Mehr

Aikido mit Reynosa-Sensei wie ich es heute verstehe

Die Gedanken, die ich gerne mit Euch teilen möchte, sind die Essenz einiger eMails mit Reynosa-Sensei, die wir (Sensei und Peter) austauschen. Wenn man lange Flugstrecken von seinem Sensei entfernt ist, dann sind eMails mit Fragen und Antworten eine tolle Hilfe. Geraldine und ich sind als Aikido-Lehrer und Mitschüler sehr dankbar für diese Art Hilfe von Reynosa-Sensei, der unsere eMails so prompt beantwortet, Seminare in Deutschland gibt und einen Aikido-Videokurs im Internet mit Hilfe seiner Frau und seines Sohnes ins Leben gerufen hat.

Die folgenden Gedanken sind über Jahre entstanden und eine Vorstellung und Idee, die Geraldine und ich gerade jetzt von Aikido haben. Die Ideen mögen sich noch verändern und reifen, aber wir möchten sie hier gerne (auf Wunsch unseres Senseis) mit Euch teilen:

Mehr

Seminar mit Prüfung und Besuch von Reynosa-Sensei

Zwei Termine sind wichtig:

  • Am Samstag, den 29. März haben wir ein Seminar in Vorst mit Sabine-Sensei und Jürgen-Sensei sowie Schülern aus Siegen mit anschließender Prüfung.
  • Am 13.06., 14.06. und 15.06.2008 ist das Seminar mit Reynosa-Sensei in Belgien. Wir fahren wieder gemeinsam dorthin. Es gibt wohl diesmal bessere Übernachtungsmöglichkeiten, so hoffen wir. Genaueres wird noch auf diesen Seiten bekannt gegeben. Dazu noch ein bisschen Geduld, aber bitte schon mal die Termine frei halten.
Mehr

Über Ehrlichkeit (eine Anekdote)

Es ist schon lange her. Ich war gerade 9 geworden (ich bin jetzt 36) und hatte angefangen, Kunstturnen zu trainieren. Mein „sensei“ hieß Vladimiro Cárcaba. Er führte die einzige Kunstturnschule in meiner Heimatstadt Oviedo, in Spanien. Er unterrichtete kostenlos (was dem damaligen Turnverein nicht sehr passte) und nahm Kinder jeden Alters und Ursprungs bei sich auf. Wer ihn nicht kannte, der hielt ihn für einen Tyrannen, denn bei ihm Disziplin, Sauberkeit und Respekt waren immer groß geschrieben, manchmal wurde er auch etwas laut.

Durch ihn hat jene Generation von Kindern nicht nur Sport (übrigens, kein Wettkampfsport) gelernt. Er vermittelte uns sehr wichtige Werte wie z.B. Fleiß, Höflichkeit, Disziplin, Zuverlässigkeit, Freundschaft, Respekt, Toleranz und nicht zuletzt Ehrlichkeit. Wie wichtig diese Werte in einer zivilisierten Gesellschaft sind brauche ich nicht zu erläutern, ich möchte aber hiermit eine vielleicht banale Anekdote aus meiner eigenen Erfahrung erzählen, die aber mein Leben geprägt hat.

Ich muss ca. 18 gewesen sein. Die damals sehr bekannte Pop-Band The Christians kam nach Oviedo und gab dort ein Konzert. Leider kostete der Eintritt mehr als ich mir mit meinem Job als Fahrradkurier leisten konnte aber ich wollte unbedingt dahin, also ging ich zu unserer Arena. Es war ein regnerischer Tag. Leute kamen rein, andere versuchten sich hineinzuschleichen. Der Türsteher blickte grimmig und lies keiner ohne Eintrittskarte rein. Etliche Ausreden die er zu hören bekam ließen ihn komplett kalt, alle wurden zurückgewiesen. Ich überlegte, wie ich hereingelassen werden konnte. Ich fasste Mut, stellte mich vor ihn und sagte:
-Guten Abend, wissen Sie, ich würde so gerne zum Konzert, kann ich mir aber die Karte nicht leisten. Wären Sie so nett, mich trotzdem hereinzulassen?
Er guckte mich erstaunt und sprachlos. Nach einer Weile lächelte er, klopfte auf meine Schulter und sagte.
-Sicher junge, komm mal rein!

So einfach war das. So einfach ist es meistens im Leben auch.

Ich habe an jenem Tag eine wichtige Lektion gelernt (vielleicht der Türsteher auch!):
Ehrlichkeit. Zu einem selbst, zu den anderen. Das ist die beste Basis, um im Leben mit sich selbst und mit den Mitmenschen bestens zurecht zu kommen. Keine Lüge, kein Betrug. Daraus kann nichts Vernünftiges resultieren, selbst wenn uns manchmal kurzfristig so erscheint.

Vladimiro ist heute seit nunmehr 27 Jahren mein bester Freund, seine Lehre versuche ich auch meinen eigenen Kindern zu vermitteln.

Mehr

Zanshin & Mushin

Angela hat in Ihrem Artikel den Begriff “Zanshin” schon einmal erläutert. Hier ist noch einmal ein Versuch Zanshin zu erläutern und gegen Mushin abzugrenzen:

Liest man bei Sensei Phong Thong Dang und Lynn Seiser nach, so erfährt man folgendes (übersetzt aus dem Englischen):

“Zanshin ist die bleibende Verbindung, die noch lange nach der Ausführung der Technik besteht. Zanshin ist die Fähigkeit eine Verbindung einzugehen und zu halten. Zanshin ist das, was man als Leser dieses Buches hinterher mitnimmt.”

Es ist wohl genau das, was auch bei einer Teezeremonie statt findet und während und nach einem Aikido-Training da sein sollte: daß man sich verbindet mit seinem Gegenüber, daß es kein abruptes Ende nimmt, sondern daß man verbunden bleibt und sich weiter mit seinem Gast oder Meister (Teezeremonie) bzw. seinen Mitschülern und Lehrern (Aikido) verbunden hält. Nur mit der Verbindung funktionieren auch die Techniken am besten und man bleibt beim Partner/Gegner auch nach der Technik. Das hat auch den Grund des Bewachens, des Überprüfens, ob der Parnter/Gegner wieder angreift. Aber auch den Grund des Respektes.

Im Film “Der letzte Samurai” wird Tom Cruise in einer dunklen Straße von vier oder fünf Schwerkämpfern überrascht. Er tötet alle bis auf einen sofort und ist hinterher noch in Gedanken bei Ihnen. Er erinnert sich an die gesamte Szene. Eine Art Respekt und Verbindung. Ich vermute, daß die Szene Zanshin vermitteln möchte. Einer der Angreifer lebt noch und erhebt sich wieder und Tom Cruise merkt dies auch mit zugewandtem Rücken durch die Verbindung – Zanshin.

Ebenfalls ist eine Deutung von Mushin ist in dem Film vertreten bei einer Kampfszene mit bokken (Holzschwert). Dort sagt der junge Mann (der in Wirklichkeit ein sehr guter Budoka ist) zu Tom Cruise:
“No mind.” Er deutet auf die Umstehenden und sagt er solle alles um ihn herum vergessen, um die Technik perfekt auszuführen.

Mushin bedeutet leerer Geist, sich zu vergessen, sich zu leeren. Das ist vergleichbar mit der Teezeremonie (Chado). Auch dort versucht man den sehr schwierigen Zustand von Mushin zu erreichen. Und auch dort spielt Zanshin eine große Rolle. Es gibt viele Arten von DO, die alle diese Begriffe und Inhalte vermitteln und mit ihnen leben: Bu-do, Cha-do, Ken-do, Karate-do, Kyu-do, Ai-ki-do und etliche Künste mehr, wenn sie gut ausgeführt werden und nicht dem Wettkampf, Gürtelfarben oder Punkten dienen.

Bei der Recherche hat uns Akiko-san sehr geholfen. Akiko-san ist Meisterin der Edosenke-Teezeremonie und wir bedanken uns ganz herzlich bei Ihnen!

Sollten wir hier etwas falsch erläutert haben, oder Sie haben beim Lesen Ergänzungen gefunden, wären wir sehr dankbar für Kommentare. Danke!

Mehr

Die Gespräche mit Reynosa-Sensei aus der Sicht eines 17-jährigen

Wie schon beschrieben haben wir uns gemeinsam zum Christkindl-Seminar nach Nürnberg aufgemacht, um bei Larry Reynosa-Sensei etwas über den Weg (jap.: „Do“) des Aiki (jap.: „ai“: „Harmonie“, jap.: „Ki“: „Lebenskraft“) zu lernen.

Tatsächlich haben die Gespräche, die Sensei (dt.: „Lehrer“) jeder Trainingseinheit vorweggenommen hat, besser gesagt, die jedes Training einleiteten, weitaus tiefgründigere Einsicht in die Welt des Aikido geboten.

Sensei betonte zunächst, dass er diese Gespräche für einen essentiell wichtigen Teil im Training einer Kunst des Budo (dt.: „Der Weg des Krieges“) als wirklicher „Weg des Krieges“ halte, was denke ich alle Beteiligten dazu führte seine Worte umso mehr in sich wirken zu lassen.

Ein Aspekt, den er im Folgenden immer wieder betont hat, ist die Verantwortung eines jeden Lehrers des Aikido, die er seinen Schülern gegenüber trage. Jedem von ihnen zu vermitteln, was der Sinn im Aikido sei. Lehrt ein Lehrer Aikido als Weg sich zu verteidigen, so müssen die vermittelten Techniken auch funktionieren. Wenn die Techniken jedoch nicht funktionieren, so sei auch diese Form des Aikido zu respektieren, allerdings nur, wenn der Schüler darum weiß, dass er sich niemals auf der Straße damit wird verteidigen können.

Auf der anderen Seite müsse auch jedem Schüler, der Aikido lernt, dass „straßentauglich“ ist, vermittelt werden, dass die Techniken unter allen umständen nur ein schadenregulierendes allerletztes Mittel sind. Die Meisterschaft im Budo bestünde also nicht im Meistern der äußeren Form, sondern in der Beherrschung von Aggression und Angst.

Damit kommen wir zum nächsten Punkt. Angst!

Die Kontrolle über die eigene Angst zu erlernen, war ein weiterer Punkt, auf den Sensei sehr viel Wert legte. Denn Angst sei große Hürde, wenn man sich wirklich einmal im Kampf muss.

Sensei drückte dies beim üben der Technik Yubi-Dori (Ergreifen der Finger bei Angriff mit geöffneter Hand) ungefähr so aus: „Wenn euch jemand Angreift mit der Absicht euch zu töten, und ihr seine Finger dann loslasst, nur weil sie knacken und ihr Angst davor habt eurem Angreifer die Finger zu brechen, dann könnt ihr davon ausgehen, dass derjenige aus Wut über seine gebrochenen Finger noch einmal angreift. Und dieses Mal wird er mit mehr Elan zuschlagen.“

Nun diese Aussage mag auf den ersten Blick vielleicht im Gegensatz zu dem stehen, was O’Sensei (dt: „Großer Lehrer“) (Ueshiba Morihei, Begründer des Aikido) einmal sagte: „Wenn dich jemand bedroht, schließe deinen Angreifer ins Herz“ also ‚Zeige Gnade!’, wenn man sich aber überlegt, dass man auch die einfachere Möglichkeit hat, den Gegner brutal mit einem Faustschlag ins Gesicht zu verletzen und damit schwere Schäden zuzufügen, dann sind doch, bezogen auf dieses Beispiel, ein paar gebrochene Finger, ein relativ verantwortungsbewusstes Umgehen mit einem Angreifer.

Diese Verantwortung vermittelte Sensei also nicht nur den Lehrern auf dem Seminar sondern allen anwesenden.

Auf der anderen Seite hat er, um zum Schlüsselwort Angst zurückzukommen, auch gesagt, dass Angst überhaupt erst zu Angriffen führt. Entweder, weil der Angreifer die Angst eines „schwachen Opfers“ erkennt, oder aber, weil die Angst zur Aggression des Angreifers führt.

Die Angst die Kontrolle über eine Situation zu verlieren, die Angst davor schlecht dazustehen, und viele andere Formen von Ängsten.

Angst ist, so Reynosa-Sensei, die einzige Ursache für Aggression. „Fear leads to anger“ (dt.: „Angst führt zu Wut“), sagte Sensei wortwörtlich.

Kontrolle und die Angst davor, schlecht dazustehen, waren auch Thema der Gespräche. Kontrolle ist der Schlüssel im Aikido. Die Kontrolle keine Aggression aufkommen zu lassen, Kontrolle darüber das man evtl. aufkommende Aggression wieder in den Griff bekommt, und die Kontrolle über seinen Angreifer, falls man es nicht hat verhindern können angegriffen zu werden.

Und im Bezug auf die Angst davor schlecht dazu stehen, sagte Sensei nur sehr nüchtern etwas wie: „Es muss euch egal sein, was andere von euch denken. Ihr müsst für das einstehen, was ihr sagt, tut und seid.“ wörtl. „Stay on the line“ (dt: „Bleibe auf der Linie“).

Dieses Credo „Stay on the line!” bezog er sowohl auf Technik (das Prinzip des Eintretens in den Angriff, statt ihm auszuweichen jap.: „Irimi“ auch „Omote“), als auch auf das tägliche Leben. Kein Mensch sollte sich jemals von seinem Weg abbringen lassen, sofern dieser auf seine Tugend hin überprüft worden ist.

Leider muss ich zugeben, dass dies alles ist, was mir im Augenblick zu den besprochenen Themen einfällt. Ich habe nun die Themen, die mir eingefallen sind angeschnitten und die Gedanken zum Teil weiter gesponnen, möchte aber klarstellen, dass das Besprochene noch weitaus tiefgründiger war. Ich freue mich auf Kommentare und Anregungen was evtl. Vergessene Aspekte im Artikel betrifft.

Mit freundlichen Grüßen

Tobi

Mehr

Das Dojo – Ein Ort der Sammlung

Ein Dojo ist ein Ort der inneren Sammlung und besitzt daher einen würdevollen (heiligen) Charakter. Hier werden keine Tätigkeiten verrichtet, die nicht in Bezug zum Lernen bzw. Üben stehen. Durch die genaue Vorgabe der Einrichtung eines Dojos, wird ihm dieser tempelartige Charakter verliehen.

Seine vier Seiten stehen für die vier verschiedenen Himmelsrichtungen (shiho). Die so genannte Ehrenseite eines Dojos heißt „Kamiza“ und beschreibt den Ort wo sich die Götter (Kami) befinden. Sie befindet sich gegenüber dem Eingang und beherbergt auch den Schrein (Shinzen), der O’Sensei gewidmet ist.
Auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich „Shimoza“. Dies ist die Seite, auf der die Schüler sitzen. Die Anfänger sitzen auf der rechten Seite und mit zunehmender Erfahrung darf sich ein Schüler weiter links platzieren. Zuschauer und geladene Gäste sitzen auf der rechten Seite eines Dojos. Sie wird „Shimozeki“ genannt. Die verbleibende Seite heißt „Joseki“ (auch „Yoseki“) und bietet den vom Lehrer geladenen Assistenten platz.

Diese Organisation ist ein Sinnbild für eine Rotation. Man beginnt ganz rechts bei Shimozeki, entwickelt sich entlang Shimoza Schritt für Schritt zu Joseki und wird selbst mit der Zeit zu einem Lehrer.

dojo shiho

Mehr

Indisches Bildnis zur Toleranz – Vier Blinde erfahren einen Elefanten

Jeff Sensei aus Mauii hat uns diese Geschichte zukommen lassen. Wir mögen sie gerne, denn Sie hat viel mit Aikido, Aufmerksamkeit und Toleranz zu tun:

“Vier blinde Menschen erfahren einen Elefanten. Diese vier Menschen sind nie einem Elefanten begegnet und sie berühren ihn, in dem Wunsch dieses neue Phänomen zu verstehen und beschreiben zu können. Einer fasst den Rüssel und denkt es sei eine Schlange. Der Zweite erforscht das Bein des Elefanten und denkt es sei ein Baum. Der Nächste faßt den Schwanz und denkt es sein ein Seil. Der vierte Blinde ertastet die Seite des Elefanten und denkt es sein eine Mauer.

Jeder der blinden Männer entdeckt den Elefanten. Und doch beschreibt jeder dasselbe Tier in einer eigenen radikal anderen Art.

Wenn wir nur alle wirklich sehen könnten…”

Mehr
Seite 1 von 212