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	<title>Kommentare zu: Vier Schritte</title>
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	<description>Aikido Krefeld Kempen Anrath Willich Geldern Niederrhein</description>
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		<title>Von: Marta</title>
		<link>http://www.aikido-blog.de/vier-schritte/comment-page-1/#comment-5149</link>
		<dc:creator>Marta</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 13:51:35 +0000</pubDate>
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		<description>@Grigory
Ich kann dir nicht ganz zustimmen bei deiner Reihenfolge. Wenn ich mich zuerst darum bemühe, den Tod zu verstehen, habe ich doch noch garnicht die Chance gehabt zu wissen, was ich durch den Tod verliere. Und wenn ich das nicht weiß, kann mir der Tod egal sein. Daher würde ich sagen dass man erst lernen muss zu leben, sich dann mit dem Tod auseinandersetzen muss, um dann erneut zu lernen, wie man sein Leben leben möchte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Grigory<br />
Ich kann dir nicht ganz zustimmen bei deiner Reihenfolge. Wenn ich mich zuerst darum bemühe, den Tod zu verstehen, habe ich doch noch garnicht die Chance gehabt zu wissen, was ich durch den Tod verliere. Und wenn ich das nicht weiß, kann mir der Tod egal sein. Daher würde ich sagen dass man erst lernen muss zu leben, sich dann mit dem Tod auseinandersetzen muss, um dann erneut zu lernen, wie man sein Leben leben möchte.</p>
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		<title>Von: Oliver</title>
		<link>http://www.aikido-blog.de/vier-schritte/comment-page-1/#comment-4306</link>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 16:23:49 +0000</pubDate>
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		<description>@Jörg Ich finde es eine schöne Herleitung. Aber auch Grigorys Sicht gefällt mir. Ich denke, dass um den Sinn des Lebens für einen Selbst zu entdecken, man sich mit dem Tod und nicht dem Sterben auseinandersetzen muss.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Jörg Ich finde es eine schöne Herleitung. Aber auch Grigorys Sicht gefällt mir. Ich denke, dass um den Sinn des Lebens für einen Selbst zu entdecken, man sich mit dem Tod und nicht dem Sterben auseinandersetzen muss.</p>
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		<title>Von: Jörg aus Vorst</title>
		<link>http://www.aikido-blog.de/vier-schritte/comment-page-1/#comment-3559</link>
		<dc:creator>Jörg aus Vorst</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 10:00:22 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,
für mich spiegeln diese Zeilen das allumfassende System von Ying und Yang wider. Ich glaube nur wenn man die beide Pole Leben und Tod betrachtet, kann einen Eindruck vom der Gesamtheit erahnen. Dabei ist die obengenannte Reihenfolge natürlicherweise vorgegeben:
1. Als Kind und Heranwachsender beginnt man damit, das Leben zu erlernen (was natürlich niemals endet),
2. Während dieses Prozeßes erspürt man die Einzigartigkeit des Lebens. Dies führt idealerweise dazu, daß man aus Respekt lernt, das Leben zu schützen und nicht zu vernichten,
3. Im Laufe des Lebens erfährt man immer wieder die Nähe des Todes evtl. durch den Tod von Verwandte, Freude usw., so daß die Fähigkeit des Loslassens immer wichtiger wird. 
4. Bis man letztendlich das eigene Leben loslassen muß. 
Ich denke, daß diese vierte Phase gerade im der Mitte des Leben an Bedeutung gewinnt. Jedenfalls merke ich an mir, daß dieser Lebensabschnitt jetzt &quot;sein Unwesen treibt&quot; und daß ich einige Schwierigkeiten damit habe. Vor zehn Jahren war dies für mich keine Thema. So gesehen ist der Ablauf der Zeilen schon wichtig.

Gruß
Jörg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
für mich spiegeln diese Zeilen das allumfassende System von Ying und Yang wider. Ich glaube nur wenn man die beide Pole Leben und Tod betrachtet, kann einen Eindruck vom der Gesamtheit erahnen. Dabei ist die obengenannte Reihenfolge natürlicherweise vorgegeben:<br />
1. Als Kind und Heranwachsender beginnt man damit, das Leben zu erlernen (was natürlich niemals endet),<br />
2. Während dieses Prozeßes erspürt man die Einzigartigkeit des Lebens. Dies führt idealerweise dazu, daß man aus Respekt lernt, das Leben zu schützen und nicht zu vernichten,<br />
3. Im Laufe des Lebens erfährt man immer wieder die Nähe des Todes evtl. durch den Tod von Verwandte, Freude usw., so daß die Fähigkeit des Loslassens immer wichtiger wird.<br />
4. Bis man letztendlich das eigene Leben loslassen muß.<br />
Ich denke, daß diese vierte Phase gerade im der Mitte des Leben an Bedeutung gewinnt. Jedenfalls merke ich an mir, daß dieser Lebensabschnitt jetzt &#8220;sein Unwesen treibt&#8221; und daß ich einige Schwierigkeiten damit habe. Vor zehn Jahren war dies für mich keine Thema. So gesehen ist der Ablauf der Zeilen schon wichtig.</p>
<p>Gruß<br />
Jörg</p>
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		<title>Von: Grigory</title>
		<link>http://www.aikido-blog.de/vier-schritte/comment-page-1/#comment-3538</link>
		<dc:creator>Grigory</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 12:06:38 +0000</pubDate>
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		<description>Die Vorbereitung zum Sterben halte ich für kaum definierbar und sehr persönlich (also für jeden anders). Richtig zu leben, also in vollen Zügen sozusagen, kann man aber wirklich erst dann, wenn man den Tod als Fakt realisiert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vorbereitung zum Sterben halte ich für kaum definierbar und sehr persönlich (also für jeden anders). Richtig zu leben, also in vollen Zügen sozusagen, kann man aber wirklich erst dann, wenn man den Tod als Fakt realisiert.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter Roskothen</title>
		<link>http://www.aikido-blog.de/vier-schritte/comment-page-1/#comment-3537</link>
		<dc:creator>Peter Roskothen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 11:56:44 +0000</pubDate>
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		<description>Damit man das Leben zu schätzen weiß oder besser drauf vorbereitet ist?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Damit man das Leben zu schätzen weiß oder besser drauf vorbereitet ist?</p>
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