1,5 Jahre Aikido

Anfang letzten Jahres war ich durch Krankheit und Job „dauerschlechtgelaunt“. Also wurde in der Familie entschieden, dass sich etwas ändern muss. Nur was? Job kündigen – wirtschaftlich sehr schlecht Einstellung ändern – fast unmöglich

Dann hatte eine Freundin eine super Idee, autogenes Training, Yoga.
Für Jedi`s OK, aber für mich ? Zwei Welten treffen aufeinander.

Dann kam mir die Erleuchtung. Kampfsport. Aus diversen Filmen wusste ich ja, mit Kampfsport geht alles besser. Nur was ?
Ich wusste nur was ich nicht will.

  • -keine Grundfitness
  • -kein Wettkampfsport
  • -nicht zu brutal (wegen Verletzungen und so) -und es sollten nette Leute da sein

Also wurde meine Liste immer kleiner. Zum Schluss blieb nur noch so etwas seltsames über AIKIDO. Ich wollte ja etwas ändern. Das nächste Dojo war in Anrath. Also habe ich die Kontaktperson angerufen und erzählt was ich suche.

Die Antwort war (meine freie Kurzinterpretation), da sind sie bei uns genau richtig. Mir war klar, das sagt der jedem. Hauptsache neue Mitglieder. Da meine Liste aber ansonsten leer war habe ich mich zum Probetraining angemeldet. Beim Probetraining waren alle sehr nett und freundlich. Aber sooo nett, freundlich und höflich. Mir war klar das ist eine Show für Neue. Nach kurzer Zeit wurde mir aber klar, das ist keine Show, die sind so, immer!!!

1,5 Jahre Aikido

Um es kurz zu machen. Es macht mir immer noch sehr viel Spaß mit diesen netten, freundlichen und ausgesprochen höflichen Menschen zu trainieren. Ich merke, dass mir die regelmäßige Bewegung sehr gut tut und ich langsam meine Einstellung zu einigen Dingen geändert habe. Meine Probleme sind durch Aikido zwar nicht weg, ich habe aber zwei Abende in der Woche wo ich durch das Training meine Gedanken `resetten` kann.

Gruß Thomas

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