Achims AiKiDo

Wenn man mit Aikido anfängt, stellt man sehr schnell fest: AIKIDO BRAUCHT ZEIT.

 

Daraus ergibt sich zwangsläufig: man braucht Durchhaltevermögen.

 

Eigentlich ist das kein Problem bei einer Sache die man gerne macht.

Aber wir reden von Aikido :-)

Bei jedem Training sehe ich wie komplex die Übungen sind, wie schwierig es ist diese korrekt nachzumachen. Da heißt es einfach : Kopf ausschalten, Übung machen !! Der Sensei hilft schon.

Wenn man die Übungen sieht, sehen diese schon klasse, elegant und leichtfüssig aus, aber wenn man selber ran muss, owei owei. Hier heißt es nun ran, machen, durchhalten.

 

Selber sieht man seinen Fortschritt nicht, aber der Sensei schon. Also glaubt ihm.

 

Bei mir sieht es so aus, das ich mich dabei ertappe, das verschiedene Handgriffe (und auch Denkweisen) sich plötzlich im Alltag und Beruf wiederfinden. UND jeder kennt den Montags-schreck:

Oh Gott, morgen ist Montag (nach dem supergeilen Wochenende)

Bei mir ist es so: Geil, morgen ist Montag -AIKIDO- (egal wie schei… der Montag auch läuft)

UND DAS ALLES FINDE ICH GUT !

 

Für mich, und ich hoffe auch für euch, bedeutet deshalb :

–AiKiDo–

  • lasst euch darauf ein,
  • lasst es in euch einsickern (auch wenn es Zeit braucht)
  • lasst euch nicht entmutigen (ihr macht schon Fortschritte, ehrlich)
  • nehmt soviel Trainingseinheiten mit wie ihr könnt (umso besser geht’s)
  • zeigt Durchhaltevermögen, denn letztendlich macht Aikido sehr viel Freude.

Gruß Achim

1 Kommentar

  1. Hallo Achim, besser kann man es nicht ausdrücken. Oft habe ich mitten im Training das Gefühl wieder bei „Null“ anzufangen. Aber vielleicht auch genau deswegen ist die wichtigste Lektion die ich bis jetzt gelernt habe: Nie aufgeben!

    Vielen Dank an alle für viel Geduld und Unterstützung. Wir sehen uns am 21.12. im Training.

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