Auch so, frohes neues Jahr

Tja. Jetzt ist es da, das neue Jahr. Froh und heiter, glücklich und gesund soll es sein. Es ist ja auch noch ganz neu:) Aber was wünscht man sich da eigentlich ständig. „Viel Glück“. Aber woher bekommen? Wie behalten? Woran merke ich es, wenn ich es hab? Woran, wenn es mir fehlt? Wieso ist z.B. Bob glücklich, Alice aber nicht, wenn bei beiden alles gleich ist?

Puh, das sind Fragen, die keiner lesen will. Noch so ein Artikel. Wie beim „Wort zum Sonntag“, wer es noch kennt.

Keine Sorge. Lediglich der eine Hinweis sei mir gestattet:

Glück ist höchstpersönlich.
Man muß sich nur ein paar Fragen stellen, um herauszufinden, was da los ist:
„Was macht mich froh? Was mache ich gerne? Warum genau das, und nicht jenes?“ Und vielleicht noch ein paar Fragen mehr.
Hm. Zu anstrengend? Vielleicht unbequem. Aber notwendig.
Bob mag z.B. Fußball, spazieren gehen nicht. Alice mag kein Fußball, aber spazieren gehen.
Also hat Glück für die Beiden nicht Ihren Ursprung im Selben.

Ich will nicht auf die Berge von Büchern eingehen, die hierzu verfaßt wurden. Nur auf Eines.
Es ist aktuell, nicht verkopft und flockig zu lesen. „Glück kommt selten alleine“ von Eckhart von Hirschhausen.

Schönes Buch. Es regt zum Nachdenken und Mitschmunzeln an. Und einige Ansätze sind vielleicht garnicht so falsch.

Letzten Endes jedoch muß jeder sein Glück selbst suchen. Und eine kleine „Reise ins Ich“ ist vielleicht nicht so verkehrt.

Zumindest nicht am Jahresbegin, wenn die guten Vorsätze noch frisch und verlockend sind :)

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