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Aikido Video Clips Aikido erklärt - das ist Aikido

Aikido Video Clips – Das ist Aikido – Erklärungen

Diese Aikido Video Clips geben die Antwort auf die Frage: “Was ist Aikido” – Das ist Aikido. Allerdings ist das Physische und Sichtbare nur ein Teil von Aikido. Doch auch den Teil muss man sicher mal gesehen haben, um zu wissen, was Aikido zu einem Teil ausmacht. Abgesehen davon ist es eine schöne Erklärung für alle, die sich für Aikido interessieren. Sehen Sie also selbst: Aikido Video Clips – Von der Basis bis zum Fortgeschrittenen Aikido Alles beginnt mit der richtigen Etikette. Bereits beim Eintreten in das Dojo (die Schule), verbeugen sich der Sensei (Trainer / Lehrer) in die anderen Aikidoka. Vorher oder gleich nach dem Eintreten ins Dojo begrüßt man zuerst den oder die Lehrer, erst danach die Mitschüler (eine gute Übung für das gesamte Leben). Nach dem Umziehen wird bei uns die Kamiza aufgebaut (das Bild von O-Sensei vorne im Dojo). Traditionell ist dies verkehrt, denn das Bild O-Senseis aufzustellen ist nur direkten Schülern von O-Sensei (Begründer Morihei Uyeshiba) gestattet. Demnach müsste in der Kamiza ein Bild unserer direkten Lehrer aufgestellt werden. Tatsächlich …

Aikido - Harmonie

Nimm eine Prise Ai, etwas Ki und mache es so zu Deinem Do

Ein Rezept fürs Leben! Nimm eine Prise Ai, etwas Ki und mache es so zu Deinem Do! Oder: Warum AiKiDo für jeden etwas sein kann! Ein kurzes Vorwort: Die nachfolgenden kurzen „Kapitel“ stehen alle für sich. Es spiegelt meine ganz persönliche Wahrnehmung von „Aikido“ und hat daher keinen Anspruch auf Richtigkeit und muss daher nicht zwangsweise für jeden funktionieren. An dieser Stelle sei daher auf die Kurzgeschichte „Die Blinden und der Elefant“ verwiesen, die Peter-Sensei (soviel wie: Lehrer) mal vor einem Training mit uns besprochen, und sich daher besonders gut eingeprägt hat. Ich verzichte bewusst auf viele Fremdwörter/Fachbegriffe und möchte so den Text möglichst zugänglich für alle halten. Vielen Dank für Euer Verständnis! Lieben Gruß an alle, Holger (PS: Es war eine tolle Zeit & nochmals vielen Dank für die schönen Stunden mit Euch!) 1. Martial-Arts Dieses Rezept, welches ich hier erwähne begann für mich mit einem Buch über einen deutschen Jungen, der seine Liebe zu Kung-Fu fand. Julian Jacobi, aus Solingen, beschreibt in seinem Buch „Sprung ins Leben: Mein langer Weg nach Shaolin“ wie …

Aikido – Aufrecht und entgegenkommend

Einer meiner Trainer sagte einmal, Aikido ist aufrecht und entgegenkommend. Zunächst einmal bezieht es sich auf die Technik. Oft geht man seinem Gegner entgegen, um seinen Angriff zuvorzukommen. Die Haltung des Oberkörpers ist dabei immer aufrecht, was nach außen hin Stärke demonstriert. Dies gilt auch im übertragenen Sinn. Aikido ist eine Verteidigungskunst und rein defensiv. Die erlernten Bewegungen dienen dazu den Gegner ins Leere laufen zu lassen. Die Energie des Gegners wird gegen ihn verwendet. Man entwickelt ein Gefühl von Sicherheit, welches sich auf die Körperhaltung und somit auch auf die Ausstrahlung auswirkt. Mit freundlichen Grüßen Marcus B.

Die Innere Mitte in einer Hektischen Welt

Hallo zusammen, in unserer schnelllebigen Zeit ist es manchmal schwer seine eigene Mitte zu finden. Sich einfach mal an einem Ort zu entspannen und nur dort zu sein, ohne mit den Gedanken schon die nächste Woche zu planen. Ausblenden und hinhören Mir hilft Aikido dabei alles andere auszublenden , sich auf eine Aufgabe zu konzentrieren und dabei mehr auf meinen eigenen Körper zu hören. Sich dabei sportlich zu betätigen und eine nicht aggressive Kampfvermeidungskunst auszuüben ist noch das i-Tüpfelchen bei diesem Sport.   Im Aikido geht es mir weniger um den Aspekt mich auszubilden um in gefahren Situationen richtig reagieren zu  können, sondern viel mehr darum mit Gleichgesinnten auf einer Wellenlänge zu agieren und mit Spaß und Respekt im Dojo zu trainieren. Gelassen und selbstbewusster Seitdem ich Aikido ausübe gehe ich mit ganz anderen Augen durch die Welt, aufmerksamer, gelassener und selbstbewusster – vielleicht liegt es daran das ich mich sicherer fühle weil ich mich mit jedem Training mehr und mehr auf meinen Körper einlasse und meine Grenzen kennen lerne. Unsere Senseis im Dojo Stellen …

Aikido ist Lernen

Aikido ist Lernen

allo, mein Auftrag lautet: Schreib mal was zu Aikido. Was soll ich zu Aikido schreiben? Das es mir körperlich gut tut habe ich früher schon mal geschrieben und wurde hier im Blog von so ziemlich jedem schon mal erwähnt. Also worüber kann ich noch schreiben? Ich bin kein großer Philosoph oder Schreiber. Vor lauter Ideenlosigkeit ließ ich mich von anderen im Internet inspirieren und schaute nach, was diese über Aikido zu sagen haben bzw. was es ihnen bedeutet. Ich fand viele interessante Artikel, die lesenswert sind. Aikido ist lernen Es gibt vier Aussagen, die mich sehr gefesselt haben und so ziemlich genau das beschreiben was ich beim Aikido fühle. Auf den Beinen zu stehen muss man als Mensch im Gegensatz zu den meisten Tieren mühsam und über viele Jahre erlernen. Das beschreibt mein Gefühl das ich beim Aikido in den Anfängen hatte und es immer wieder noch habe. Es ist immer eine Herausforderung. Die Bewegungen erscheinen komplex und es fällt einem schwer alle Bewegungsabläufe nachzuverfolgen, vom nachmachen ganz zu schweigen. Man benötigt schon einige Zeit …

Nur kein Stress - Aikido hilft gegen Stress

Nur kein Stress!

Nur kein Stress! Es ist echt wieder ein bisschen viel in der letzten Zeit. Die Arbeit, die Familie, Freunde und das Hobby (Aikido!) unter einen Hut zu bekommen ist gar nicht mal so leicht. Dabei sind das alles Dinge die eigentlich sehr positiv sind und größtenteils Spaß machen. Und trotzdem fühlt es sich immer wieder nach einem steten Strom von äußeren Erwartungen an, dem man ausgeliefert zu sein scheint. Da wird die Antwort auf die „Wie-geht´s-Frage“ schon fast standardmäßig mit „Bin im Stress!“ gegeben. Bin im Stress – was tun? Wäre es nicht toll, wenn es eine Möglichkeit gäbe dieser ständigen Gestresstheit etwas entgegensetzten zu können? Mein erster reflexartiger Gedanke ist normalerweise der Wunsch nach Reduzierung der Aufgaben. „Was kann denn wegfallen? Familie? – Nein. Arbeit? – Nein. Hm, vielleicht geh ich nur noch einmal in der Woche zum Sport! Ähm – Nein. Also müsste ich irgendwie an mehr Energie kommen! „Man müsste einfach mal früher schlafen gehen!“ Bei der o.g. Fülle der Aufgaben aber auch nicht wirklich eine Lösung. Und die Ruhe am Abend …